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| Thema | Kaliumiodidstärkepapier | 2 Beträge | |||
| Rubrik | ABC-Gefahren | ||||
| Autor | Stef8an 8S., Birlenbach / Rheinland-Pfalz | 551414 | |||
| Datum | 02.04.2009 00:11 | 4310 x gelesen | |||
| Hi, zum Nachweis von Chlor wird im vfdb-Merkblatt u.a.Kaliumiodidstärkepapier empfohlen. Hintergrund ist, dass Universal-pH durch Chlorwasser wieder entfärbt wird. Laut google kann damit auch Nitrit nachgewiesen werden oder andere stark oxidierende Substanzen. Meine Frage wäre nun ob die bei den Schnelleinsatztest vorhandenen Nitrattests ebenfalls für Chlor zu verwenden wären. Falls nicht, loht sich die Anschaffung eines solchen Testpapiers? Gibt es noch andere chemische Vertreter die damit quantitativ nachgewiesen werden, die nicht explizit erwähnt werden? Grüße Stean "In Ägypten haben früher 150.000 Leute 35 Jahre lang an einer Pyramide gearbeitet - aber bei uns arbeiten doppelt so viele Leute doppelt so lange allein an der Baugenehmigung." ...Frei nach Dieter Nuhr | |||||
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| Autor | Mari8o-A8lex8and8er 8L., Clausthal / Niedersachsen | 551447 | |||
| Datum | 02.04.2009 10:55 | 2185 x gelesen | |||
| Um Nitrit mit KI-Stärkepapier Nachzuweisen, säuert man normalerweise vorher mit verdünnter Schwefelsäure an. Das Papier ist also für einen schnellen Nitrittest ungeeignet. Auf welcher Reaktion basieren denn deine Nitrattests (Nitrat bitte nicht mit Nitrit verwechseln). Ich glaube aber eher nicht, dass sie geeignet sind. Mit Kaliumiodid-Stärkepapier lassen sich z.B.auch noch Peroxide qualitativ nachweisen (gerade bei überlagerten Ethern recht interessant). Als quantitativer Test ist KI-Stäkepapier ungeeignet. Dafür kostet es fast nichts und ist bei guter Lagerung sehr lange haltbar. | |||||
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