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| Thema | Stiefelgeld - das gibt es also doch noch - zumindest in Schwäbisch Gmünd :-() | 8 Beträge | |||
| Rubrik | pers. Ausrüstung | ||||
| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 843533 | |||
| Datum | 18.10.2018 22:00 | 4228 x gelesen | |||
| hallo, mir ist gerade die Kinnlade heruntergefallen: Schwäbisch Gmünd. Die Stadt wird den Feuerwehrleuten künftig die Feuerwehrstiefel mit der Schutzausrüstung zur Verfügung stellen. Bislang mussten die Feuerwehrleute die Stiefel selbst bezahlen. Sie erhielten dazu im Jahr ein so genannntes Stiefelgeld in Höhe von 20 Euro. Die SPD-Fraktion im Gemeinderat hatte diese Änderung in der Haushaltsdebatte beantragt. Ich kannte so was eigentlich nur aus Überlieferungen und Erzählungen von früher. Das eine grosse Stadt das heute noch immer so handhabt wundert mich doch sehr. Auszug aus der Haushaltsrede der Gmünder SPD-Fraktion: Ein besonderes Engagement mit hohem Gefährdungspotenzial wird von den Angehörigen Quelle: Haushaltsrede SPD 2018 (PDF-Datei, 0,13MB) MkG Jürgen Mayer, Weinstadt | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP | 843536 | |||
| Datum | 18.10.2018 23:06 | 2469 x gelesen | |||
| Solche "Stiefelgelder" sind vielerorts mal dadurch entstanden, weil es einen "Standardstiefel" gab, den jeder erhielt, der vielen aber aus teils unsinnigen, teils aber auch absolut nachvollziehbaren Gründen nicht ausreichte. Natürlich ist eine 150-Euro-bei-Bedarf-Regelung auf den ersten Blick besser (und für den Preis gibt es absolut brauchbares auf dem Markt), aber wer legt denn den Bedarf fest? Wie häufig muss man Stiefel getragen haben, bis ein "echter" Bedarf für neue da ist? Das könnte auch wieder für Unmut sorgen. Nicht auszuschließen, dass eine jährliche Zahlung von 20 EUR für manchen doch die günstigere Variante gewesen ist. "In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013) | |||||
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| Autor | SVZ 8Ser8vic8e- 8und8 Ve8rtr8ieb8s-Z8ent8rum8 Mi8nor8 M.8, Bösel / | 843538 | |||
| Datum | 18.10.2018 23:41 | 2309 x gelesen | |||
| Die Stiefel und Einsatzbekleidung kann doch auch ähnlich dem Leasingkonzept als Mietkauf- oder Finanzkaufkonzept angeschafft werden. Somit für den Haushalt verträglich | |||||
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| Autor | Tors8ten8 D.8, Gaiberg / Baden-Württemberg | 843539 | |||
| Datum | 19.10.2018 00:04 | 2315 x gelesen | |||
| Na so unüblich scheint das ja nicht zu sein. Wir bekommen 75 was dem Gegenwert des Knobelbechers entspricht. Wenn du was besseres haben willst, dann musst du privat drauf zahlen. Ich glaube, dass ist in kleineren Gemeinden die gängige Regel. Über die Höhe und das Grundmodell kann man natürlich streiten.... Wann ein Stuefel ausgetauscht wird, bestimmt der Gerätewart zusammen mit dem Stiefelträger. Ist ja ein einsatztechnisches Mittel, dass den Sicherheitsbedingungen genügen muss. Ebenso entscheidet er mit über die zu kaufenden Modelle, damit die Normen auch eingehalten werden. | |||||
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| Autor | Phil8ip 8R., Ebhausen / BaWü | 843540 | |||
| Datum | 19.10.2018 00:10 | 2267 x gelesen | |||
| Wenn die Gemeinde für die FFW nur solche Schlupfstiefel zur Verfügung stellt (gibt es noch vereinzelt) dann verstehe ich den Wunsch der Kameraden nach guten, geschnürtem Schuhwerk. In der Wehr in der ich bin wird seit einigen Jahren standardmäßig ein günstiges Modell von EWS bestellt und damit sind alle welche die bekommen haben wohl recht zufrieden. Nichts was ich schreibe ist eine offizielle Kommunikation einer Feuerwehr. | |||||
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| Autor | Mich8ael8 L.8, Dausenau / RLP | 843541 | |||
| Datum | 19.10.2018 08:47 | 1914 x gelesen | |||
| Das ist in meiner Heimatwehr auch so. Die Kommune zahlt den Betrag X (der einem Standardschaftstiefel entspricht). Wer ein anderes Modell haben will der zahlt halt eben drauf. Wie hoch der Betrag zur Zeit ist kann ich allerdings nicht sagen. In meiner Zweitwehr gibt es den Haix Fire Flash standardmäßig für jede Einsatzkraft. Alle Beiträge geben meine eigene Meinung wieder. Sollte sich jemand daran stören so stehe ich jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. | |||||
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| Autor | Bern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg | 843552 | |||
| Datum | 19.10.2018 11:18 | 1766 x gelesen | |||
| Guten Tag Geschrieben von Torsten D. Ich glaube, dass ist in kleineren Gemeinden die gängige Regel. Da hat nicht unbedingt etwas mit der Größe einer Gemeinde, als mehr mit deren Finanzkraft zu tun. Ich kenne beispielsweise kleine Orte, die ihre FF mit " hochwertigster " PSA ausstatten und Großstädte deren FF nur " Standard " PSA bekommt. Gruß aus der Kurpfalz Bernhard " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !" (Heinrich Heine) | |||||
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| Autor | Volk8er 8C., Garbsen / NDS | 843556 | |||
| Datum | 19.10.2018 17:24 | 1542 x gelesen | |||
| So viel ist das gar nicht. In Trier wurde zuletzt auch jeder mit Haix ausgerüstet. Wenn man eine Haltbarkeit von 10 Jahren für einen FF-Stiefel rechnet und sagt ein Paar kostet 100 mehr dann sind das 10 je FF-Mann. also je 100 Leute ein Tausender im Jahr. In meinen Augen Pillepalle im Vergleich zur Wirkung. Dies ist meine Meinung. | |||||
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