News Newsletter Einsätze Feuerwehr-Markt Fahrzeug-Markt Fahrzeuge Industrie-News BOS-Firmen TV-Tipps Job-Börse

Sortierung umschalten zurück

ThemaPersonen-/Vermisstensuche16 Beträge
RubrikTaktik
Infos:
  • Buchtipp: Spezielle Einsatzlagen
  • FW-Forum: Personensuche
  •  
    AutorMark8us 8S., Herxheim / Rheinland-Pfalz846092
    Datum28.01.2019 20:013931 x gelesen
    Hallo,

    wie geht ihr bei einer Personen-/Vermisstensuche vor.

    Von dem Ausgangspunkt, seit dem der Vermisste verschwunden ist? Oder berechnet ihr einen Radius, anhand der Zeit, die bis zur Alarmierung vergangen ist und wie weit der Vermisste schon gegangen sein könnte und zieht den Radius immer enger? Oder eine Mischung von beidem, in dem ihr die Einheiten aufteilt?

    Danke bereits für eure Antworten.

    Viele Grüße

    Markus

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern846094
    Datum28.01.2019 21:572347 x gelesen
    Hallo Markus,
    ich würde sagen, das kommt auf die Lage an. Um was so eine Person handelt es sich, wie mobil ist sie. Welche äußeren Umstände gibt es.
    Pauschal kann man das nicht sagen.

    Häufig handelt es sich um ältere Personen. Aus der Erfahrung würde ich vom letzten bekannten Aufenthaltsort die Suche beginnen. Ist auch bei den anderen Suchaufgaben (z.B. vermisster Schwimmer) sinnvoll.
    In den meisten Fällen findet man die (ältere) Person in unmittelbarer Umgebung (ca. 500m) oder noch im Gebäude.
    Aber Aufteilung macht Sinn, wenn man andere Möglichkeiten z.B. öffentl. Verkehrsmittel oder Ziele) abprüft.
    Auch die gezielte Absuche von Gefahrenstellen wie Gewässer, Gräben etc. würde ich parallel durchführen.

    Aber allzuoft sitzt die vermisste Person mit einem kühlen Bier vor dem Fernseher.

    Ich denke Aufgabenteilung mit Pol und Hunden bewährt sich bei sowas.

    Gruß
    Dirk

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg846095
    Datum28.01.2019 22:132150 x gelesen
    hallo,

    ist das nicht doch eine Lage die eher von der Polizei geführt wird? Dann würde die Polizei die Vorgehensweise vorgeben. Oder?

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW846096
    Datum28.01.2019 23:511973 x gelesen
    https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Ermittlungsunterstuetzung/Vermisstensachbearbeitung/vermisstensachbearbeitung_node.html;jsessionid=C2C71A5C9A3D1FFB8AA45D1567214665.live2302#doc19618bodyText2

    Geschrieben von ---Hier Namen einfügen--- Die Schilderungen des Anzeigenerstatters dienen der Polizei als Grundlage für die Einschätzung der Gesamtsituation.

    So kann es insbesondere bei unmittelbarer Gefahr für Leib oder Leben des Vermissten (z. B. Selbstmorddrohung) oder bei vermissten Kindern geboten sein, unmittelbar nach Eingang der Vermisstenmeldung - teilweise groß angelegte - Suchmaßnahmen einzuleiten.

    Um eine großflächige Suche durchführen zu können, reicht sehr oft das Personal der örtlichen Polizei nicht aus. Deshalb werden in der Regel alle verfügbaren Kräfte aus den Hundertschaften der Bereitschaftspolizei und bei weiterem Bedarf auch die Hundertschaften anderer Bundesländer oder der Bundespolizei alarmiert. Die lokalen Rettungsdienste (Rotes Kreuz, Feuerwehr, THW) verfügen über die erforderliche Ortskenntnis und sind daher ebenfalls unverzichtbar.

    Der Einsatz von Suchhunden, Hubschraubern mit Wärmebildkamera oder weiterem technischem Gerät ist bei schlecht zugänglichem Terrain oder während der Nacht ebenfalls denkbar.

    Zuständig für die Sachbearbeitung einer Vermisstenangelegenheit sowie für die Erhebung von Identifizierungsmaterial ist grundsätzlich die Polizeidienststelle, in deren Bereich die vermisste Person ihren Wohnsitz oder letzten Aufenthaltsort hatte.


    "Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung"
    frei n.Bmark

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorMark8us 8S., Herxheim / Rheinland-Pfalz846097
    Datum29.01.2019 06:571766 x gelesen
    Das kann schon richtig sein.

    Aber gerade in unserer Region kommen keine Hundertschaften der Bereitschaftspolizei von Rheinland-Pfalz, anderen Bundesländern oder gar die Bundespolizei. Von einem Hubschrauber mit Wärmebildkamera mal abgesehen.

    Handelt es sich gerade um ältere Menschen oder Kindern, wird die örtliche Feuerwehr zur Amtshilfe der Polizei alarmiert. Und dann wird gemeinsam mit der Polizei das weitere Vorgehen entschieden. Von daher ist die örtliche Feuerwehr, zumindest hier bei uns, mit im Boot. Und dann gilt es geeignete Maßnahmen zum schnellen Auffinden zu treffen. Eine Maßnahme wäre, einen äußeren "Suchring" zu ziehen und dann von außen nach Innen zu suchen, Parallel von Innen nach Außen.

    Da ist die Frage, ob es Feuerwehren gibt, die dieses Anwenden und welche Erfahrungen dabei gemacht wurden.

    Viele Grüße

    Markus S.

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP846098
    Datum29.01.2019 08:201587 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M.Dann würde die Polizei die Vorgehensweise vorgeben. Oder?
    Oder.

    "In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorAdri8an 8R., Utting / Bayern846099
    Datum29.01.2019 09:231483 x gelesen
    Geschrieben von Markus S.wie geht ihr bei einer Personen-/Vermisstensuche vor.


    Ich beziehe mich auf die Fließwasserrettung:


    Erstangriff ist am Punkt der letzten Sichtung. Könnte ja sein dass sich die Person festhalten konnte.

    Auf die Personensuche übertragen würde ich eben auch mit dem Punkt der letzten Sichtung bzw. des warscheinlichsten Aufenthaltes (z.B. Wohnung) beginnen.


    In der Fließwasserrettung errechnet man nun man aus der Fließgeschwindigkeit eine verdachtsposition. Von dieser aus arbeitet man sich vor.

    Je nach Situation könnte dies für euch auch Sinn machen. Beginnen mit Wanderwegen, Bahnhöfen, Straßen im möglichen Umkreis. Anschließend immer feiner suchen, also Felder, Wälder etc.

    Viele Grüße
    Adrian

    Dieser Beitrag stellt einen Auszug meiner aktuellen Meinung dar. Diese muss nicht zwangsläufig mit der offiziellen Meinung meiner Dienststelle/HiOrg korrelieren.

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorStef8an 8R., Papendorf / Mecklenburg-Vorpommern846100
    Datum29.01.2019 09:401507 x gelesen
    Im Dorf ist vielleicht immer alles etwas anders.

    Im vergangenen Jahr haben wir zum wiederholten Mal eine Person gesucht, die durch eine Erkrankung orientierungslos und hilflos ist. In der Regel entfernt sich diese Person tatsächlich nur wenige hundert Meter vom Wohnhaus, bevor wir sie wieder einfangen können. Insbesondere die Ortskenntnis, das Wissen um Aussehen und regelmäßigen Wege dieser Person und das gleichzeitige Starten von Suchenden im gesamten Ort (nämlich dort, wo die Kameraden wohnen) lässt zu, dass schnell eine große Fläche erkundet werden kann und zeigt die Vorteile der FW gegenüber der Pol. Dazu müssen wir allerdings auch nicht in roten Autos vorfahren und Einsatzkleidung tragen. Kommunikation über Handy geht auch, um diesen Einsatz strukturiert über die Bühne gehen zu lassen. Dier Person hat es beim letzten Einsatz nicht gehindert, in die S-Bahn zu steigen und 15 km weit zu fahren. Trotzdem erreichen wir häufig damit gute Ergebnisse.

    Da die Polizei gefühlt 3 Mal im Jahr bei uns durchs Dorf fährt, würde es wahrscheinlich dauern, bis wir einen Hund da hätten. Als wir den Vermissten nach seiner Zugreise nicht schnell finden konnten, wurde die Polizei auch umgehend eingeschaltet. Erkenntnis: Drogen- und Sprengstoffspürhunde sind im Rostocker Hafen in Unmengen vorhanden, der Mantrailer aus Rostock war im Einsatz und der nächste verfügbare aus Neubrandenburg wäre nicht unter 2 Stunden später da gewesen. Das gibt uns zu denken.

    Wir haben aus der Zugreise gelernt und informieren von nun an trotzdem parallel und nicht zeitversetzt die Polizei, wissen aber um unsere Vorteile.

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorVolk8er 8C., Garbsen / NDS846101
    Datum29.01.2019 09:481379 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M.st das nicht doch eine Lage die eher von der Polizei geführt wird?
    So war es bei uns immer. Habe leider auch schon erlebt das Hinweise der Feuerwehr(Teils aus Erfahrung, teils aus Ortskenntnis) von der Polizei verworfen wurden. Z.B. die simple Sache das Suizidgefährdete und alte selten Beragauf gehen.

    Ich persönlich hatte immer Probleme hier die Arbeit der Polizei die über Scout-Tätigkeiten hinausgeht übernehmen zu müssen. Besonders wenn es an Werktagen über mehrer Tage ging.

    Der LK Euskichen hatte da auch vor Jahren der Polizei ganz klare Regeln aufgegeben weil dort diese Amtshilfen seinerzeit massiv zugenommen haben.

    Dies ist meine Meinung.

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg846103
    Datum29.01.2019 10:271399 x gelesen
    Guten Tag


    Literaturempfehlung:

    -> " Spezielle Einsatzlagen: Reihe: Technik - Taktik - Einsatz "

    Hier wird auf rund 60 Seiten auf das Thema Personensuche eingegangen.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard
    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorPhil8ip 8K., Saarbrücken / Saarland846108
    Datum29.01.2019 11:121265 x gelesen
    Hallo Markus,

    hier zu gibt es beim Ecomedverlag ein Fachbuch in dem dieses Thema umfassend beleuchtet wird.

    Gruß Philip

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorPhil8ip 8K., Saarbrücken / Saarland846109
    Datum29.01.2019 11:181324 x gelesen
    Geschrieben von Markus S.Aber gerade in unserer Region kommen keine Hundertschaften der Bereitschaftspolizei von Rheinland-Pfalz, anderen Bundesländern oder gar die Bundespolizei. Von einem Hubschrauber mit Wärmebildkamera mal abgesehen.


    Das hängt aber in Rheinland/Pfalz auch mit der Zuständigkeit der Feuerwehr bei Personensuchen zusammen, weswegen die Feuerwehr in Rheinland/Pfalz ja auch eigene Rettungshundestaffeln vorhält.

    Und wenn das nicht reicht kommen auch Einheiten von weiter her. So waren wir vom THW Saarbrücken schon bei euch zum Einsatz gewesen.


    Gruß Philip

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorTobi8as 8Jos8ef 8R., Bad Tölz / Bayern846111
    Datum29.01.2019 12:191292 x gelesen
    Servus Forum,

    in Bayern gab es vor einigen Jahren eine Gerichtsentscheidung weil eine Gemeinde dem Freistaat die Kosten für eine Vermisstensuche in Rechnung stellen wollte. Nach Meinung der Gemeinde war die Suche Amtshilfe für die Polizei. Das Gericht hat aber festgestellt, dass die Gemeinde selbst Sicherheitsbehörde ist und Gefahren für Leben und Gesundheit abwenden muss und sich dazu ihrer "Abteilung" Feuerwehr bedienen kann/muss. Die Vermisstensuche ist in Bayern somit keine Amtshilfe und eigene Zuständigkeit der Gemeinde/Feuerwehr. Eine abweichende Rechtsprechung für Bayern ist mir nicht bekannt.

    Viele Grüße aus den Alpen

    Tobias

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorPatr8ick8 A.8, Matzenbach / Deutschland846112
    Datum29.01.2019 12:501240 x gelesen
    Hallo zusammen.
    Bei uns in der Verbandsgemeinde, werden bei einer Personensuche, die VG-Wehrleitung, Stützpunkt-Wehrführung und die örtliche Wehrführung über die Polizei alarmiert. Diese fahren dann die Stützpunktfeuerwehr an, wo dann zusammen mit der Polizei die weitere Maßnahmen besprochen werden. Danach werden dann durch die FEZ die entsprechenden Einheiten alarmiert. Wenn die vermisste Person erst vor kurzem als vermisst gemeldet wurde (dies ist bei uns der häufigste Fall), Wird die Suche von dem letzten Standort der vermissten Person im Radius von 500m gestartet (von innen nach außen).

    Als Fachberater für Selbstschutzprodukte, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um auf unsere Personenschutz-Schrill-Alarme (ca.120dB) welche zum teil auch mit Blinklicht ausgestattet sind, aufmerksam zu machen. Da ich bei meinen Informationsveranstaltungen bei: Privatpersonen, Vereinen, Firmen und Hilfsorganisationen - auch darauf aufmerksam mache, das diese Schrill-Alarme nicht nur zur Abwehr von Angreifer eingesetzt werden können sondern das diese auch zur schnelleren Auffindung von Personen helfen können. Insbesondere Senioren und erkrankte Personen statten sich mit unseren Schrill-Alarmen aus.

    !!! Dies dient NICHT als Werbung!!! Sondern ich möchte Euch darauf aufmerksam machen, auf Schrill-Alarme zu achten bei Personensuchen.

    Somit können wir als Suchmannschaften, Personen im freien Gelände oder in Häuser schneller auffinden.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen.
    Patrick Altmaier

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorAndr8eas8 L.8, Rheinhausen / Baden-Württemberg846114
    Datum29.01.2019 13:171283 x gelesen
    https://www.lfs-bw.de/Fachthemen/Einsatztaktik-fuehrung/Sonstiges/Documents/Einsatzrecht.pdf

    Siehe hierzu Seite 7.

    Bei kleineren Kindern / Jugendlichen zuerst einmal das nähere Umfeld "durchleuchten". Oftmals wird sich ein Spaß daraus gemacht sich bei Freunden / Freundinnen (die dritte Dimension fällt mir gerade nicht ein;-)) zu verstecken.
    Bei Dementen ist oftmals die Vergangenheit interessant: Bsp. der/die/das abgängige war Zimmermann und in der Nähe des Heimes ist eine Zimmerei / Schreinerei. Da führt es diejenigen oftmals im Unterbewusstsein hin.

    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    AutorChri8sto8ph 8R., Berching / Bayern846116
    Datum29.01.2019 18:341129 x gelesen
    Servus,

    aus gegebenem Anlass

    Geschrieben von Tobias Josef R.in Bayern gab es vor einigen Jahren eine Gerichtsentscheidung
    Weisst du noch zufällig wo, was, wann das war?
    Bräuchte das als Abrechnungs- und Disskusionsgrundlage


    Geschrieben von Tobias Josef R.dass die Gemeinde selbst Sicherheitsbehörde
    müsste ja in der Gemeinde Ordnung stehen, oder?

    Geschrieben von Tobias Josef R.Die Vermisstensuche ist in Bayern somit keine Amtshilfe
    in mind. einem andern Bundesland auch


    Viele Grüße

    Dies alles ist meine Meinung!

    Wer mit mir darüber reden möchte, kann das gerne mit MIR tun!


    Beitrag bewerten

    Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

     
    banner

     28.01.2019 20:01 Mark7us 7S., Herxheim
     28.01.2019 21:57 Dirk7 S.7, Lindau
     29.01.2019 09:40 Stef7an 7R., Papendorf
     28.01.2019 22:13 Jürg7en 7M., Weinstadt
     28.01.2019 23:51 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
     29.01.2019 06:57 Mark7us 7S., Herxheim
     29.01.2019 11:18 Phil7ip 7K., Saarbrücken
     29.01.2019 12:19 Tobi7as 7Jos7ef 7R., Bad Tölz
     29.01.2019 12:50 Patr7ick7 A.7, Matzenbach
     29.01.2019 13:17 Andr7eas7 L.7, Rheinhausen
     29.01.2019 18:34 Chri7sto7ph 7R., Berching
     29.01.2019 08:20 Seba7sti7an 7K., Grafschaft
     29.01.2019 09:48 Volk7er 7C., Garbsen
     29.01.2019 09:23 Adri7an 7R., Utting
     29.01.2019 10:27 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     29.01.2019 11:12 Phil7ip 7K., Saarbrücken
    zurück


    Feuerwehr-Forum / © 1996-2017, www.FEUERWEHR.de - Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Mayer, Weinstadt