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| Thema | Polizeilage: Feuerwehr kann Verletzte nicht retten... | 13 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Infos: | |||||
| Autor | Pasc8al 8S., Hamburg / Hamburg | 838981 | |||
| Datum | 17.04.2018 18:47 | 5483 x gelesen | |||
| ... muss Sie ja auch nicht. Im akuten Fall wird sich wohl keine Feuerwehrkraft in einen Schusswechsel begeben. Aber interessant was aus einer selbstverständlichen Taktik doch gedrehte werden kann... dann brauchen wir dann wohl bald eine Grundausbildung SEK. Keine Schutzwesten bei Terroranschlag. Polizei muss Verletzte für Feuerwehr retten. Viele Grüße MfG Pascal | |||||
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| Autor | Manu8el 8B., Dollern / Niedersachsen | 838982 | |||
| Datum | 17.04.2018 19:51 | 3219 x gelesen | |||
| Moin, solch eine Übung fand auch kürzlich in Stade statt. Link Beste Grüße Alles von mir geschriebene ist meine persönliche, private Meinung und nicht die meiner Feuerwehr oder Dienststelle. | |||||
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| Autor | Sven8 K.8, Vogtland / Sachsen | 838984 | |||
| Datum | 17.04.2018 20:42 | 3045 x gelesen | |||
Geschrieben von ---Bild--- Daniel Dahlke von der Deutschen Feuerwehrgewerkschaft übt Kritik am mangelnden Schutz der Retter: Bei Alarmierungen weiß man oft am Anfang gar nicht, wie groß die Gefahrensituation ist. Häufig sind wir vor der Polizei da und gehen unter Umständen in eine gefährliche Lage. Es geht dabei nicht gar nur um Terroreinsätze, sondern um die Routine-Einsätze. Was ist bei einer Familienstreitigkeit plötzlich einer ein Messer zieht. Schutzwesten für die Einsatzkräfte wären dringend nötig. Gewerkschaftsgeblubber auf der medialen Bühne derer, die vorgestern noch das Kampfschwein auseinandergenommen haben. MkG Sven -meine Meinung- | |||||
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| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 838985 | |||
| Datum | 17.04.2018 20:51 | 2995 x gelesen | |||
| hallo, Zumindest im Rettungsdienst kann eine Stichschutzweste sinnvoll sein. je nach Gegend wo man in Einsatz kommt ist das Risiko angegriffen zu werden gross. Da hilft so eine Schutzweste Das bedeutet aber nicht das man damit z.B. bei Amoklagen mir an vorderster Front mitmischen soll. MkG Jürgen Mayer, Weinstadt | |||||
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| Autor | Udo 8B., Schiltach / Baden-Württemberg | 838986 | |||
| Datum | 18.04.2018 07:03 | 2441 x gelesen | |||
Geschrieben von Jürgen M.Zumindest im Rettungsdienst kann eine Stichschutzweste sinnvoll sein. je nach Gegend wo man in Einsatz kommt ist das Risiko angegriffen zu werden gross. Da hilft so eine Schutzweste Wie häufig wurden in den letzten, sagen wir 10 Jahren, Mitarbeiter des Rettungsdienstes mit Messern angegriffen, so dass nur die Weste vor tödlichen Verletzungen schützen konnte? Auf welcher Datenbasis (bitte Details) kommst du zu dieser Ansicht? Grüße Udo Burkhard ----------------------------------- schau mal rein: www.arbeitsschutz-im-ehrenamt.de www.facebook.com/ArbeitsschutzImEhrenamt twitter.com/HSE_volunteer | |||||
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| Autor | Davi8d J8., Kaiserstuhl / Aargau - CH | 838987 | |||
| Datum | 18.04.2018 08:03 | 2298 x gelesen | |||
| Die Berufsfeuerwehr Bern (CH) betreibt zusammen mit dem SEK der Kantonspolizei Bern (Enzian) ein "Taktisches Feuerwehr Element". Bericht in der Swissfire (PDF) Gruss aus der Schweiz - ohne Vorbaupumpen - dafür mit viel Wasser auf den Fzg. | |||||
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| Autor | Andr8eas8 K.8, Magdeburg / Sachsen-Anhalt | 838988 | |||
| Datum | 18.04.2018 08:14 | 2075 x gelesen | |||
| Ich lese den Artikel nicht, weil ich dafür meinen Werbeblocker nicht abschalte. Allerdings ist es aus meiner Sicht selbstverständlich, das hier die Polizei ran muss. Die bereiten sich auch darauf vor. Wir hatten zum Beispiel vor Jahren bei einem AGT-Lehrgang ein paar SEK-Beamte als Teilnehmer dabei. Ich weiß nicht, ob die der Anfang für eine eigene Ausbildung in dem Bereich waren oder ob die sonst woanders derartige Lehrgänge besuchen. Sicher bin ich mir, die haben mehrere Beamte mit derartiger Ausbildung. Ich gebe hier nur meine rein private Meinung wieder. | |||||
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| Autor | Thom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW | 838990 | |||
| Datum | 18.04.2018 08:43 | 2316 x gelesen | |||
Geschrieben von Udo B.Auf welcher Datenbasis (bitte Details) kommst du zu dieser Ansicht? Frage ich mich immer bei Helm/Öelspurballett Davon ab steht alles in der Überschrift; POLIZEILAGE oder die Frage warum die Streife keinen PA mit WBK in ihren Fahrzeugen hat? Immerhin dürften die deutlich öfter als erste beim Wohnungsbrand eintreffen als das der Rett.Dienst in einem Schußwechsel eingreifen musste. "Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung" frei n.Bmark | |||||
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| Autor | Bern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg | 838991 | |||
| Datum | 18.04.2018 09:53 | 2161 x gelesen | |||
| Guten Tag Geschrieben von Thomas M. POLIZEILAGE Genau, eindeutige Polizeilage; das sind solche Lagen und hier in diversen Threads auch diskutiert. Auch sollte man hier im Zusammenhang genauer zwischen Amok und Terrorlagen und den auch angesprochen täglichen (?) Bedrohungen von Einsatzkräften im Rahmen von FW- und RD-Routineeinsätzen unterscheiden. oder die Frage warum die Streife keinen PA mit WBK in ihren Fahrzeugen hat? Wenn man alle Eventualitäten ausschliesen will, darf die Feuerwehren zukünftig nur noch mit zusätzlich gepanzerten Fahrzeugen in der Art ausrücken ?! Gruß aus der Kurpfalz Bernhard " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !" (Heinrich Heine) | |||||
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| Autor | Volk8er 8C., Garbsen / NDS | 838993 | |||
| Datum | 18.04.2018 12:03 | 1936 x gelesen | |||
| Aber nur wenn ein FWA-Schutzkleidung(40Fußcontainer auf Laffete) mitgeführt wird Dies ist meine Meinung. | |||||
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| Autor | Hend8rik8 P.8, Uslar / Niedersachsen | 839000 | |||
| Datum | 18.04.2018 15:24 | 1868 x gelesen | |||
Geschrieben von ---Bernhard D.- Wenn man alle Eventualitäten ausschliesen will, darf die Feuerwehren zukünftig nur noch mit zusätzlich gepanzerten Fahrzeugen in der Art ausrücken ?! Aber dann bitte mit Multistar-Aufbau und 4000l Wasser. Dann ist man nur nicht mehr für die Eventualität gerüstet, dass man eine unbefestigte oder enge Straße befahren muss, aber das kommt ja eh nie vor^^. Ich glaube auch, dass wir Polizeilagen der Polizei überlassen sollen, man sollte bei dem bleiben, was man am besten kann. Und Verletzte aus Gefahrenbereichen zu holen, traue ich den blauen Kollegen ohne wenn und aber zu. MkG Hendrik Ich schreibe nicht im Namen meiner Feuerwehr! | |||||
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| Autor | Bern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg | 839003 | |||
| Datum | 18.04.2018 17:58 | 1711 x gelesen | |||
| Guten Tag Geschrieben von Manuel B. solch eine Übung fand auch kürzlich in Stade statt. und auch in München: -> SZ " Kriseneinsatz in München - Anschlagsszenario am Hauptbahnhof: - Polizei übt Terrorabwehr" [...]Das monatelang geplante Szenario [...] mehr als 2000 beteiligten Bundes- und Landespolizisten und die Mitarbeiter von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz und Krankenhäusern.[...] Schließlich sollte nicht nur die Bekämpfung der Attentäter simuliert werden, sondern auch die Versorgung der Verletzten, von der "taktischen Medizin" durch die Polizei noch am Anschlagsort über die Versorgung durch Feuerwehr und Rettungsdienste an einer provisorischen Verwundeten-Sammelstelle an der Paul-Heyse-Unterführung bis zur Aufnahme in Münchner Krankenhäuser. Gruß aus der Kurpfalz Bernhard " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !" (Heinrich Heine) | |||||
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| Autor | Pasc8al 8S., Hamburg / Hamburg | 839004 | |||
| Datum | 18.04.2018 19:52 | 1519 x gelesen | |||
| Über die Übung aus Leipzig gibt es sogar eine 30 minütige Reportage. Hinter den Kulissen des Anti-Terror-Kampfes: Terror-Übung am Hauptbahnhof Leipzig | Echt | MDR MfG Pascal | |||||
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