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ThemaZug entgleist25 Beträge
RubrikTaktik
 
AutorSven8 W.8, Bedburg / NRW385996
Datum13.02.2007 07:308567 x gelesen
guten morgen zusammen,

habe gerade entdeckt, dass in remscheid ein zug entgleist ist. nachdem ich mir die bilder angeschaut habe, kam bei mir die frage auf ob die einsatzkräfte den zug irgendwie gesichert haben. nach den bildern zu urteilen....leider nicht.
schaut doch mal hier oder vielleicht hier oder doch lieber hier

es gibt da noch genügend andere bilder.

wie kann man so einen zug überhaupt sichern? ein kran o.ä. käme ja hier nicht zum einsatz.

grüße und trinkt noch nen kaffee ;-)
sven


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AutorSven8 W.8, Bedburg / NRW386001
Datum13.02.2007 07:466682 x gelesen
Geschrieben von ---Hier Namen einfügen---


;-))))) stimmt. das bild ist mir leider "durchgegangen". hätte ich es gesehen, dann hätt ich natürlich keine frage gestellt ;-)))

gruß


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AutorJako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz386004
Datum13.02.2007 08:066751 x gelesen
Hallo!

Geschrieben von Klaus Ulrich KnorrWarum denn, er hält ihn doch (den Zug mein ich)........ ;-(

Ausserdem sind die Kollegen so gut bekleidet das sie keinen "Zug" bekommen können ;-)

Könnte sein weil ja das Hauptgewicht eines solchen Fahrzeuges sehr tief liegt man auf eine Abstüzung verzichtet hat.

Aber mal davon ab, ich stelle mir eine vernünftige Abtüzung und Sicherung eines solchen Fahrzeuges auf diesem Untergrund nicht gerade einfach vor.

Gruß vom Berg

Jakob


Alles meine ganz private Meinung!


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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg386005
Datum13.02.2007 08:106762 x gelesen
Guten morgen,

man erkennt auf keinem Bild eine Absicherung, bei der Schräglage wäre es m.E. aber schon fast fahrlässig diese weg zu lassen. Ich denke aber mal, dass die Absicherung sich auf der Rückseite befindet (mittels Mehrzweckzug odgl.). Ich für meinen Teil hätte auf alle Fälle ein sichereres Gefühl an der Einsatzstelle, wenn der Zug da unterbaut wäre wo man Arbeitet. Ein RW sollte eigentlich ausreichens Material für so etwas aufweisen (sofern man einen hat und nicht nur mit dem HLF anrückt), zusätzlich dazu eine Sicherung über Mehrzweckzug auf der Rückseite schadet sicher nicht :-)


Mit Grüßen

Michael

Alles meine private und persönliche Meinung

Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker

Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann.
Oscar Wilde, irischer Dichter

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AutorAndr8eas8 V.8, Uetze / Niedersachsen386007
Datum13.02.2007 08:126843 x gelesen
Moin @ all,
denke mal, das sich das Hauptgewicht in dem Räderwerk und unterhalb der Wagons befindet. Ausserdem hat der sich da auch so gut eingegraben, das die Natur es besser gesichert hat als alles andere ;-)
MfG Andreas


Wir leben alle unter dem gleichen Himmel. Aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
epilepsie-dollbergen

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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg386008
Datum13.02.2007 08:146629 x gelesen
Hallo

Geschrieben von Jakob TheobaldAber mal davon ab, ich stelle mir eine vernünftige Abtüzung und Sicherung eines solchen Fahrzeuges auf diesem Untergrund nicht gerade einfach vor.

Nunja, wenn man die Feuerwehr ruft, ist die Lage meist nicht so "einfach" :-)


Mit Grüßen

Michael

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AutorSven8 W.8, Bedburg / NRW386009
Datum13.02.2007 08:146676 x gelesen
Geschrieben von Jakob TheobaldKönnte sein weil ja das Hauptgewicht eines solchen Fahrzeuges sehr tief liegt man auf eine Abstüzung verzichtet hat.

habe ich auch so gedacht. habe es zumindest mal so gehört bzw. gelernt. lang lang is her.


Geschrieben von Jakob TheobaldAber mal davon ab, ich stelle mir eine vernünftige Abtüzung und Sicherung eines solchen Fahrzeuges auf diesem Untergrund nicht gerade einfach vor.

....und aus diesem grund habe ich eben zweifel gehabt......mit dem o.g. gewicht.
grad wegen dem boden hätte ich angst das der triebwagen ggf. noch weiter "rutschen" könnte und die einsatzkräfte vielleicht verletzen könnte. da ja auch noch personen und einsatzkräfte im inneren des zuges sind....erschütterung usw.

grüße


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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg386010
Datum13.02.2007 08:166718 x gelesen
Hallo

Geschrieben von Andreas Völckerdenke mal, das sich das Hauptgewicht in dem Räderwerk und unterhalb der Wagons befindet. Ausserdem hat der sich da auch so gut eingegraben, das die Natur es besser gesichert hat als alles andere ;-)

Wäre das auch dein Urteil, wenn Du als Einsatzleiter an der Einsatzstelle eintriffst?
Mir wäre es etwas zu heiß, zu denken, dass nichts passieren kann, weil das Gewicht unten liegt ?!


Mit Grüßen

Michael

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AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern386011
Datum13.02.2007 08:226642 x gelesen
Geschrieben von Michael HilbertIch für meinen Teil hätte auf alle Fälle ein sichereres Gefühl an der Einsatzstelle, wenn der Zug da unterbaut wäre wo man Arbeitet.

Was willst du da wie und mit welchem Material unterbauen? Und vor allem warum?
Der Triebwagen hat seine Motoren Unterflur eingebaut, der Schwerpunkt liegt unten, der liegt vermutlich recht stabil.
ansonsten Sicherung wohl am besten mit Winde o.ä. möglich, ein Unterbau ist da eher nicht möglich.


Gruß
CS





TROLLWUT! Gefährdeter Bezirk! Zwangsregistrierung JETZT!
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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg386012
Datum13.02.2007 08:246675 x gelesen
Geschrieben von Christian Schoreransonsten Sicherung wohl am besten mit Winde o.ä. möglich, ein Unterbau ist da eher nicht möglich.

Unterbau war das Falsche Wort, ich meinte eher eine Seitliche Abstützung, sollte man auch auf diesem Untergrund relativ einfach hinbekommen.


Mit Grüßen

Michael

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AutorNiko8las8 H.8, Osnabrück / Wuppertal / Niedersachsen386013
Datum13.02.2007 08:386648 x gelesen
Geschrieben von Michael HilbertUnterbau war das Falsche Wort, ich meinte eher eine Seitliche Abstützung, sollte man auch auf diesem Untergrund relativ einfach hinbekommen.

Interessantes Material zum Thema "Unterbauen" findest du hier. Besonders interessant dürfte die Seite 9 in diesem Fall sein. Dort wird die Kraftaufnahme durch den Kraftvektor beschrieben, bei schräg stehenden Objekten...

mkG Nikolas


Alles was ich schreibe kann, muss aber nicht, die Meinung meiner Feuerwehr sein...

Immer einen Besuch wert:
Feuerwehr Voxtrup

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AutorJose8f M8., Gütersloh / NRW386014
Datum13.02.2007 08:586632 x gelesen
Geschrieben von Sven Walbrechtwie kann man so einen zug überhaupt sichern? ein kran o.ä. käme ja hier nicht zum einsatz.

Gegen die außerhalb der Schienen liegenden Schwellen abstützen würde sich anbieten, wenn diese Bauteile noch fest sind.

Ansonsten eben zur Rettung von oben, also vom Hang her arbeiten...

Dann wäre nur das im Zug gefährdete Personal gefährdert, eine 90°-Rollbewegung mitzumachen.

Darüber hinaus scheint der Waggon sich stark den Schienen anzunähern, vielleicht wird er auch durch den Rest, der auf den Schienen sitzt noch stabilisiert.


Entgleisungsursache soll nach den letzten Meldungen ein auf die Strecke gefallener Baum sein.


Gruß, (Jo)sef Mäschle.
--------------------------
Natürlich, bewußte militärische Disziplin entsteht nicht von allein. Sie entsteht nur auf der Grundlage einer prinzipienfesten proletarischen Klassenposition und unerschütterlicher marxistisch-leninistischer Überzeugungen, einer festen Einstellung zu unserem Arbeiter-und-Bauern-Staat und zu seinen Machtorganen.

Zivilverteidigung, Lehrbuch für die Klasse 9, 1979.

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW386021
Datum13.02.2007 09:526786 x gelesen
Geschrieben von Michael Hilbertman erkennt auf keinem Bild eine Absicherung, bei der Schräglage wäre es m.E. aber schon fast fahrlässig diese weg zu lassen.

naja, ich halte Deine Aussage da eher für fahrlässig...
Die Schräglage bzw. die Stellung "im Hang" erscheint mir sogar eher sehr sicher als sehr gefährlich.
Begründung:
Schwerpunktlage dieser Waggons/Triebwagen ist m.E. unterhalb der Hälfte der Höhe. (Fahrgestell/Rahmen viel schwerer als Aufbau!)
Wenn Du Dir dann das Bild 10 mal anguckst mit der Frontansicht und den gedachten Schwerpunkt auch konservativ auf die Mitte der Höhe legst (also z.B. in den Kreis unterhalb der Frontscheibe), wo landet dann die Senkrechte im Vergleich zur problematischen Kippachse?


Geschrieben von Michael Hilbertmittels Mehrzweckzug

Naja, das mag eine Erstsicherung gerade so im Grenzbereich sein, wirklich halten im Gefahrenfall wirst Du den Zug damit wohl kaum....


Geschrieben von Michael HilbertEin RW sollte eigentlich ausreichens Material für so etwas aufweisen

Ich kenn eigentlich keinen RW, der einen ganzen Zug unterbauen bzw. gegen Schräglage sichern kann...
Da hilft nur: Erstmaßnahmen bestmöglich, parallel großzügig Nachschub rollen lassen (ggf. inkl. THW, je nachdem welche FG da in der Umgebung verfügbar sind).


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg386044
Datum13.02.2007 12:116844 x gelesen
Hallo Ulrich,

Geschrieben von Ulrich Cimolinonaja, ich halte Deine Aussage da eher für fahrlässig...

Wieso, auch wenn aus Deiner Sicht die Gefahr nicht so groß ist, dass die Bahn umstürzen könnte, ist doch mit sicherheit keine falsche Handlung zusätzliche Sicherheit zu gewähren, in dem ich wenigstens mit geringen Mitteln abstütze, schaden kann es nicht und ein großer Mehraufwand ist denke ich damit auch nicht unbediengt vorhanden.

Geschrieben von Ulrich CimolinoWenn Du Dir dann das Bild 10 mal anguckst mit der Frontansicht und den gedachten Schwerpunkt auch konservativ auf die Mitte der Höhe legst (also z.B. in den Kreis unterhalb der Frontscheibe), wo landet dann die Senkrechte im Vergleich zur problematischen Kippachse?

Du hast recht, wenn man es aus dieser Sicht betrachtet, kann man schon davon ausgehen, dass der Wagen nicht zum kippen neigt.
Aber wie oben schon geschrieben, wäre mir dies in der ersten Lagebeurteilung egal, ich würde den Wagen an 2-3 Stellen auf einfache Art und weise Abstützen lassen, Schaden kann es m.E. nicht (und fahrlässiges daran kann ich auch nicht erkennen).

Geschrieben von Ulrich CimolinoNaja, das mag eine Erstsicherung gerade so im Grenzbereich sein, wirklich halten im Gefahrenfall wirst Du den Zug damit wohl kaum....

Lieber eine Sicherung im Grenzbereich, als garkeine.
Und da man in diesem Einsatzfall sicher auch das THW mit anfordern kann, würde bei deren Eintreffen die Sicherung verbessert (wie sicher auch die Abstützung :-) )

Geschrieben von Ulrich CimolinoIch kenn eigentlich keinen RW, der einen ganzen Zug unterbauen bzw. gegen Schräglage sichern kann...
Da hilft nur: Erstmaßnahmen bestmöglich, parallel großzügig Nachschub rollen lassen (ggf. inkl. THW, je nachdem welche FG da in der Umgebung verfügbar sind).


So sehe ich das auch :-)


Mit Grüßen

Michael

Alles meine private und persönliche Meinung

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Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann.
Oscar Wilde, irischer Dichter

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW386063
Datum13.02.2007 13:116717 x gelesen
Geschrieben von Michael HilbertWieso, auch wenn aus Deiner Sicht die Gefahr nicht so groß ist,

Du verdrehst mir das Wort, ich habe nicht geschrieben "nicht so groß", sondern mit "eher sehr sicher als sehr gefährlich" eindeutig Richtung nicht gegeben...
(dazu kommt noch, dass die Bahn hinten noch an einem weiteren Zugteil hängt, was man nicht direkt so erkennt)

Geschrieben von Michael Hilbertist doch mit sicherheit keine falsche Handlung zusätzliche Sicherheit zu gewähren

bindet Dir nur Personal und Mittel die Du ggf. woanders weit dringender brauchst...


Geschrieben von Michael Hilbertin dem ich wenigstens mit geringen Mitteln abstütze

wie willst Du so einen Zug "mit geringen Mitteln" sicher abstützen, wenn er kippelig wäre?


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorKlau8s U8lri8ch 8K., Wilhermsdorf / Bayern386081
Datum13.02.2007 14:156606 x gelesen
Hallo Forum,

Geschrieben von Ulrich Cimolinowie willst Du so einen Zug "mit geringen Mitteln" sicher abstützen, wenn er kippelig wäre?

Ich denke er meint so wie hier im Vordergrund...
da schau

Nur mEn reicht das nicht mal um mein Gewissen zu beruhigen...

In diesem Sinne

Grüße Uli


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AutorKlau8s U8lri8ch 8K., Wilhermsdorf / Bayern386083
Datum13.02.2007 14:196675 x gelesen
Wieso, der Kamerad hat ihn doch voll im Griff ........
guckst Du

(Nun lieber Christian ohne Bild, sorry nochmal)

Grüße Uli


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AutorAndr8eas8 B.8, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen386107
Datum13.02.2007 15:586707 x gelesen
Geschrieben von Michael HilbertAber wie oben schon geschrieben, wäre mir dies in der ersten Lagebeurteilung egal, ich würde den Wagen an 2-3 Stellen auf einfache Art und weise Abstützen lassen, Schaden kann es m.E. nicht (und fahrlässiges daran kann ich auch nicht erkennen).

Fragt sich nur: wie. Wer mal das Material der Bahn für sowas gesehen hat, der weiß, das man mit drolligen Spielzeugen wie FW-Mehrzweckzügen oder auch der Zugeinrichtung eines RW (sofern man den dahin bekommt) eigentlich nur Materialzerstörung im Fall des Abrutschens (und der ist bei der Bahn aus den von Uli beschriebenen Schwerpunktgründen wahrscheinlicher als das echte "Umkippen") zu erwarten hat.


Gruß

A.

Die Inhalte dieses Beitrags sind eine rein PRIVATE Äußerung.

INTUITION IST DIE GABE, DIE LAGE IN SEKUNDENSCHNELLE FALSCH ZU BEURTEILEN!

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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg386115
Datum13.02.2007 16:286726 x gelesen
Nunja, da wohl einhelig jeder der Meinung ist, dass ein Abstützen der Bahn nicht von nöten ist, gebe ich mich geschlagen ..... ich hätte /würde wohl die Lage falsch beurteilen. Aber ich gehe auch davon aus, dass es zu nicht allzugroßen/schwerwiegenden Konsequenzen geführt hätte (außer die Diskusion ob ich zwei Mann falsch eingesetzt habe).


Wie steht es bei Dir geschrieben Andreas;
INTUITION IST DIE GABE, DIE LAGE IN SEKUNDENSCHNELLE FALSCH ZU BEURTEILEN!

Wahrscheinlich hätte ein Teil der Mitleser hier so wie ich entschieden/ Gedacht, und der andere so wie Ihr (Du und Uli) ....

Feuerwehrleute müssen eben in sekundenschnelle Entscheidungen treffen, über deren Richtigkeit sich andere Monatelang die Köpfe zerbrechen und Diskusionen und Verurteilungen
hervorrufen ..... (glücklicherweise nicht bei solchen dingen)

in diesem Sinne :-)


Mit Grüßen

Michael

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AutorAndr8eas8 B.8, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen386341
Datum14.02.2007 15:256665 x gelesen
Geschrieben von Michael Hilbert(außer die Diskusion ob ich zwei Mann falsch eingesetzt habe).

Nein, genau das ist nicht das Problem. Das Problem ist vielmehr, dass es bei so großen Lasten nicht selten vorkommt, dass Sicherungsmaßnahmen ergriffen werden die im Falle einer Bewegung der last völlig nutzlos sind. Und Scheinsicherheit können wir genausowenig gebrauchen wie Gefahren, mit dem Unterschied, dass man Gefahren erkennen kann.


Gruß

A.

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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg386342
Datum14.02.2007 15:366746 x gelesen
Geschrieben von Andreas BräutigamUnd Scheinsicherheit können wir genausowenig gebrauchen wie Gefahren, mit dem Unterschied, dass man Gefahren erkennen kann.

Wie ich gestern schon geschrieben habe, wahrscheinlich hätte ich, oder würde ich die Lage falsch beurteilen .....
Wobei Du jetzt in meinen Augen einen Wiederspruch gibts.
Einerseits sagts Du, dass keine Gefahr besteht, dass die Bahn umstürzt, da der Schwerpunkt zu Tief liegt (wo ich nach genauer Betrachtung der Bilder auch zustimmen würde), anderer seits schreibst Du, würden Sicherungsmaßnahmen durch eine seitliche Abstützung eine falsche Sicherheit sugerieren ..... falsche Sicherheit vor was? Wenn die Bahn nicht kippen kann, kann ich auch keine falsche Sicherheit geben, da ja theoretisch ein Umkippen mit oder ohne Sicherung wohl nicht stattfindet.
(Ich beziehe das jetzt nur auf diesen Fall, nicht auf die Annahme eines theoretisch an anderer Stelle stattfindenen Unglücks)


Mit Grüßen

Michael

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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg386344
Datum14.02.2007 15:446621 x gelesen
Guten Tag

Geschrieben von Ulrich Cimolino

Ich kenn eigentlich keinen RW, der einen ganzen Zug unterbauen bzw. gegen Schräglage sichern kann...
Da hilft nur: Erstmaßnahmen bestmöglich, parallel großzügig Nachschub rollen lassen (ggf. inkl. THW, je nachdem welche FG da in der Umgebung verfügbar sind).


Und hoffen, dass genügend "geländetaugliche" Einsatzfahrzeuge zur Verfügung stehen um großzügig Nachschub anrollen zu lassen. Ich denke hier besonders an viele Schienenwege im ländlichen Bereich.

Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard


" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)

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AutorAndr8eas8 B.8, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen386345
Datum14.02.2007 15:566675 x gelesen
Geschrieben von Michael Hilbert(Ich beziehe das jetzt nur auf diesen Fall, nicht auf die Annahme eines theoretisch an anderer Stelle stattfindenen Unglücks)

Ich beziehe das allgemein auf die bei jedem EL sofort aufkommende Idee, Bahnfahrzeuge, die "auf halb acht hängen", irgendwie sichern zu wollen, weil das ja eigentlich so lernen.
An dieser Einsatzstelle wäre es, was das Umstürzen angeht, nach Augenschein (!) egal gewesen.


Gruß

A.

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INTUITION IST DIE GABE, DIE LAGE IN SEKUNDENSCHNELLE FALSCH ZU BEURTEILEN!

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