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ThemaTheoretische Ausbildung zum Thema 'Blackout'23 Beträge
RubrikAusbildung
Infos:
  • FW-Forum: Präsentation Großflächiger Stromausfall
  • Berliner Feuerwehr: TankNotStrom
  •  
    AutorMaik8 S.8, Pulsnitz / Sachsen853766
    Datum05.12.2019 13:503608 x gelesen
    Hallo in die illustre Runde,

    hat jemand von Euch schon einmal eine Ausbildung in seiner Wehr zum Thema Blackout vorgenommen?
    Was habt Ihr da als Datengrundlage genommen?
    Worauf seit Ihr speziell eingegangen?
    Habt Ihr Links usw. zur Recherche für mich?
    Habe ich hier interessante ältere Einträge übersehen, welche mir zur Recherche weiterhelfen? Ja, dann welche? ;-)
    Hat eventuell jemand auch eine Powerpoint dazu?


    Gruß Maik

    Das ist ausschließlich meine private Meinung.

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    AutorLars8 B.8, Zwinge / Thüringen853767
    Datum05.12.2019 14:172218 x gelesen
    Hallo Maik,


    hmmm gute Frage... ich würde mal sagen es kommt vermutlich auch auf "örtlichen Gegebenheiten" an bzw. wie du Blackout definierst.

    Ein Dorf in der Ueckermark ist sicher nicht vergleichbar mit einer Stadt von 50.000 EW oder größer.

    Ich würde dies tatsächlich vom Ausrückbereich abhängig machen, von den Gegebenheiten vor Ort ( ggf. THW oder KatS-Zug in der näheren Umgebung vorhanden) und was du unter Blackout tatsächlich meinst.

    Ist der Strom mal für z.B. 3-4 Std weg oder tatsächlich die Lage, das man keine 15-20 Std. an Strom kommt und von der Energieversorgung abgeschnitten ist.

    Danach würde ich dann vor Ort ein Konzept entwickeln und dann auch danach ausbilden, ,kritische Punkte im Ausrückbereich, alles andere macht in meinen Augen keinen Sinn.

    Gruß Lars

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    AutorAndr8eas8 K.8, Magdeburg / Sachsen-Anhalt853773
    Datum05.12.2019 16:102009 x gelesen
    Ich würde Eure Sonderpläne für derartige Fälle schulen.

    * Was passiert dann in Eurer Gemeinde/Landkreis
    * die geplanten Aufgaben Eurer Geimeinde-/Ortswehr
    * Was bedeutet das für dein Einzelnen Kameraden (z.B. eventuell selbständig am Feuerwehrhaus einfinden etc.)
    * Besonderheiten in Eurem Feuerwehrhaus:
    - Toröffnung
    - wenn vorhanden Netzersatzanlage
    - usw.

    Ich gebe hier nur meine rein private Meinung wieder.

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    AutorJuer8gen8 W.8, Frechen / NRW853841
    Datum06.12.2019 19:561865 x gelesen
    Unterrichtsmaterial dazu habe ich leider auch keines - aber mal eine Frage genaunzu dem Thema:
    Kann ich als Aussenstehender annehmen dasz eine FW, egal welche, grundsaetzlich - rein technisch - dazu in der Lage ist mit entsprechenden Fahrzeugen eine x-beliebge Tankstelle anzufahren, dort wenigstens an einer Pumpe Strom aus einem mitgefuehrten Aggregat anzuklemmen und Notfall-Fahrzeuge mit Treibstoff zu versorgen ?

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    AutorJörn8 V.8, Grafrath / Bayern853857
    Datum06.12.2019 22:341773 x gelesen
    Hallo Juergen,

    Geschrieben von Juergen W.Kann ich als Aussenstehender annehmen dasz eine FW, egal welche, grundsaetzlich - rein technisch - dazu in der Lage ist mit entsprechenden Fahrzeugen eine x-beliebge Tankstelle anzufahren, dort wenigstens an einer Pumpe Strom aus einem mitgefuehrten Aggregat anzuklemmen und Notfall-Fahrzeuge mit Treibstoff zu versorgen ?

    Die Frage war eher sarkastischer Natur oder bist du ein Troll? Ich hab zumindest laut gelacht und mir die Träne während dem Seufzer verdrückt, als ich deinen Beitrag gelesen habe.

    Von den mal mehr oder wieder weniger vorhandenen 15.000 Tankstellen in Deutschland haben meiner Erinnerung nach gerade mal 15 Tankstellen die Möglichkeit einer Notstromeinspeisung um den Pumpbetrieb für Kraftstoff aufrecht zu erhalten.

    Diese Zahl hatte mal das BBK ermittelt, Quelle müsste ich suchen.

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    AutorThor8ben8 G.8, Leese / Niedersachsen853863
    Datum06.12.2019 22:481718 x gelesen
    Moin,

    wo liegt die Grenze des "rein technisch"? Wieviel Geschraube darf dabei sein? Einspeisung in Zählerkasten o.ä. ist nicht unmöglich hinzubekommen, aber gibt die Zapfsäule überhaupt ohne online-Anbindung des Kassensystem das Tanken frei?

    Kannst natürlich noch ein bis drei stufigen basteliger gehen und das Kabel der Zapfpumpe direkt bestromen (sind dann noch irgendwelche Magnetventile im Weg?)

    Oder die Fw lässt sich die nächstgelegene F mit Gefahrstoffumfüllpumpe kommen und geht kurzerhand über den Domdeckel an den Tank.

    Also alles "rein technisch" nicht ganz ausgeschossen, aber keineswegs so vorgesehen....


    Gruß,
    Thorben

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    AutorWern8er 8G., Blankenburg (Harz) / Sachsen-Anhalt853869
    Datum06.12.2019 22:571750 x gelesen
    GW Gefahrgut, Gefahrgutpumpe.....Domdeckel auf-Pumpe rein-Kraftstoff für Einsatz-Kfz

    Mit kameradschaftlichen Grüßen

    Werner

    "Kleine Taten die man ausführt sind besser als große, über die man nur redet!"

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    AutorJuer8gen8 W.8, Frechen / NRW853940
    Datum08.12.2019 12:291612 x gelesen
    Na, es war schon so wie geschrieben woertlich gemeint: Es ging mir nur darum ob in einem wirklichen Notfall, also dem erwaehnten blackout grundsaetzlich mit dem was auf dem FW-Auto zur Verfuegung steht und an Kenntnissen bei der Besatzung es gelingen koennte Strom genau an die Stelle zu bringen die dann die an der Tankstelle vorhandene Pumpe betreibt, also Sprit aus dem Zapfhahn kommt. Wenn, wie ich beim Mitlesen erfahren habe, das noch einfacher geht indem man mit vorhandenem Werkzeug (dieser erwaehnten Gefahrgutpumpe) irgenwo einen Schlauch reinhalten und pumpen kann - umso besser. Damit waere waere meine Fragestellung positiv beantwortet (Hatte vlt komplizierter gedachgt als noetig). - Jedenfalls fuer mich beruhigend zu wissen dasz Hilfsfahrzeuge sich versorgen koennen.
    (Zur Nachfrage "wie weit 'rein technisch' gehen soll": Damit wollte ich nur vorbeugend abgrenzen dasz eine Diskussion zum Buerokratie-Aspekt entsteht (wer da wo was "zu kamellen" hat..) - Mir persoenlich genuegen die Beitraege Auskuenfte.)
    Danke
    Grusz
    Juergen

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    AutorPete8r M8., Wien / Wien853952
    Datum08.12.2019 21:351367 x gelesen
    Ich darf noch eine Spur zynischer werden: Datum deiner Info?
    Die Tankstellenausrüster haben Angst, dass ein nicht phasenstabilisiertes Aggregat die ach so tolle Elektronik beschädigt und sehen die Notstromeinspeisung deshalb bewusst nicht vor (Sorry, darf die Quelle nicht nennen)

    Grüsse
    Peter

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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern853990
    Datum09.12.2019 19:141392 x gelesen
    Hallo jürgen,
    schon mal über das Landratsamt gefragt, ob es eine Vereinbarung mit einem Tankstellenbetreiber oder Tanklagerbetreiber, Baubetriebe etc. gibt?
    Bevor ich an einer fremden Tankanlage herumschraube, würde ich mit leichter zugängliche Quellen suchen und im Vorfeld organisatorische Maßnahmen überlegen.
    Du wirst auch im Einsatz keine Domdeckel oder ähnliche Zugangsöffnung benutzen das ist Theorie, genau so abwegig, wie den nächsten LKW auszusaugen (auch wenn es praktisch kein Problem ist).
    Nach der Aktion muss die Tankstelle gesichert werden. Wer macht das dann und passt auf die anderen 30.000l auf?
    Im Realeinsatz, sprich größere Ausdehnung, wird man mit dem bisschen Sprit aus einer Tankstelle nicht weit kommen. In diesem Fall sind meist durstige Großverbraucher am Start.
    Die Diskussion Tankstelle ohne Strom gab es schon mal. Such mal gezielt danach, ist nicht lange her.

    Nach derartigen Einsätzen kommt immer wieder die Frage nach der Steuerpflicht des Treibstoffs für die Aggregate auf. Jetzt kommst Du und saugt Sprit Steuerfrei in einer unbekannten Menge ab? Das wird witzig. Ich höre schon den Amtsschimmel wiehern.

    Gruß
    Dirk

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    AutorHara8ld 8S., Köln / NRW854003
    Datum10.12.2019 08:261294 x gelesen
    Geschrieben von Dirk S.etzt kommst Du und saugt Sprit Steuerfrei in einer unbekannten Menge ab?
    Stand vorher ist bekannt, Stand nachher ist peilbar. Solte daher kein riesiges Problem sein.
    Notfalls wird qualifiziert geschätzt
    Die Entnahmen werden in einem Tankbuch dokumentiert.
    Geschrieben von Dirk S.Ich höre schon den Amtsschimmel wiehern.
    Das sollen andere Gehaltsstufen entscheiden

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    AutorVolk8er 8L., Erlangen / Bayern854012
    Datum10.12.2019 10:051311 x gelesen
    Es gab dazu vor einigen Jahren einige Arbeitsgruppen:

    LaSa => lang anhaltender Stromausfall
    "Tanknotstrom" in Berlin

    Bei einem großflächigen, längeren Blackout sind die Folgen katastrophal:

    Warendistributionssysteme fallen schlagartig aus. Einkaufen im Supermarkt etc- schlagartig unmöglich
    Bezahlen mit bargeldlosen System - schlagartig unmöfglich. Bargeldversorgung für Noteinkäufe.... es gibt doch im Glauben an die heile nie versagende schöne neue Welt mit dem Glauben wir könnten viel besser bargeldlos leben..
    Wie sieht es mit Notvorräten (Essen Getränke etc.) in der Mehrheit der Bevölkerung aus?
    Zusammenbruch der Telekommunikation. Und auch der Alarmierungswege (VoiP sei "Dank"). Mobilfunknetze fallen ebenfalls wegen Stromausfall aus. Und irgendwann sind die Akkus leer....
    Ausfall von Kälte- und Klimatechnik. Die stecken gebliebenen Aufzüge sind da nur eine Petitesse.
    Tierhaltung ohne Verfügbarkeit von Strom bedeutet nach wenigen Stunden/Tage so um die 1 Million tote Kühe, 4 Millionen tote Schweine, 10 Millionen tote Hühner....(meiner Erinnerung nach)
    Treibstoffversorgung fällt aus
    Mehrtägiger Stromausfall ist auch ein Todesurteil für einer erschreckend hohe Zahl von Dialysepatienten.
    Ausfall der Wasserversorgung nach wenigen Stunden, wenn die Reservoire leer gelaufen sind und nicht mehr neu befüllt werden können.
    Und was ist mit all' der Scheiße? Klospülungen fallen aus. Braune Berge wachsen in den Kloschüsseln uns entgegen. Latrinenkonzepte? Was auf einem Dorf mit 300 Einwohnern noch funktioniert versagt im Großstadtsiedlungen wie Malzahn, Halle-Neustadt, Frankfurt, München-Perlach etc.

    Vom Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung mit all seinen Folgen will ich hier garnicht reden.

    Konsequenzen, die eine Wehr planen kann sind z.B:
    1) Notstromversorgung der Wache
    2) Ausreichende Treibstoffvorräte
    3) bei Stromausfall - solange es noch Notsrom gibt - und die Akkus der FME noch "Saft haben" die Wehr alarmieren und auf der Wache in Bereitschaft halten.

    Wir müssen uns aber bewusst sein, das die Mehrzahl der Kameraden es nicht auf der Wache hält, wenn ringsum das Chaos ausbricht. Jeder wird dann in Sorge um seine Familie sich irgendwann absetzten um seine Familie zu schützen und nicht alleine zu lassen.

    ..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund...

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    AutorVolk8er 8L., Erlangen / Bayern854025
    Datum10.12.2019 11:251287 x gelesen
    Noch ein paar Nachträge....

    4) Wie werden die Kameraden in Bereitschaft untergebracht?
    5) Wie werden die Kameraden in Bereitschaft verpflegt ? Beim Metzger /Bäcker kann man nicht mehr dann einkaufen..
    6) Werden nach Ausfall der Kommunikatiion wieder klassische Melder benötigt (Kradmelder / Fahrradmelder)?
    7) Wie kann die Bevölkerung im Notfall die Feuerwehr alarmieren? Im Stadtgebiet "Ansprechposten" mit Funkgerät für die Bevölkerung etc.?
    8) Prioritäten für das Einsatzgeschehen !
    9) Wo muss die Feuerwehr THL leisten um eine Restversorgung /Infrastruktur zu gewährleisten.? Beispiel Brot. Das ist die ganze Kette aus Bäckerei, Mehlversorgung /Mühle bis hin zur Hefefabrik....
    Beispiel Trinkwasser-Notversorgung.
    10) Verkehrsbeschränkung /Untersagung privater Verkehr im Stadtgebiet möglich?
    11) Wie können beim Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung die Einsatzkräfte geschützt werden?
    12) Siehe Fall 11) wie schützen wir die Familien unserer Einsatzkräfte, wenn sie im Einsatz sind.

    ..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund...

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    AutorHara8ld 8S., Köln / NRW854027
    Datum10.12.2019 12:191202 x gelesen
    Geschrieben von Volker L.10) Verkehrsbeschränkung /Untersagung privater Verkehr im Stadtgebiet möglich?
    11) Wie können beim Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung die Einsatzkräfte geschützt werden?
    12) Siehe Fall 11) wie schützen wir die Familien unserer Einsatzkräfte, wenn sie im Einsatz sind.


    Polizei?

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    AutorVolk8er 8L., Erlangen / Bayern854028
    Datum10.12.2019 12:281216 x gelesen
    Polizei -das wäre der erste Gedanke für die Schutzthematik. Wenn sie ausreichend verfügbar ist/wäre. Ob dazu die Kapazitäten der Polizei reichen? Wie stellt sich die Situation dar, wenn die öffentliche Ordnung zusammenbricht? Das erwarte ich persönlich jetzt nicht in einem 300 Einwohner-Ort - aber in großstädtischen Gebieten macht mir das schon Sorge.

    Familienangehörige der FM auf der Wache /Gerätehaus zentral beherbergen und verpflegen, damit die FM im Einsatz ihre Familie halbwegs "sicher" haben und sich nicht hier zusätzlich Sorgen machen müssen?

    Zur Untersagung des privaten Verkehrs habe ich keine rechte Ahnung wie hier die rechtlichen Möglichkeiten sind. Von der Durchsetzbarkeit ganz zu schweigen.

    Der Einsatzleiter kann ggfs. Einsatztmittel "Beschlagnahmen" bzw. zum Feuerwehreinsatz heranziehen. Mein Gedanke geht in die Thematik die dort betankten Treibstoffe im Notfall zu nutzten, um die eigenen Reserven zu strecken, wenn der Nachschub ausbleibt.

    ..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund...

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    AutorChri8sti8an 8R., Fichtenberg / Baden-Würtemberg854039
    Datum10.12.2019 12:431178 x gelesen
    Mal ganz ehrlich. Der Feuerwehr muss in einem solchen Szenario ihre Aufgaben beüben. Es es ist ehr unwahrscheinlich, dass alle staatlichen Strukturen bei einem Stromausfall zusammenbrechen und nur die Feuerwehr vollständig intakt übrig bleibt. Unsere Aufgabe ist nichtpolizeiliche örtliche Gefahrenabwehr. Wir müssen nicht die Bevölkerung mit Nahrung versorgen.

    Es kann hilfreich sein, wo man sich auf andere verlässt, zu schauen, ob die dann noch funktionieren, aber man muss die Funktion nicht übernehmen (können).

    Und dann muss man sich überlegen, wie lange man notfalls autark arbeiten können muss und was arbeiten in diesem Fall heißt. Man kann sich auch fragen, ob man alles alleine machen muss oder ob sich vielleicht ein Teil der Bevölkerung einspannen lässt (läuft ja nichts im TV) und die einfache Aufgaben übernehmen kann (und will).

    Christian Rosenau

    Das ist meine persönliche Meinung. Sollte das mal anders sein wird das auch angemerkt.

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg854040
    Datum10.12.2019 13:291003 x gelesen
    Guten Tag

    Geschrieben von Volker L.

    Polizei -das wäre der erste Gedanke für die Schutzthematik. Wenn sie ausreichend verfügbar ist/wäre. Ob dazu die Kapazitäten der Polizei reichen? Wie stellt sich die Situation dar, wenn die öffentliche Ordnung zusammenbricht?

    Darüber haben die Bundespolizei und die Polizeien der Länder schon Planspiele etc. gemacht, kenne allerdings keine Ergebnisse, wie weit die Bundeswehr bez. Art 91 GG hier tä#tig werden kann/darf ?

    Familienangehörige der FM auf der Wache /Gerätehaus zentral beherbergen und verpflegen, damit die FM im Einsatz ihre Familie halbwegs "sicher" haben und sich nicht hier zusätzlich Sorgen machen müssen?

    Siehe auch diese Diskussion hier.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorVolk8er 8L., Erlangen / Bayern854041
    Datum10.12.2019 13:44985 x gelesen
    Berechtigte Fragen, die wir leider kaum vorher beantworten können.
    Klar wir können garnicht Alles machen. Es gibt auch noch THW und eventuell die Bundeswehr.

    Die Frage ist, wie schlimm ist das Szenario für das wir planen /uns Gedanken machen.

    Ich sehe das Problem darin, dass unsere Bevölkerung mit weit verbreiteter Vollkaskomentalität und Anspruchsmentalität glaubt, Alles auf die Feuerwehr abwälzen zu können. Und die Unterschiede zwischen den Dörfern auf dem Land und die Städten sind bei diesen Szenarien gigantisch.

    ..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund...

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    AutorVolk8er 8L., Erlangen / Bayern854042
    Datum10.12.2019 13:481117 x gelesen
    Genau, die werden Planspiele gemacht haben - wir kennen diese Ergebnisse hieraus nicht.
    Das bedeutet für mich umgekehrt daraus, wir können uns nicht darauf verlassen, dass unsere Belange und Bedürfnisse ausreichend berücksichtigt sind. Und wenn ich als Wehr(leitung) nicht die positive Rückmeldung habe ,mir um bestimmte Themengebiete "keine Sorge machen zu müssen" dann bin ich leider in der Organisationspflicht wieder drin und muss mir Gedanken machen. Denn sonst kommt eventuell der Vorwurf "Wie konnten Sie so blauäugig sein und keine Vorsorge zu treffen/ sich darauf zu verlassen dass Andere..."

    ..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund...

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    AutorHart8mut8 M.8, Aying / Bayern854233
    Datum15.12.2019 13:28   1147 x gelesen
    Für das erste Halbjahr 2020 möchte ich eine Info für Gruppenführer zum Thema Blackout ausarbeiten.
    Derzeit kann ich dir nur die Ergebnisse meiner bisherigen Recherchen zusammenfassen.

    Bei der theoretischen Ausbildung zum Thema "Blackout" geht es meines Erachtens um vier Punkte:
    1) Einsatzbereitschaft der Mannschaft so gut es geht aufrecht erhalten
    2) Einsatzbereitschaft der Ausrüstung aufrecht erhalten, hier insbesondere die Versorgung mit Diesel und Benzin
    3) Kommunikationswege zwischen Leitstelle-Feuerwehr, Bürger-Feuerwehr, Einsatzkräfte untereinander aufrechterhalten oder improvisieren
    4) Einsatzmaßnahmen, die nur bei einem Blackout von der Feuerwehr ausgeführt werden müssen, zumindest theoretisch durchsprechen.

    1) Einsatzbereitschaft der Mannschaft
    Die Bedeutung von Punkt 1) wurde von Volker L. schon betont. Ich empfehle jedem Bürger, insbesondere BOS-Einsatzkräften, etwas für die Resilienz und Krisenfestigkeit von Familie und persönlichem Umfeld zu tun. Dabei haben die Familien von Feuerwehrleuten mit denselben Problemen zu kämpfen wie alle anderen Bürger: a) Heizung b) Abwasser c) Trinkwasser d) Nahrung e) ggfs. Medikamente. Als Hintergrund-Info ist das Buch "Was bei einem Blackout geschieht" vom Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag sehr zu empfehlen.
    a) Heizung
    Wenn ein Blackout von Terroristen verursacht wird, um möglichst viel Chaos und Schaden anzurichten, dann wird der Schlag wahrscheinlich im Hochwinter bei minus 15 Grad Celsius erfolgen. Mein Tipp für alle, deren Heizungssystem auf Strom angewiesen ist: Ihr müsst nicht unbedingt die gesamte Raumluft einer Wohnung beheizen, um es warm zu haben. Es reicht, wenn ihr euren Körper wärmt. Wer für seine Familienmitglieder einen großen Karton voll mit Wärmflaschen kauft, braucht nur noch Wasser und eine Möglichkeit zum Erzhitzen. Da tut's schon ein einfacher Gartengrill. Im Handling am einfachsten ist ein "Solo Stove" oder vergleichbare Produkte, die mit einem Minimum an Brandgut einen Liter Wasser erhitzen können. So ein Mini-Ofen ist auch für Camping o.Ä. gut zu gebrauchen. Für das erforderliche Wasser kann man sorgen, indem man pauschal bei einem Stromausfall erst einmal die Badewanne volllaufen lässt. Einfach zur Sicherheit, denn jeder Blackout sieht zunächst einmal aus wie ein normaler, kurzfristiger Stromausfall. Vorsicht mit Wärmflaschen bei Babies, die noch nicht sagen können, dass es zu heiß ist. Achtung: Wärmflaschen kommen heute alle aus Asien und sind i.d.R. aus sehr minderwertigem Gummi/Kunststoff, der sehr schnell spröde wird. Ich habe schon erlebt, dass eine nur wenige Jahre alte Wärmflasche beim Befüllen einfach komplett aufgerissen ist. Die Wärmflaschen sollte man alle Jahre kontrollieren und ggfs. gegen neue austauschen. Die theoretische Blackout-Ausbildung könnte auch den Tipp an die Feuerwehrkameraden beinhalten, dass jeder Haus-/Wohnungsbesitzer (und idealer Weise auch der Mieter) wissen sollte, wie man im Notfall das Heizungssystem des Hauses entwässert. Wenn nämlich die Rohre nach mehreren Tagen starkem Frost wegen des gefrierenden Wassers platzen, dann gibt's auch nach dem Blackout für lange Zeit keine Heizung mehr.
    b) Abwasser
    Viele Abwassersysteme benötigen Strom für Hebeanlagen. Das gilt zuallererst für Toiletten in Kellergeschossen unterhalb des Kanal-Niveaus, aber teilweise auch für die kommunale Kanalisation. Ich lebe glücklicherweise in einer Kommune, bei der das Abwasser im so genannten "Freispiegel" mit natürlichem Gefälle zur Kläranlage fließt. Wenn allerdings die Trinkwasserversorgung ausgefallen ist, dann hat man trotzdem ein Problem. Selbst wenn man die Toilette mit Wasser aus der Regentonne spült, wird die "Einlage" wahrscheinlich nicht weit kommen. Denn es fehlt das Wasser, das von Waschmaschinen, Duschen etc. stammt und die Feststoffe normalerweise fortschwemmt. Das heißt, dass beim Blackout wahrscheinlich fast überall die Kacke am Dampfen ist. Wer für sich und seine Familie vorsorgen will, kann sich eine Trockentoilette besorgen. Die primitivste Lösung dazu ist ein großer Eimer mit großem, stabilem Kunststoffsack drin und dicht verschließendem Deckel drauf. Der Eimer kann "in Friedenszeiten" auch anderweitig genutzt werden und ist eine Vorsorge, die i.d.R. jeder einfach treffen kann. Ideal dazu wäre noch ein Vorrat an Sägemehl, mit dem man frische "Einlagen" im Eimer bestreut, und einigen Tüten in Reserve. Übrigens: In den Eimer kommen natürlich nur "große Geschäfte".
    c) Trinkwasser
    Wasservorräte anzulegen, ist für die meisten heutzutage aus Platzmangel schwierig. Dazu kommt, dass i.d.R. Wasser auch haltbar gemacht werden muss. Wer sich aber mit Entkeimungstabletten und einem kleinen Trinkwasser-Filtersystem aus dem Prepper-Bedarf bevorratet, kann sich für kleines Geld und minimalem Platzbedarf die Möglichkeit offen halten, notfalls auf Nicht-Trinkwasser auszuweichen. Ich habe das Glück in einem Dorf mit Trinkwasserhochbehälter zu leben. Der funktioniert auch ohne Strom und reicht für mindestens einen Tag. So habe ich genug Zeit, die Trinkwasserkanister, die ich im Keller für den Blackout-Fall lagere, zu befüllen. Wenn die Kanister dann mal zur Neige gehen sollten, kann ich immer noch mit den Kanistern zu einem offenen Gewässer fahren, das Wasser dort ggfs. filtern und mit Entkeimungstabletten behandeln. Diese Tabletten sind in niedriger Dosis auch für die Lagerung von "sauberem" Wasser zu empfehlen. Ich habe mich für Weithalskanister entschieden, weil man die Dinger dann einfacher reinigen kann. Wer sind das Geld für Entkeimungstabletten sparen will, kocht das Wasser einfach auf seinem Gartengrill ab. Damit ich mit meinem Diesel-Pkw auch dann noch mobil bin, wenn beim Blackout die Tankstellen ausfallen, habe ich im Heizöltankraum ein paar 20-Liter-Kanister Winterdiesel (ohne Bio-Ethanol) gelagert, die ich alljährlich aufbrauche und neu befülle. Der Aufwand für mich ist überschaubar und ist es mir Wert. Das ist aber Ansichtssache. Ein Fahrrad tut's im Ernstfall wahrscheinlich auch irgendwie ;-). Wahrscheinlich wird es meist nicht nötig sein, dass sich Bürger selbst von irgendwo weit entfernt Wasser aus offenen Gewässern holen, weil dies vielerorts von den Feuerwehren übernommen werden wird (siehe 4) Einsatzmaßnahmen).
    d) Nahrung
    So schnell verhungert man nicht. Jeder Haushalt verfügt über einen gewissen Vorrat an Lebensmitteln. Außerdem glaube ich an die Solidarität von Nachbarn und Freunden. Und letztlich gilt: Die meisten Erwachsenen können heutzutage leicht zwei Wochen Nulldiät überleben. Wenn sich die Nahrungsmittelvorräte für den Katastrophenfall aus denselben Lebensmitteln zusammensetzt, die man sowieso laufend verbraucht, dann benötigt man nur ein wenig zusätzlichen Lagerplatz. Beim Blick auf die Kalorien in einem Liter Speiseöl relativiert sich die Angst zu verhungern. Mit Babys und Kleinkindern ist das alles nicht so einfach, aber i.d.R. auch irgendwie machbar.
    c) Medikamente
    Wenn die Gesundheit oder sogar das Leben von der regelmäßigen Einnahme an Medikamenten abhängt, sollte man m.E. davon immer einen Vorrat von mindestens 14 Tagen haben. Zur theoretischen Ausbildung "Blackout" gehört für mich der Hinweis an die Feuerwehrleute, dass sie die Medikamentenversorgung ihrer Familie und auch von Eltern und Großeltern prüfen sollten.

    Fazit: Man muss kein Prepper sein, um für einen Blackout-Fall vorzusorgen. Und man darf so einen Stromausfall auch nicht überdramatisieren. Es reichen schon ein Gartengrill, evtl. Entkeimungstabletten, ggf. ein kleiner Trinkwasser-Filter, Trinkwasserkanister, ein großer Eimer mit Deckel, ein paar Kunststoffsäcke. Vielleicht sieht man zu, dass man ein paar kalorienreiche Nahrungsmittel des täglichen Bedarfs künftig immer auf Vorrat hat. Ebenso alle wichtigen Medikamente für mindestens 14 Tage. Dazu noch ein paar Wärmflaschen und ein Fahrrad. Fertig. Mit diesen einfachen persönlichen Vorsorgemaßnahmen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Feuerwehrleute auch im Blackout-Fall für Einsätze zur Verfügung stehen.

    2) Einsatzbereitschaft der Ausrüstung
    Zur Vorbereitung auf einen etwaigen Blackout-Fall könnte der Führungskreis der Feuerwehr diskutieren, wie man an Diesel- und Benzin-Vorräte kommt. In Stadt und Land gibt es da die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Die Strom-Einspeisung an Tankstellen ist nicht trivial und sollte mit Fachleuten und den Besitzern/Betreibern der Tankstellen im Vorfeld der "kalten Lage" erörtert werden. Gleiches gilt für die Sprit-Entnahme aus den Tanks über Pumpen der Feuerwehr. Die Ergebnisse der Planung fließen dann in die theoretische Ausbildung der Mannschaft ein.

    3) Kommunikationswege
    Mal ganz abgesehen vom Blackout-Fall ist auch bei einem kurzfristigen Stromausfall der Notruf ein Problem. Zu diskutieren wäre, ob bei einem Stromausfall standardmäßig das Feuerwehrhaus durch Einsatzkräfte besetzt werden sollte - insbesondere in kleinen Kommunen am Land, die einige Kilometer vom nächsten Ort entfernt sind. Natürlich sollten die Bürger dann darüber informiert werden, dass sie im Notfall auch am Feuerwehrhaus einen Notruf absetzen können. Ab wie vielen Minuten Stromausfall sollten welche Feuerwehrleute zum Feuerwehrhaus kommen, um als Notruf-Meldestelle da zu sein? Diese Regelungen und alles, was die Kommunikation während eine etwaigen Blackout betrifft, organisiert jede Feuerwehr am besten nach Lage vor Ort individuell. Für die Führungskräfte einer Feuerwehr wäre es gut zu wissen, wie lange nach Ausfall der Stromversorgung welche Funkverbindungen in ihrem Schutzbereich noch funktionieren werden. Darüber sollte die Leitstelle Auskunft geben können. Damit nicht jede Feuerwehr einzeln anfragt, empfiehlt es sich, die Informationen dazu auf Kreisebene zu bündeln. Aufbauend auf diesen Informationen können dann mögliche Maßnahmen diskutiert werden.

    4) Einsatzmaßnahmen
    Wenn es um die Notstrom-Einspeisung von Tankstellen oder die Sprit-Entnahme über Pumpen der Feuerwehr geht, dann reicht eine theoretische Ausbildung i.d.R. nicht aus. Sobald entsprechende Vorkehrungen getroffen sind, sollte das m.E. praktisch beübt werden. Die Versorgung der Bürger mit (Trink-)Wasser könnte als Aufgabe auf die Feuerwehren zukommen, die mit Löschfahrzeugen von geeigneten Stellen Wasser holen und dann in den Ortsteilen/Stadtvierteln an die Bürger abgeben. Auf alle Fälle wäre es wichtig, dass sich das Feuerwehrhaus auch für viele Tage dauerhaft mit Notstrom versorgen lässt. Denn wenn Infos für die Bürger am PC erstellt und in großer Zahl ausgedruckt werden können, wird das die Arbeit der Feuerwehr im Kontakt mit den Bürgern deutlich vereinfachen. Wer sich einen Überblick darüber verschaffen will, welche Probleme im Blackout-Fall auf die Feuerwehr sonst noch so zukommen können, kann im Vorfeld bei den Infrastruktur-Versorgern anfragen, welche neuralgischen Punkte bei langfristigem Stromausfall ein Problem verursachen könnten: Abwassernetz, Hochwasserschutz, etc. Falls dort spezielle Maßnahmen erforderlich werden können, sollten diese Bestandteil zumindest der theoretischen Blackout-Ausbildung sein. Wie in dem Buch "Was bei einem Blackout geschieht" beschrieben, treten in Krankenhäusern und Justizvollzugsanstalten bei längerem Stromausfall massive Probleme auf, zu deren Linderung dann möglicherweise auch die umliegenden Feuerwehren über Landkreisgrenzen hinweg herangezogen werden. Kommandanten können ihre Kreisbrandräte fragen, ob und mit welchen Einsatzaufträgen hier zu rechnen ist. Vielleicht kommt da in einigen Fällen als Antwort nur ein Achselzucken. Aber möglicherweise ist das dann der Anstoß für die Arbeit an Blackout-Konzepten für Krankenhäuser und Justizvollzugsanstalten. Wünschenswert wäre es, m.E. wenn sich die Feuerwehr auf allen hierarchischen Ebenen bis hinauf zu den Innenministerien stärker mit dem Thema Blackout befassen würde. Maik, mit deiner Frage hier im Forum leistest du dazu wahrscheinlich auch schon einen kleinen Beitrag, prima!

    Insbesondere die Spritversorgung der Feuerwehren im Blackout-Fall erfordert eine landes- oder besser bundesweite Regelung. Notstromeinspeise-Einrichtungen sollten m.E. für Tankstellen zur Pflicht gemacht werden. Ich hoffe, dass der eine oder andere Leser an der entsprechenden Stelle in Feuerwehrverbänden, Ministerien oder Politik sich jetzt angesprochen fühlt und in dieser Sache aktiv wird.

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    AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern854238
    Datum15.12.2019 17:45870 x gelesen
    Hallo Hartmut,

    sehr gute Auflistung wo ich mich/uns genau so wiederfinde, aber die Schreibarbeit hast du mir abgenommen. Sehr guter Beitrag.


    Viele Grüße vom Bodensee
    Christian

    Planung ersetzt Zufall durch Irrtum!

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    AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern854239
    Datum15.12.2019 17:50909 x gelesen
    Hallo,


    Übung Stromausfall

    Dazu hatten wir eine gute Stunde Unterricht/Diskussion was in unserem BEreich alles auftreten könnte/wird.


    Viele Grüße
    Christian

    Planung ersetzt Zufall durch Irrtum!

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    AutorMaik8 S.8, Oberlichtenau / Sachsen855162
    Datum14.01.2020 12:05773 x gelesen
    Hallo @Alle,

    danke für Eure tolle Unterstützung bei dem Thema.
    Ich habe den theoretischen Dienst gehalten und kann den als vollen Erfolg buchen.
    Genial finde ich Eure Hinweise auf die praktische Ausbildung zu dem Thema. Ich plane bereits Teil2.

    Gruß Maik

    Das ist ausschließlich meine private Meinung.

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     05.12.2019 13:50 Maik7 S.7, Pulsnitz
     05.12.2019 14:17 Lars7 B.7, Zwinge
     05.12.2019 16:10 Andr7eas7 K.7, Magdeburg
     06.12.2019 19:56 Juer7gen7 W.7, Frechen
     06.12.2019 22:34 Jörn7 V.7, Grafrath
     08.12.2019 21:35 Pete7r M7., Wien
     06.12.2019 22:48 Thor7ben7 G.7, Leese
     06.12.2019 22:57 Wern7er 7G., Blankenburg (Harz)
     08.12.2019 12:29 Juer7gen7 W.7, Frechen
     09.12.2019 19:14 Dirk7 S.7, Lindau
     10.12.2019 08:26 Hara7ld 7S., Köln
     10.12.2019 10:05 Volk7er 7L., Erlangen
     10.12.2019 11:25 Volk7er 7L., Erlangen
     10.12.2019 12:19 Hara7ld 7S., Köln
     10.12.2019 12:28 Volk7er 7L., Erlangen
     10.12.2019 12:43 Chri7sti7an 7R., Fichtenberg
     10.12.2019 13:44 Volk7er 7L., Erlangen
     10.12.2019 13:29 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     10.12.2019 13:48 Volk7er 7L., Erlangen
     15.12.2019 13:28 Hart7mut7 M.7, Aying
     15.12.2019 17:45 Chri7sti7an 7S., Wasserburg/Bodensee
     15.12.2019 17:50 Chri7sti7an 7S., Wasserburg/Bodensee
     14.01.2020 12:05 Maik7 S.7, Oberlichtenau
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