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| Thema | Ausrüstung für Wasserrettungseinsätze! | 19 Beträge | |||
| Rubrik | Feuerwehrtechnik | ||||
| Autor | Pete8r O8., Kerpen / Nordrhein-Westfalen | 571689 | |||
| Datum | 22.07.2009 13:03 | 10023 x gelesen | |||
| Hallo! Frage an die jenigen von euch die in ihrem Standort ein RTB I haben.Was für ausrüstung haltet hier zusätzlich zu dem Boot noch vor? (keine Taucherausrüstung) Gruß Peter | |||||
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| Autor | Sven8 B.8, Peine / Niedersachsen | 571710 | |||
| Datum | 22.07.2009 14:31 | 7528 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Peter Oberheiden Was für ausrüstung haltet hier zusätzlich zu dem Boot noch vor? Im wesentlichen: - Schwimmwesten - Stechpaddel - Rettungsring - Feuerwehrleinen/Arbeitsleinen - Gummihandschuhe weiß ich gerade nicht, ob im Boot, aber auch sinnvoll und vorhanden MkG, Sven | |||||
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| Autor | Jürg8en 8H., Hohnstorf / Niedersachsen | 571714 | |||
| Datum | 22.07.2009 14:41 | 7383 x gelesen | |||
| Moin, Wasserrettungssatz! Ist auf den HLF`s verlastet und besteht im wesentlichen aus: 2 Paar Flossen unterschiedlicher Größe, 1x Wurfleine 25 m, 1x Rettungsleine 100 m und 1x halbautomatische Rettungweste. Grüßlis Jürgen | |||||
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| Autor | Holg8er 8G., Neuwied / Rheinland-Pfalz | 571725 | |||
| Datum | 22.07.2009 15:26 | 7267 x gelesen | |||
| Hallo Peter, habe schon mal eine ähnliche Frage gestellt, allerdings für RTB 2. Siehe Link 'Jason´s Cradle' von Holger Günter | |||||
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| Autor | Tom 8S., Burgkunstadt / Bay | 571739 | |||
| Datum | 22.07.2009 15:59 | 7277 x gelesen | |||
| prinziepiell würde ich die Wasserrettung in vier Teile gliedern: Bereich Boot Bereich Tauchen Bereich Eisrettung Bereich Sanität Bereich Boot: zB Schlepptrosse für Manövrierunfähige Boote Rettungswesten (Für Besatzung und Patient!) usw Bereich Tauchen: Tauchausrüstungen nach GUV mit Unterwasserlampen, Leinen usw Bereich Eisrettung: Kälte-/Näßeschutz, Eisrettungsgerät, Leinen Bereich SAN: Trage, Notfallrucksack/Koffer/Tasche, evtl Spineboard | |||||
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| Autor | Tom 8S., Burgkunstadt / Bay | 571750 | |||
| Datum | 22.07.2009 16:11 | 7187 x gelesen | |||
| Sorry, war zu schnell beim Klicken.... wir haben zB noch ein geprüftes Krangeschirr, um dass Boot luftverlastbar zu machen außerdem natürlich Licht, Licht, Licht und diverses Material zB Flaggensatz usw zum Kenntlichmachen von Taucheinsätzen, Sperrungen usw und natürlich Faltleitkegel, um die Unfallstelle auf dem Wasser abzuriegeln ;-) | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 571771 | |||
| Datum | 22.07.2009 17:04 | 7393 x gelesen | |||
Geschrieben von Peter OberheidenFrage an die jenigen von euch die in ihrem Standort ein RTB I haben.Was für ausrüstung haltet hier zusätzlich zu dem Boot noch vor? (keine Taucherausrüstung) Überlebensanzüge schon auf den HLF. Dazu einfache Taucherbrille mit Schnorchel (weil sonst sieht man halt sehr schlecht) Rettungsleine mit Wurfbeutel. Rettungskragen uvm. Vgl. unsere Ausrüstungsverzeichnisse für HLF KEF GW-W stehen m.W. alle auf www.truckenmueller.de zur Verfügung. ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Andr8é P8., Schönwalde (BAR) <-> Magdeburg / Brandenburg | 571779 | |||
| Datum | 22.07.2009 17:46 | 7163 x gelesen | |||
Geschrieben von Sven Bössel
bei uns auch das selbe, dazu noch folgendes: - 2 x Markierungsbojen mit Leine und Gewichten - einklappbarer Anker - Reservekanister - Luftpumpe (da Schlauchboot) - Leichensuchgerät (Marke "Eigenbau") - im Winter ein Gestell für Eisrettung (unter RTB geschnürt) siehe auch: RTB Schönwalde Alles was ich von mir gebe, ist meine eigene Meinung! Ich schreibe hier unabhängig von meiner Wehr! www.feuerwehr-schoenwalde.de | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8M., Maintal / Hessen | 571780 | |||
| Datum | 22.07.2009 17:52 | 7093 x gelesen | |||
Geschrieben von André Podschun- Leichensuchgerät (Marke "Eigenbau")Was ist denn das? Oder wie sieht das aus? MKG Christian ---- Es handelt sich um meine persönliche Meinung... http://www.feuerwehr-maintal.de Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muss. Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar, mit dessen Ende jederzeit gerechnet werden muss. Oberverwaltungsgericht Münster 10A 363/86 11.12.1987 ---- | |||||
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| Autor | Bern8ade8tte8 S.8, Marxheim / Bayern | 571783 | |||
| Datum | 22.07.2009 18:05 | 7013 x gelesen | |||
| Hallo zusammen, wir haben, außer auf dem Schlauchboot auch noch in jeder Bootskiste ein scharfes Klauenbeil. Hat ab und an beim Schleppen von Gegenständen schon gute Dienste geleistet. Grüße Bernadette | |||||
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| Autor | Andr8é P8., Schönwalde (BAR) <-> Magdeburg / Brandenburg | 571784 | |||
| Datum | 22.07.2009 18:06 | 7016 x gelesen | |||
| hui, schwer zu beschreiben letztendlich ist das eine L-Schiene (so ca. 80-90 cm lang), an der hängen mehrer Ketten, an denen je ein Drillingshaken befestigt ist. Die Spitzen der Haken sind entsprechend geschärft, darum sind sie beim Transport mit Gummiüberzügen geschützt. Die Schiene wird an einer langen Leine befestigt und neben dem Boot her gezogen. Man kann die Haken mit diesen vergleichen: Leichensuchgerät der FF Bad Saarow Nur das die bei uns eben zum einen größer sind, zum anderen an einer Leiste hängen. Auf Wunsch kann ich im August ein Bild nachreichen, wenn ich wieder zu Hause bin. Alles was ich von mir gebe, ist meine eigene Meinung! Ich schreibe hier unabhängig von meiner Wehr! www.feuerwehr-schoenwalde.de | |||||
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| Autor | Axel8 M.8, Neuwied / Rheinland-Pfalz | 571785 | |||
| Datum | 22.07.2009 18:18 | 7740 x gelesen | |||
| Hallo, wir beschäftigen uns derzeit auch ein bisschen mit den modernen Möglichkeiten in der Wasserrettung. Dabei haben wir uns auch mal das Strömungsretterkonzept der DLRG angesehen und einen Lehrgang belegt. Ihren Ursprung hat das Konzept in Amerika, wo anscheinend pro Jahr mehr Feuerwehrleute bei Hochwassern gestorben sind als im Feuer. In Europa hat es anscheinend seine Wurzeln in Österreich in den schnell fließenden Gebirgsbächen. Mit ein bischen transversion ist dieses Konzept meiner Meinung nach aber auch ein moderner Weg in die allgemeine Wasserrettung und auch sehr gut für den Kats Einsatz geeignet. Es soll so den Zwischenschritt vom ungeschützten Rettungsschwimmer (der ungeschützt meiner Meinung nach in Flüssen wie dem Rhein nichts zu suchen hat) und den klassichen Material- und Zeitaufwendigen Taucheinsatz nach FwDV 8 sein. Ausgerüstet sind die Strömungsretter mit einem Neoprenanzug, Neoprenstiefeln, einer Schwimmhilfe, einem speziellen Wasserrettungshelm, einem Wurfleinenbeutel, einem Messer, einer Trillerpfeife und einem EH Packet. Das Hauptrettungsmittel ist der Wurfleinenbeutel, den man dem zu Rettenden sehr gut zuwerfen kann und womit man Ihn in einen sicheren Bereich ziehen kann. Diese Wurfsäcke stammen aus dem Kanusport und sollten meiner Meinung nach sogar auf jedem Boot in der 30m Variante vorgehalten werden. Mit denen kann man besser werfen als wie mit allen anderen bisher verwendeten Rettungsmitteln die ich kenne. Vom Boot aus machen zwei Strömungsretter nach auch Sinn. Bei Übungen haben wir immer erst versucht Personen mit dem Wurfsack zu retten. Klappt das nicht, haben wir die SR auf Höhe der zu rettenden Person vom Boot abgesetzt und sie sind mit dem Spineboard zu selbiger hin geschwommen. Wird dieser evtl. panisch, halte ich Ihm einfach das Spineboard hin. Das kann er würgen, schlagen usw. oder auch nur zum festhalten benutzen. Wird er bewustlos o.ä. wird er auf das Board gebracht und noch nicht fixiert. So bekommen wir Ihn wieder zum Boot, welches in der Zwischenzeit erneut anfahren kann. Kurz vor dem Boot wird der zu Rettende dann auf dem Spineboard fixiert. Das ist der kritischste Moment, da dieses nicht kentersicher ist. Auf dem Spineboard fixiert bekomme ich Ihn sehr gut und meiner Meinung nach Patientengerecht aus dem Wasser da vom Wasser aus unterstützt wird. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind die genaue Erkundung von Randbereichen, die ggf. mit einem Boot nicht mehr befahren werden können. Dazu erhalten SR Einsatzkräfte auch noch eine Ausbildung im Bereich abseilen. So können sie auch an sonst schlecht zugänglichen Stellen wie z.B. in Brückenpfeilerbereichen von oben intervenieren. Im Kats Einsatz sehe ich ebenfalls gute Einsatzmöglichkeiten bei der Deichsicherung. Zum einem als Sicherungsposten Stromabwärts. Da hält er sich ein SR Trupp angeleint als Spingertrupp bereit. D.h. stürzt einer der arbeitenden Kameraden ins Wasser, spingt einer vom Trupp unterhalb ebenfalls ins Wasser und versucht den Treibenden zu erreichen. Hat er diesen erreicht, hält er ihn fest und wird mit diesem gemeinsam per Seil wieder an das Ufer gezogen. Ebenfalls eignen sich als SR ausgerüstete Personen um Arbeiten auszuführen, wo vielmals Watthosen verwendet werden, aber eigentlich deren Einsatzgrenze (fließendes Gewässer) überschritten wird. Ich denke, die klassiche Rettung vom Boot aus, kann man mit den einfachen modernen Sachen gut weiterbringen. Das waren nur mal die Sachen, die mir auf die schnelle wieder eingefallen sind. Viele Grüße Axel | |||||
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| Autor | Rein8har8d B8., Delbrück / NRW | 571792 | |||
| Datum | 22.07.2009 18:42 | 7033 x gelesen | |||
| Hallo, wir unterhalten bei der FEUERWEHR DELBRÜCK seit vielen Jahren einen Wasserrettungszug. Ausserhalb der Taucherausrüstung ist natürlich auch angesichts der zu erwartenden Einsätze eine gute Planung der sonstigen Ausstattung wichtig. Schau doch mal auf unserer HP: www.feuerwehr-delbrueck.de dort Wasserrettungszug. Da steht einiges über SONAR und Unterwasserkamera pp. Ansonsten kannst du mich gern anrufen: 0170-6343108 Viele Grüße aus Delbrück: Reinhard Brand | |||||
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| Autor | Ramo8n K8., Bremen / Bremen | 571813 | |||
| Datum | 22.07.2009 20:04 | 7095 x gelesen | |||
| Moin Moin aus dem hohen Norden, welches Material man für einen Wasserrettungseinsatz benötigt hängt sehr stark vom Einsatzgebiet ab. Wenn ich das richtig gesehen habe, gibt es bei euch einige sehen, aber keinen größeren Fluss (bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege). In dem Fall würde ich dazu tendieren folgendes vorzuhalten: - 1x vollautomatische Rettungsweste für jede Person an Bord (also ggf. auch für den / die Patienten) - 1x sehr scharfes Messer (oder andere Möglichkeit zum durchtrennen von Seilen) - 1x ABC - Satz (Schnorchel, Flossen, Schwimmbrille/Maske) - 1x Notfallkoffer mit Sauerstoff und Demand-Ventil - 1x Spineboard - 2x Wolldecken (um Personen die man aus dem Wasser holt warm zu halten) - 1x Suchscheinwerfer - 1x HFG - 1x Werkzeugkasten (wenn keine technischen Hilfeleistungen für andere Boote zu erwarten sind kann man sich das sparen) - diverses Tauwerk in verschiedenen Stärken - 2x Stechpaddel - 1x Wurfsack Zusätzlich kann man ggf. noch Grundangeln vorhalten,im Zweifelsfall lohnt es sich aber dabei, wie generell zu allen Einsätzen in dem Bereich, mal Rücksprache mit DLRG und WW zu halten. Wenn es solche Einheiten in eurem Einsatzgebiet gibt kann man sich da sicher gut mit denen absprechen, dass man gewisses Material nicht doppelt anschaffen muss | |||||
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| Autor | Manu8el 8S., Westerwald / Rheinland-Pfalz | 571827 | |||
| Datum | 22.07.2009 20:51 | 7044 x gelesen | |||
Geschrieben von Ramon Kathe- 1x vollautomatische Rettungsweste für jede Person an Bord (also ggf. auch für den / die Patienten) Vollautomatische Westen beschaffen deren automatische Auslösung man auch blockieren kann. So kann man mit Schwimmweste auch in's Wasser gehen und hat trotzdem nach einem Zug an der Leine trotzdem genug Auftrieb. | |||||
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| Autor | Pete8r O8., Kerpen / Nordrhein-Westfalen | 571897 | |||
| Datum | 23.07.2009 07:40 | 6989 x gelesen | |||
| Morgen zusammen! Also wir sind in für die Wasserrettung im gesamten Stadtgebiet zuständig, als größter Gefahrenpunkt ist bei uns ein See (kein offizeller Badesee), sonst ist bei uns in der stadt nicht viel mit gewässer wo man ein RTB 1 braucht! Und das etwas stiefmütterlich behandelt wird ,mein interesse daran! Habe da dazu jetzt noch weitere Fragen! Wie macht ihr das bei nachteinsätzen? Wie holt ihr verletzte Personen aus dem Wasser? Gruß Peter | |||||
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| Autor | Cars8ten8 G.8, Dormagen / NRW | 571917 | |||
| Datum | 23.07.2009 11:10 | 7101 x gelesen | |||
Geschrieben von Peter OberheidenWie macht ihr das bei nachteinsätzen? Wenn der See von der Größe her überschaubar ist, könnt Ihr versuchen ihn von oben (z.B. mittels Drehleiter) auszuleuchten. Das kann bei entsprechender Höhe und Lichtstärke fast blendfrei erfolgen. Dann braucht Ihr Euch vom Boot aus keine Gedanken über Licht zu machen. Gleicheitig könnt ihr vom Korb aus auch gut erkunden. Wenn der See zu groß ist, würde ich auf Licht vom Ufer aus komplett verzichten und lieber geziehlt vom Boot aus dahinleuchten, wo ich auch gerade hinschaue. Ansonsten wäre die Blendgefahr zu groß. Leblose Personen treiben leider oftmals wenige cm unterhalb der Wasseroberfläche und werden aus flachem Winkel nur bei Wellengang (den ihr im See nicht habt) sichtbar. Deshalb immer möglichst steil von oben ins Wasser schauen. D.h. bei großen Gewässern von vornherein genügend Boote heranführen, da der jeweilige Suchsektor pro Boot sehr klein ist. Probiert das im Dunkeln ruhig mal aus. Die örtliche DLRG kann Euch sicher einen wassertauglichen Rettungsdummy zur Verfügung stellen, den man dann in aller Ruhe suchen kann. Hat die Person Wasser aspiriert und gleichzeitig ausgeatmet, geht sie erstmal unter. Daher parallel immer eine Tauchersuche organisieren, die möglichst sofort mitalarmiert wird. Ist die Person wirklich unter Wasser, ist es nach einer Erkundung meist schon zu spät, wenn Taucher noch von extern herangeführt werden müssen. Ertrinken geht schnell. Daher selbst wenn der Notruf meldet "Person ruft um Hilfe" immer davon ausgehen, dass die Person bei Eintreffen der ersten Kräfte untergegangen ist. Wenn nicht, um so besser! Geschrieben von Peter Oberheiden Wie holt ihr verletzte Personen aus dem Wasser? Bei Personen, die aus dem Wasser geholt werden ist die größte Gefahr neben dem Ertrinken die Unterkühlung. Daher sollte die Rettung immer horizontal ohne viele Bewegungen erfolgen. Die klassischen Rettungstechniken ("Kreuzhebegriff", "Rutsche") aus der Rettungsschwimmausbildung sind nur zweite Wahl. Besser sind "Jason's Cradle", Spineboard oder selbst eine Schleifkorbtrage. Damit sollte der Patient bereits im Wasser gesichert werden und kann dann horizontal ohne Walkbewegungen ins Boot geholt werden. Wichtig: Jeder "Beinaheertrunkene" gehört sofort in Notärztliche Behandlung und wird ziemlich sicher für 1-2 Tage unter Beobachtung kommen. Zum Schluss noch ein bisschen Werbung in verbandseigener Sache: Die örtliche DLRG wird gerne weiterhelfen, aber nicht jede örtliche DLRG-Gliederung betreibt Einsatzdienst. Ggfs. ruhig mal Kontakt mit dem Bezirk (Kreisverband) aufnehmen. Für Kerpen wäre dies der Bezirk Rhein-Erft-Kreis. DLRG Ortsgruppe Dormagen e.V. www.dlrg-dormagen.de | |||||
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| Autor | Eric8 P.8, Hohentengen a.H. / Baden Württemberg | 571922 | |||
| Datum | 23.07.2009 11:44 | 6912 x gelesen | |||
Geschrieben von André Podschunhui, schwer zu beschreiben Was macht ihr bei Algen und Seegras ? Wie tief ist /sind eure Gewässer ? Gruß Eric Das ist natürlich ausschließlich meine private und eigene Meinung ! | |||||
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| Autor | Pete8r O8., Kerpen / Nordrhein-Westfalen | 571936 | |||
| Datum | 23.07.2009 12:15 | 6901 x gelesen | |||
| Hallo. Wir üben schon regelmäßig mit den Tauchern vom DRLG Frechen zusammen. Dies hat sich im Rahmen der Zusammenarbeit während des Weltjugendtages so ergeben. Aber bei einem wirklichen Einsatz rücken die Taucher der BF Köln an,die Zeit gleich mit uns alarmiert werden. Ein Ausleuchten des See`s von oben ist wegen der Größe und zugänglichkeiten nicht möglich! Also bleibt nur ein Ausleuchten vom Boot,dies passiert zur zeit über Handscheinwerfer bzw.Adalit-Leuchten. Gruß Peter | |||||
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