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| Thema | Auswahl von PSA, war: Richtige Wahl der Handschuhe | 2 Beträge | |||
| Rubrik | pers. Ausrüstung | ||||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 368501 | |||
| Datum | 01.11.2006 08:47 | 4707 x gelesen | |||
Geschrieben von Daniel MetzgerStrickbündchen am Handschuh mußt du immer umständlich in deinen Jackenärmel pfriemeln. Dann lieber ne ordentliche Stulpe am Handschuh, die ich dann auf dem Jackenärmel und am Handgelenk ordentlich mit Klettband verschnüren kann! Der Handschuh bleibt dann auch, wo er hingehört. immer wieder das gleiche Problem! Ihr könnt NICHT einfach NUR den Handschuh, ODER die Jacke betrachten (genauso wenig wie nur die Flammschutzhaube, oder den Helm, oder das Nackentuch, oder die Jacke). Entscheidend ist das Zusammenspiel der PSA. Also für diesen Fall: Der Handschuh und die Jacke müssen zueinander passen. Das bedeutet, dass Innenbund im (Über-)Jackenärmel (mit Daumen-, oder Handschlaufe oder Daumenloch - oder evtl. gar keines?), der Ärmel (bzw. sein Ende) mit evtl. einer Zuziehschlaufe und eben der Handschuh mit Stulpe (mit oder ohne Zuziehschlaufe) bzw. oder mit Strickbund in Form UND Länge/Überdeckung zueinander passen. Das ganze darfst Du dann ggf. noch getrennt für die Brandbekämpfung und die THL betrachten, wenn dafür verschiedene PSA zum Einsatz kommt. Mein Favorit ist nach wie vor für die Brandbekämpfung: Normaler Jackneärmel ohne Engstellung mit Daumenschlaufe am langen Strickbund, dazu passender Handschuh mit Strickbund. "Pfriemeln" mußt Du da gar nichts, verstellen musst Du nichts - und wenn Du das Zuziehen nicht vergessen kannst, weil gar nicht erforderlich, kannst Du es auch nicht vergessen und Dir dann nichts in die Stulpe fallen, was Du da gar nicht haben willst... Bilder zu den diversen Varianten usw. - diverse Vorträge zur PSA - Atemschutz, Reihe www.einsatzpraxis.org ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 368507 | |||
| Datum | 01.11.2006 10:50 | 3567 x gelesen | |||
Geschrieben von Ulrich CimolinoIhr könnt NICHT einfach NUR den Handschuh, ODER die Jacke betrachten (genauso wenig wie nur die Flammschutzhaube, oder den Helm, oder das Nackentuch, oder die Jacke). Das wird aber oft gemacht, weil jeder nur das Designe der PSA betrachtet, ohne auf den nutzen zu schauen. Zuerst sollte mal überhaupt festgelegt werden "was will ich", also mehr oder minder muss man ein "Lastenheft" bzw. einen "Wunschzettel" odgl. für das Gesamte erstellen. Dann kann man sich umschauen, was die anderen (vor allem die die es täglich nutzen [BF/WF usw]) benutzen und dann denn Markt sondieren. Die in Frage kommenden Hersteller und Lieferanten werden eingeladen und führen ihre "Modelle" vor. Je nach dem in welcher Menge man einkauft, sind diese auch bereit sonderwünsche passend zu einem Lastenheft odgl. zu realisieren. Nur das wichtigste neben bei ist auch, es muss eine Projektgruppe gegründet werden die dies macht und zwar mit denen die die Teile nutzen. Denn wenn die Nutzer nicht gefragt werden, werden sie sich wahrscheinlich auch nicht wirklich auf dauer für die Sache begeistern oder anfreunden. Wir haben das in unserem Unterkreis mitte der 90er so ähnlich gemacht, im zusammenschluss aus mehreren Wehren. Heraus ist eine wunderbare Jacke gekommen, an dieser ist die Flammschutzhaube (wie eine Regenkaputze) angebracht, es gibt Daumenschlaufen, die das anziehen der Handschuhe unterstützen, Passende Handschuhe dazu, die Hosen haben Gummibünde, so dass sie zum einen relativ Wasserdicht an den Stiefeln sitzen und vor allem sich nicht an den Stiefeln hoch schieben. Die Hosen haben verstärkte Kniepolster, die dass Krichen auf dem Boden vereinfachen. An der Jacke ist eine Tasche für den EX-Warner und eine für das FUG mit Halterung für das eventuelle Microfon sowie eine eine Befestigungsmöglichkeit für die Antenne. Alles in allem eine gute Sache. Auch der Tragekompfort lässt nichts zu wünschen übrig. Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann. Oscar Wilde, irischer Dichter | |||||
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