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ThemaAtomare Strahlung der Gefahrengruppe I im Einsatzfall24 Beträge
RubrikABC-Gefahren
 
AutorMark8us 8H., Auerbach / Bayern401750
Datum06.05.2007 18:3012536 x gelesen
Würdet ihr bei einem Einsatz mit atomarer Strahlung der GG I (nach Kennzeichnung von Versandstücken) immer eine Strahlenschutzeinheit alarmieren?

Annahme: Stützpunktfeuerwehr mit Gefahrgutausrüstung, aber ohne Strahlenschutzausrüstung

Denn eigentlich heißts ja bei GGI: Vorgehen wie bei normalem Einsatz, keine Sonderausrüstung und Strahlenschutzüberwachung notwendig.


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AutorPhil8ipp8 M.8, Weißenhorn / Zwischen Iller und Lech :-)401774
Datum06.05.2007 19:4011034 x gelesen
Hallo Markus,

es gibt keine "atomare Strahlung" nur radioaktive.

Ich würd sagen den Einsatz einer Strahlenschutzeinheit nur daran festzumachen ob ein entsprechendes Versandstück im Spiel ist, ist nicht zielführend.

Bspsws. ein VU eines DHL/UPS/whatever/-Transporter der sowas an Bord hat ist bei unbeschädigter Verpackung ist nicht weiter gefährlich. Wenn das Ding aufgebröselt und im ganzen Fahrzeug verteilt ist, dann schauts schon anders aus.

Hier trifft mal wieder die GAMS-Regel zu:
Erstmal feststellen um was es sich handelt und dann ggf. Spezialkräfte nachfordern.

Oder hast jetzt ein spezielles Szenario gemeint?


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AutorPhil8ipp8 M.8, Weißenhorn / Zwischen Iller und Lech :-)401778
Datum06.05.2007 19:5410767 x gelesen
Achso,

Gefahrengruppe bezieht sich doch meines Wissens auf einen Bereich in dem sich eine Quelle radioaktiver Strahlung befindet. Oder meinst du die Kategorien von Versandstücken -> Kategorie I mit weniger 0,005 mSv/h an Emission?


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AutorMath8ias8 Z.8, Offenbach / Hessen401780
Datum06.05.2007 19:5610681 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Philipp Merklees gibt keine "atomare Strahlung" nur radioaktive.

wenn schon klugscheißen, dann auch richtig - "Ionisierende Strahlung" bitte.

Im Zweifelsfall würde ich immer Spezialkräfte nachfordern, wenn es irgendwie erforderlich erscheint.

Davon abgesehen sind Transportunfälle zumindest vorerst immer mindestens als Einsätze der Gefahrengruppe II zu behandeln, "Gefahrengruppen" beziehen sich aber eigentlich auf stationäre Anlagen. Mit den "Transportkategorien" (I weiß, II weiß, III gelb), die der Threadersteller u.U. meinen könnte, hat das nichts zu tun.


mfG

Mathias Zimmer


#Wie üblich meine persönliche Meinung.#

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AutorPhil8ipp8 M.8, Weißenhorn / Zwischen Iller und Lech :-)401781
Datum06.05.2007 20:0210651 x gelesen
Ich klugscheiße grundsätzlich nicht.

Wenn mans ganz genau nimmt, dann ist ionisierende Strahlung die Folge radioaktiven Zerfalls. Radioaktive Strahlung ist immer noch näher dran als der Kunst- und Medienbegriff "atomar".


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AutorMath8ias8 Z.8, Offenbach / Hessen401782
Datum06.05.2007 20:0310440 x gelesen
Geschrieben von Mathias Zimmer(I weiß, II weiß, III gelb)

Sollte natürlich heißen:

(I weiß, II gelb, III gelb)


mfG

Mathias Zimmer


#Wie üblich meine persönliche Meinung.#

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AutorStep8han8 B.8, Wesseling / NRW401783
Datum06.05.2007 20:0811407 x gelesen
Hallo!

Geschrieben von Philipp MerkleGefahrengruppe bezieht sich doch meines Wissens auf einen Bereich in dem sich eine Quelle radioaktiver Strahlung befindet. Oder meinst du die Kategorien von Versandstücken -> Kategorie I mit weniger 0,005 mSv/h an Emission?

Ich vermute es ist die Gefahrengruppe I A nach FwDV 500 gemeint. Zu dieser Gefahrengruppe zählen:

FwDV 500--- 2.1 Einteilung in Gefahrengruppen
Der Gefahrengruppe IA sind zuzuordnen:
- Bereiche mit offenen oder umschlossenen radioaktiven Stoffen, deren Gesamtaktivität das 104-fache der Freigrenze nach StrlSchV nicht übersteigt;
- Bereiche mit umschlossenen radioaktiven Stoffen, deren Gesamtaktivität das 107-fache der Freigrenze nicht übersteigt, sofern ihre zulässige thermische und mechanische Beanspruchbarkeit den Anforderungen der Temperaturklasse 6 und der Schlagklasse 6 nach DIN 25 426 Teil 1 genügt;
- Bereiche mit radioaktiven Stoffen in für diese zugelassenen Typ B- oder Typ C Behältern, deren Gesamtaktivität das 107-fache der Freigrenze nicht übersteigt.


Insbesondere der letzte Punkt der Auzählung bezieht sich auf Transportbehälter, wie die Fußnote im Text der FwDV zeigt.

Gruß Stephan


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AutorStep8han8 B.8, Wesseling / NRW401785
Datum06.05.2007 20:1410655 x gelesen
Hallo!

Geschrieben von Philipp MerkleWenn mans ganz genau nimmt, dann ist ionisierende Strahlung die Folge radioaktiven Zerfalls. Radioaktive Strahlung ist immer noch näher dran als der Kunst- und Medienbegriff "atomar".


Zumal ionisierende Strahlung nicht unbedingt ihre Ursache im radioaktiven Zerfall finden muss. Auch UV-oder Röntgenquellen können ionisierende Strahlung erzeugen. Im Gegensatz zu ionisierender Strahlung radioaktiven Ursprungs lässt sich diese nicht nur abschirmen sondern auch abschalten.

Gruß Stephan


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AutorFlor8ian8 L.8, Pyrbaum / Bayern401786
Datum06.05.2007 20:1710539 x gelesen
Also du solltest im Rahmen des Verantwortungsbewußtseins feststellen, ob eine signifikante Dosisleistung an der Einsatzstelle bestimmbar ist.
Unabhängig von dem Verdacht einer Kontamination.
Wenn du das mit deinen Mitteln machen kannst, gut.
Wenn nicht holst du dir jemanden der das kann.
Ob jetzt dadurch ein rotes Auto mehr an der Einsatzstelle steht, sollte in diesem Fall keine Rolle spielen.


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AutorGeor8g M8., Belzig / Brandenburg401793
Datum06.05.2007 20:3910383 x gelesen
Für alle Einsätze mit dem Verdacht auf ABC-Stoffe nach der GAMS-Regel arbeiten!

MkG Georg


Alles steht im Schatten meiner eignen Meinung

http://www.feuerwehr-belzig.de

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AutorMatt8hia8s v8., Kleve / NRW401798
Datum06.05.2007 21:1310945 x gelesen
um nochmal ein paar weitere Begriffe ins speil zu bringen:
Es gibt bekanntlich 3 (bzw. 4) arten von radioaktiven Zerfall

1) Alpha Strahlung
das sind 4/2 Helium-Kerne die aus dem Kern des Präparts rausgestoßen werden. Nimmst du ne Zeitung und schon ist man geschützt, da diese He-Kerne leicht ab zu schirmen sind. Gefährlich wird es erst, wenn man so einen Alpha-Strahler runterschluckt, weil dann die He-Kerne die Organe "angreifen"

2) "Beta +" bzw. "Beta - " Zerfall
hier werden Protonen in Neutronen und Positronen (is eine Art Elektron) zerlegt bzw. Neutronen in Protonen und Elektronen. Da jegliche Form von Elektronen im Kern nicht zulässig ist, werden die Kerne mit ner hohen Geschwindigkeit rausgeschossen. Schützen kann man sich da mit Alufolien/Blechen. Die Elektronen haben eine sehr hohe Geschwindigkeit. Wenn man Elektronen vergrößern würde, so dass sie in etwa so groß wie ein Tennisball wäre, muss man sich vorstellen, dass so ein Tennisball, dann man der Schlagkraft eines Herrn Grafts auf unseren Körper trifft.

3) Gamma-Strahlung
Ist eine Art elektromagnetische Welle, die in einem für das menschliche Auge unsichtbaren Frequenzbereich liegt. Schützen ist da glaub ich schon schwerer, da man da glaub ich ziemlich dicke Bleiwände braucht.


Geschrieben von Stephan uch UV-oder Röntgenquellen können ionisierende Strahlung erzeugen.

Röntgenstrahlen ist Gamma-Zerfall/Strahlung(also auch radioaktiv!) mit dem Unterschied, dass dieser Zerfall künstlich erzeugt ist (daher auch abschaltbar).


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AutorAndr8eas8 H.8, Prümzurlay / Rheinland-Pfalz401799
Datum06.05.2007 21:1410500 x gelesen
"Blöderweise" wird dieser "Medienbegriff" bei Feuerwehrs im Rahmen der schönen "AAAACEEEE" Regel gelehrt damits ins Schema passt. Wenn man es lehrt sollte man es wohl auch benutzen dürfen, es weiss schließlich jeder was gemeint ist oder?

Gruß
Andreas


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AutorChri8sti8an 8R., Geisenfeld / Bayern401810
Datum06.05.2007 21:4410648 x gelesen

Röntgenstrahlen ist Gamma-Zerfall/Strahlung(also auch radioaktiv!) mit dem Unterschied, dass dieser Zerfall künstlich erzeugt ist (daher auch abschaltbar).


Röntgenstrahlung kommt durch "herausschießen" von Elektronen aus kernnahen Schalen und anschließendes Runterfallen von Elektronen aus höhren Schalen zustande (ums mal anschaulich zu beschreiben). Sie entsteht also durch Vorgänge in der Elektronenhülle und nicht im Kern und daher primär mit radioaktiven Zerfällen nichts zu tun.

Allerdings kann sie als Sekundärstrahlung unter anderem durch Beta-Zerfälle ausgelöst werden, das ist dann nicht abschaltbar.


Aus gegebenem Anlass: Dies ist nur meine persönliche Meinung.

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AutorChri8sti8an 8R., Geisenfeld / Bayern401811
Datum06.05.2007 21:4510567 x gelesen
Achja, Neutronenstrahlung gibts auch noch...


Aus gegebenem Anlass: Dies ist nur meine persönliche Meinung.

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AutorMatt8hia8s v8., Kleve / NRW401812
Datum06.05.2007 21:5010535 x gelesen
Neutronenstrahlung?

was ist genau darunter zu verstehen?


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AutorMark8us 8H., Auerbach / Bayern401817
Datum06.05.2007 21:5210674 x gelesen
Geschrieben von Florian Lautenschlager Also du solltest im Rahmen des Verantwortungsbewußtseins feststellen, ob eine signifikante Dosisleistung an der Einsatzstelle bestimmbar ist

Wir sind eine Stützpunktwehr mit Gefahrgutausrüstung für den B- und C-Einsatz, wir haben jedoch nichts, um radioaktive Strahlung oder Kontamination zu messen bzw. feststellen zu können.

Da wir im Ausrückbereich keine Betriebe mit radioaktiven Materialien haben, bezog sich meine Frage auf den Gütertransport (per Straße und Schiene).

Es gibt also zwei Möglichkeiten:
1. Wenn die radioaktiven Pakete unbeschädigt sind, brauche ich keine Spezialkräfte, bei Unsicherheit auch bei niedrigster Stufe Spezialkräfte anfordern
2. Immer Spezialkräfte anfordern, da ich keinerlei Möglichkeit zur Bestimmung der Dosisleistung habe

Für welche würdet ihr euch entscheiden?
Die von uns aus gesehen nächste Strahlenschutzeinheit hat 15km Anfahrtsweg.

Was wäre die minimale Ausrüstung, um die Dosisleistung bestimmen und über den Bedarf von Spezialkräften entscheiden zu können?


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AutorGeor8g M8., Belzig / Brandenburg401819
Datum06.05.2007 22:0210470 x gelesen
Geschrieben von Markus HeldWir sind eine Stützpunktwehr mit Gefahrgutausrüstung für den B- und C-Einsatz

Welche Möglichkeiten habt ihr denn für den B-Einsatz???

MkG Georg


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AutorChri8sti8an 8R., Geisenfeld / Bayern401820
Datum06.05.2007 22:0210426 x gelesen
Neutronen die nach einem Zerfall durch die Gegend fliegen. (z.B. eine Möglichkeit im Atomkraftwerk U235+n -->Ba144 + Kr90 +2n)


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AutorChri8sti8an 8J., Rodheim / Hessen401825
Datum06.05.2007 22:2910552 x gelesen
Geschrieben von Philipp MerkleWenn mans ganz genau nimmt, dann ist ionisierende Strahlung die Folge radioaktiven Zerfalls. Radioaktive Strahlung ist immer noch näher dran als der Kunst- und Medienbegriff "atomar".

Nicht zwangsweise. Ein radioaktiver Strahl wäre ein Strahl von radioaktiven Teilchen, macht zB die GSI so, da heisst es dann RIB = radioactive ion beam.

MkG
CJ


Freiwillige Feuerwehr Rodheim
Ich vertrete hier (sofern nicht anders gekennzeichnet) nur meine persönliche Meinung.
Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Belustigung des Lesers.
- Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.
- Any technology distinguishable from magic is insufficiently advanced.
- Any technology, no matter how primitive, is magic to those who don't understand it.

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AutorChri8sti8an 8J., Rodheim / Hessen401826
Datum06.05.2007 22:3310560 x gelesen
Geschrieben von Matthias van Linn3) Gamma-Strahlung
Ist eine Art elektromagnetische Welle, die in einem für das menschliche Auge unsichtbaren Frequenzbereich liegt. Schützen ist da glaub ich schon schwerer, da man da glaub ich ziemlich dicke Bleiwände braucht.


Jein, ist ne Frage wo du die Strahlung als ungefährlich ansiehst. Sämtlicher Schutz reduziert nur die Dosisleistung, durchkommen tut bei Gamma "immer" etwas.

Bei der Aufteilung in diese 3 / 4 Arten von Strahlung sollte man nicht vergessen das selten eine Strahlung alleine auftritt, meistens ist noch Gamma unterschiedlicher Härte bei den Partikelstrahlen dabei.

Geschrieben von Matthias van LinnRöntgenstrahlen ist Gamma-Zerfall/Strahlung(also auch radioaktiv!) mit dem Unterschied, dass dieser Zerfall künstlich erzeugt ist (daher auch abschaltbar).

Nein. Röntgenstrahlung hat nix mit Gamma-Zerfall / Strahlung zu tun. Das eine kommt ausm Kern, das andere aus der Elektronenschale.

MkG
CJ


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AutorChri8sti8an 8J., Rodheim / Hessen401828
Datum06.05.2007 22:3510594 x gelesen
Geschrieben von Christian RöttingerRöntgenstrahlung kommt durch "herausschießen" von Elektronen aus kernnahen Schalen und anschließendes Runterfallen von Elektronen aus höhren Schalen zustande (ums mal anschaulich zu beschreiben).

Das ist dann aber "nur" die charakteristische Strahlung, daneben gibt es noch den "Bremsuntergrund", das ist die Strahlung die durch das abrupte Abbremsen der Elektronen entsteht.

MkG
CJ


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AutorChri8sti8an 8R., Geisenfeld / Bayern401830
Datum06.05.2007 22:4510402 x gelesen
Ok, ok, die Röntgenbremsstrahlung hab ich unterschlagen ;-)


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AutorAndr8eas8 B.8, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen401872
Datum07.05.2007 13:0510345 x gelesen
Geschrieben von Philipp MerkleRadioaktive Strahlung ist immer noch näher dran

Jo, aber knapp vorbei ist bekanntlich auch daneben ;-)


Gruß

A.

Die Inhalte dieses Beitrags sind eine rein PRIVATE Äußerung.

INTUITION IST DIE GABE, DIE LAGE IN SEKUNDENSCHNELLE FALSCH ZU BEURTEILEN!

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AutorAlex8and8er 8W., Linden / Hessen401903
Datum07.05.2007 17:2210491 x gelesen
Hi,

ich würde einfach nach FwDV500 vorgehen. Transportunfälle sind danach mindestens GGII und damit sind die Spezialkräfte doch sowieso schon im Boot, da ihr ja keine Ausrüstung für den A-Einsatz habt.
Da die Lage imho nicht so oft vorkommen wird, würde ich sie immer alarmieren lassen, so ist man auf der sicheren Seite.
Geschrieben von Markus HeldWas wäre die minimale Ausrüstung, um die Dosisleistung bestimmen und über den Bedarf von Spezialkräften entscheiden zu können?

Naja, rein technisch brauchst du nur ein Dosisleistungsmesser (brauchbare PSA müsstet ihr ja haben). Ob das taktisch irgendeinen Sinn macht, müsste man sich vorher noch überlegen.

MkG
Alex


"Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu" (Ödön von Horváth)

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