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ThemaAnschlag: 45.000 Haushalte ohne Telefon und Heizung: Großer Stromausfall im Südwesten Berlins53 Beträge
RubrikKatastrophenschutz
Infos:
  • RBB-Liveticker Stromausfall im Berliner Südwesten
  • Brandanschlag: Bundeswehr hilft nach Stromausfall in Berlin
  •  
    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg892204
    Datum03.01.2026 15:222929 x gelesen
    45.000 Haushalte ohne Telefon und Heizung: Großer Stromausfall im Südwesten Berlins ? Versorgung für viele bis Donnerstag unterbrochen

    Seit Samstagmorgen sind zehntausende Haushalte in Steglitz-Zehlendorf von einem massiven Stromausfall betroffen. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Alle Entwicklungen im Liveblog.

    hallo,

    Die Reparatur zieht sich nach Angaben von Stromnetz Berlin noch bis Donnerstag hin. Das Unternehmen rechnet mit einer vollständigen Wiederversorgung aller Kunden bis kommenden Donnerstagnachmittag.
    das ist lange :-( und gerade jetzt im Winter ...

    Ursache für den Stromausfall ist nach Angaben der Stromnetz Berlin ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal nahe dem Heizkraftwerks Lichterfelde. Dadurch wurden mehrere Hochspannungskabel beschädigt. Der Brand sei bereits gelöscht. Die Polizei ermittelt eigenen Angaben zufolge wegen Brandstiftung.
    tja - unsere Infrastruktur. Vollständiger Schutz ist da einfach nicht möglich

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorFabi8an 8B., Machern / 892207
    Datum03.01.2026 17:221128 x gelesen
    "Dem für politische Straftaten zuständigen Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamtes liegt ein Bekennerschreiben vor. "


    Oha. Bei solchen Strukturen im Berlin bedarf es keiner internationalen Mächte.

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    AutorPaul8 B.8, Hungen / Hessen892209
    Datum03.01.2026 19:391056 x gelesen
    Servus,

    Geschrieben von Fabian B.Bei solchen Strukturen im Berlin bedarf es keiner internationalen Mächte. beim Stromnetz scheint das leider zu stimmen, EINE Kabelbrücke für 45.000 Haushalte... sportlich -
    naja, 2025 war ja schon mal was größeres (ebenfalls Anschlag) und 2019 auch dumm gelaufen (wenn in einem Baufeld das Redundanzkabel gleich neben dem Hauptkabel liegt) - also in Berlin wird die Zielnetzplanung Strom für die Wärmewende bestimmt sportlich. - und im Bereich der HiOrgs sollte man sich hier auf weiter Geschichten dieser Art einstellen.

    alles meine persönliche Meinung, wer Rechtschreibfehler findet, kann diese behalten

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    AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg892210
    Datum03.01.2026 20:44998 x gelesen
    Bis Donnerstag, das wird nicht lustig....Ist jemand vor Ort und kann etwas zur Festnetz und Mobilfunkversorgung sagen?
    Wie sieht es mit Tetra im Bereich aus?

    https://www.berliner-feuerwehr.de/aktuelles/einsaetze/suedwesten-von-berlin-stromlos-5163/

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg892211
    Datum04.01.2026 07:55996 x gelesen
    Guten Morgen


    Infos der Berliner Feuerwehr für die Betroffenen:

    -> " Großflächiger Stromausfall im Berliner Süd-Westen "-

    Und lt. rbb-24 hätten die ersten Haushalte wieder Strom:

    Nach dem großflächigen Stromausfall haben erste Haushalte im Südwesten Berlins wieder Strom.

    Laut Stromnetz Berlin werden 7.000 Privatkunden und 150 Unternehmen wieder versorgt. Bis alle Betroffenen wieder am Netz sind, wird es aber wohl bis Donnerstag dauern. [...]




    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz892212
    Datum04.01.2026 09:28926 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Paul B. EINE Kabelbrücke für 45.000 Haushalte... sportlich -
    naja, 2025 war ja schon mal was größeres (ebenfalls Anschlag) und 2019 auch dumm gelaufen (wenn in einem Baufeld das Redundanzkabel gleich neben dem Hauptkabel liegt)


    Wenn man halt aus Kostengründen immer weiter reduziert und Redundanzen einspart, braucht man sich nicht zu wundern, dass bei kleinsten Störungen auch mal alles zusammenbricht. Ein Schaden an irgendwelchen Stellen kann immer mal aus verschiedensten Gründen passieren. Man muss eben nur den berühmten Plan B in der Tasche haben und relativ schnell wieder betriebsbereit sein. In dem Fall eben eine doppelte Anbindung der Umspannwerke. Klar, kostet Geld. Wenn man so sieht, was es früher alles an Redundanzen gab und was man da alles so an allen möglichen Stellen eingespart hat, quer durch alle Bereiche. Gleichzeitig hat man sich immer abhängiger von der Technik gemacht.

    Was mich da eher wundert, das geht schon im Kleinen an. Da gibt es Alten- und Pflegeheime, die haben keinerlei Redundanz, da gibt es Leute, die Beatmungsgeräte benötigen, da macht sich auch keiner Gedanken über Notversorgung. Das merken alle erst, wenn mal der Strom ausfällt (hab ich bei uns im Ort auch schon so bemerkt). Aber man wundert sich dann, dass die Mobilfunkbetreiber das Netz nicht ohne Strom aufrechterhalten können.

    Man sieht's ja im übertragenen Sinne auch bei der Bahn. Nachdem man die ganzen kleinen Bahnstrecken weggebaut hat, merkt man, dass man bei Ausfall einer Strecke durch Bauarbeiten oder bei einer Störung nur noch den Busersatzverkehr als Alternative hat. Ideal, wenn man ICEs durch Busse ersetzt und keine Ausweichstrecken mehr hat.

    Gruß,
    Michael

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg892213
    Datum04.01.2026 11:57991 x gelesen
    hallo,

    Liveticker Stromausfall im Berliner Südwesten

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern892214
    Datum04.01.2026 15:49940 x gelesen
    Hallo,
    und wieder "witzig"; man ruft nach der BW!
    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/berlin-hofft-auf-hilfe-der-bundeswehr/ar-AA1TxSbX?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=695a33e7f42f46d6a4a521ef19aa5b21&ei=111

    das war jetzt eine kleine Kabelbrücke und nur 45.000 Betroffene!
    Im Zivilschutzfall.... muss das auch so funktionieren.

    Gruß
    Dirk

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    AutorNeum8ann8 T.8, Bayreuth / Bayern / Franken892216
    Datum04.01.2026 18:15883 x gelesen
    Classix | Pioniere unter Hochspannung (1971) | Bundeswehr

    Wenn der Strom einmal ausfällt – in einem Zementwerk, in einem Kühlhaus oder in einem Krankenhaus – dann muss schnell gehandelt werden. 1971 stellte die #Bun...

    YouTube

    Vielliecht haben sie ja diese Video gesehen :-)

    https://www.youtube.com/watch?v=uJQudpCW0CE

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    AutorPaul8 B.8, Hungen / Hessen892217
    Datum04.01.2026 18:36790 x gelesen
    Servus,


    wobei solche Redundanzen im Stromnetz vorhanden sein sollten, die Frage ist halt, in welchen Bereichen man seine begrenzten Mittel (nicht mal die Euros, eher Tiefbau und Monteure) einsetzt bzw. politisch gewollt einsetzt.

    Geschrieben von Michael W.Was mich da eher wundert, das geht schon im Kleinen an.wundert mich nicht, wir sind alle schön eingekuschelt und freuen uns, dass jahrelang nichts passiert ist (hat ja hier ewig nicht mehr gebrannt und so...), der Strom zuverlässig aus der Steckdose kommt und mahnende Stimmen aus der Technik gleich als Fortschrittsverhinderer und Energiewendegegner gebrandmarkt werden - Physik und technische Eigenschaften der aktuell verbauten Materialien sind halt nun mal so - und nur das zweite "Hindernis" kann man lösen.
    Geschrieben von Michael W.Alten- und Pflegeheime da gibt es einige, die sich Gedanken machen, bekommen die den Mehraufwand auch finanziert ? Man ist ja echt doof, wenn man jahrelang vorsorgt und nichts davon braucht - oder ein gasbetriebenes BHKW hat und sich wundert, wenn das bei Stromausfall auch ausgeht (tja, wärmegeführt und nicht für Inselbetrieb eingerichtet, halt günstiger).
    Was machen wir Feuerwehren? Welche Feuerwehr/ Kommune hat denn überhaupt schon mal Notlicht, Vorrüstung für Noteinspeisung oder auch mal eine richtige Lösung für Autarkie und Bevölkerungsschutz parat und mal getestet?
    Die Fragen haben wir auch im Forum schon mal als einmal gestellt, aber hey, das passiert ja gerade in Berlin - ja, kein Wunder ,leichte bis mittelschwere Schadenfreude - abhaken und weitermachen wie bisher oder ?
    Wir müssen ja nicht gleich vom wochenlangen Stromausfall im tiefsten Winter ausgehen, aber mal eine erste, kleine Vorsorge mit Akkulicht und Vorräten für 48 Stunden wäre mal ein Anfang für die breite Bevölkerung oder ?
    So denn, bin mal gespannt, wie lange die Monteure brauchen, das Netz wieder in Gang zu bringen - und die Bautrupps tun mir echt leid, baden aus, was andere verbockt haben.

    Grüße Paul

    alles meine persönliche Meinung, wer Rechtschreibfehler findet, kann diese behalten

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg892219
    Datum04.01.2026 19:491089 x gelesen
    hallo,

    'Gemeinsam stark für Lichtenberg - Team ZEUS' von Jürgen M.
    wurden die auch schon aktiviert?

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorAndr8é P8., Magdeburg / Sachsen-Anhalt892223
    Datum05.01.2026 11:00905 x gelesen
    Der Kopf hinter diesem Projekt hat ja 2025 einiges in seinem Bezirk durchmachen müssen, Stichwort Ersthelfer im Amt. Er ist als KaterX weiter auf X unterwegs und berichtet aus seiner Sicht aus Berlin. In einem Beitrag erwähnte er, dass die bereits ausgebildeten ZEUS-Kräfte ihn privat anschreiben und fragen, warum man denn diese nicht einsetzt.

    Allgemein wirkt es, dass man lieber nach der großen Bundeswehr ruft, anstatt alle regionalen Möglichkeiten auszuschöpfen.

    Alles was ich von mir gebe, ist meine eigene Meinung!
    Ich schreibe hier unabhängig von meiner Wehr!

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg892224
    Datum05.01.2026 12:54879 x gelesen
    Stromausfall in Berlin - kyrillische Fehler im Text? - Berlin Story News

    Seit Tagen ist der Strom in Teilen Berlins ausgefallen ? eine Reparatur des Schadens wird noch Tage dauern. Das Bekennerschreiben könnte Hinweise auf russische Saboteure geben. Das Ziel wäre nicht mal die Infrastruktur, sondern Zwietracht säen. Und es wirkt, als sei es ein Selbstläufer. Rohrbrücke Kraftwerk. Quelle: CC BY-SA 3.0 Lienhard Schulz Seit dem frühen ?

    Berlin Story News

    hallo,

    ob das was dran ist?

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP892225
    Datum05.01.2026 14:39881 x gelesen
    Es scheint für manche auf jeden Fall wichtiger, darüber Diskussionen zu führen, als über sowas oder vielleicht auch mal die Wirkung von sowas nachzudenken. Oder den Umstand, dass 45.000 Haushalte in dem Zeitraum auf der Fläche bei der Wetterlage unbestritten eine große Nummer sind, andererseits allerdings auch ca. 2% der Berliner Haushalte insgesamt, was die prompten Rufe nach bundesweiter Unterstützung dann doch wieder irgendwie nach... Berlin eben aussehen lässt.

    "Experten sind Leute, die 99 Liebesstellungen kennen, aber kein einziges Mädchen"
    (Didi Hallervorden)

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    AutorIngo8 z.8, Salzhausen / Niedersachsen892227
    Datum05.01.2026 15:24872 x gelesen
    Bund ist immer toll. Wie viele Stromerzeuger vom THW und vor allem des Landes KatS sind denn so im Einsatz ? Im Münsterland war da 2005 nach meiner Erinnerung (bei durchaus mehr Betroffenen) viel mehr unterwegs.

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    AutorUlri8ch 8V., Northeim / Niedersachsen892229
    Datum05.01.2026 17:02857 x gelesen
    In der Pressekonferenz teile die Senatorin mit, dass 5 Kabel mit je ca 10 cm Durchmesser ( 110 KV ) sowie 10 Mittelspannungskabel
    über diese Brücke geführt werden , die dann in Zehlendorf in 5 Umspannstationen münden.
    Die kamen nun mal alle aus dem Kraftwerk und haben sich auf der a nderen Seite des Teltowkanals zu den besagten Umspannstationen aufgeteilt.
    Der Schwachpunkt ist eben der Übergang vom oberirdischen zum unterirdischen Leitungsverlauf.
    Das war ja auch erst vor 2 Monaten , als alle Hochspannungskabel an einem Freileitungsmast zur Erde geführt und dann in der Erde
    weiter lkiefen. Da wurden ja diese Leitungen ebenfalls abgefackelt.
    Beium TESLA Automobilwerd im Brandenburgischen vor ca 2 Jahren ist wohl mähnliches von Protestierenden gemacht worden.

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    AutorUlri8ch 8V., Northeim / Niedersachsen892230
    Datum05.01.2026 17:14834 x gelesen
    Gestern waren alle 12 Ortsverbände aus Berlin im Einsatz. Zusätzlich der Kommunikationsfachzug Potsdam , der OV Brandenburg wohl mit der Log Materialwirtschaft un der OV Bad Belzig mit dem 200 KVA Generator.
    Mir ist leider nicht bekannt, wie viele 50 KVA Gen aus der FGr N in Berlin stehen.
    Es gibt auch die 20 KVA Gen. Anh. mit Lichtmast aus der alten Beleuchtungsgruppe, die dann in die Fachgruppe N überführt wurden.
    OV Lichtenberg hat 1 x 200 KVA und OV Steglitz 1 x 175 KVA zuzüglich 1 x 315 KVA und 1 x 500 KVA in der ÖGA des Helfervereins.
    Ob noch weitere STAN Geräte 200 KVA in Berlin stehen ,ist mir leider auch nicht bekannt.
    Bei Facebook gibt es viele Berichte

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg892231
    Datum05.01.2026 17:22791 x gelesen
    Guten Abend

    Geschrieben von Dirk S.

    und wieder "witzig"; man ruft nach der BW!


    Und was will man genau von der Bundeswehr ?
    Man wolle "Kompetenzen der Bundeswehr mit einbeziehen", was ich so ais diversen Berichten höre salopp gesagt "Feldküchen + Stromerzeuger".
    Wie sieht mit dem Einsatz der Mobilen Betreuungsreserve des Bundes aus ?


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorKai 8H., Köln / NRW892233
    Datum05.01.2026 21:43885 x gelesen
    Hallo,

    laut dem Kreis Herford bei instagram, sind aus NRW fünf Energiemodule (GW-L 2 + FwA-NEA 250 kVA) seit heute Abend unterwegs nach Berlin

    Gruß Kai

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    AutorUlri8ch 8C., Pfarrkirchen / Bayern892235
    Datum06.01.2026 08:42931 x gelesen
    Geschrieben von Ulrich V.von Protestierenden
    ?
    Das waren Terroristen, keine "Protestierende"!

    -----

    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorUdo 8B., Schiltach / Baden-Württemberg892236
    Datum06.01.2026 09:57741 x gelesen
    Geschrieben von Bernhard D.Wie sieht mit dem Einsatz der Mobilen Betreuungsreserve des Bundes aus ?
    Was genau willst du von dem Material einsetzen bzw. welche Module / Submodule willst du nutzen?

    Unterkünfte? Gibt es in den Stadtteilen insgesamt sechs, sind nach internen Infos kaum belegt. Zelte sind bei den aktuellen Wetterbedingungen eh außen vor. Und es hat noch zusätzlich mind. 10 Betreuungspunkte mit Basisversorgung ohne Übernachtung.

    Medizin/Pflege? Es gibt in Berlin noch genügend Einrichtungen, die nicht betroffen sind und in der Regel betroffene Personen aufnehmen bzw. versorgen können. Die MMVE werden deshalb wohl nicht zum Einsatz kommen.

    WASH? Trinkwasser und sanitäre Anlagen scheinen teils noch zu funktionieren, ansonsten gibt es bei den Unterkünften, den Betreuungspunkten, bei verschiedenen Organisationen und Betrieben Möglichkeiten der Nutzung.

    Technik/Logistik? Das haben die Hilfsorganisationen, Feuerwehr und die Bundeswehr anscheinend im Griff.
    Eine provisorische Stromversorgung ist nicht trivial umzusetzen. Es fehlen Einspeisemöglichkeiten in Wohngebäude, und, der private Strombedarf ist auch mit Großaggregaten nicht zu bewältigen.
    Bleibt also nur die Versorgung von KRTIS-Betrieben - sofern eine Einspeisung technisch möglich ist - und das funktioniert wohl.
    Beispiel: ein Lebensmittelmarkt hat einen Verbrauch von rund 0,8 - 1 kWH pro qm bei Flächen von 400 m² an aufwärts.

    Was mir persönlich mehr Sorgen macht, ist die Kälte, die sich natürlich auch auf die ungeheizten Wohneinheiten auswirkt. Zu ersten Wasserrohrbrüchen ist es nach diversen Quellen wohl bereits gekommen.

    Grüße
    Udo

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    AutorKai 8H., Köln / NRW892237
    Datum06.01.2026 12:30739 x gelesen
    Hallo,

    Seit heute morgen sind weitere fünf NRW-Einheiten (GW-L 2 + FwA-NEA 250 kVA) unterwegs nach Berlin.
    Also insgesamt 10 große NEA aus NRW bis jetzt..

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    AutorJako8b T8., Bischheim / Département du Mont-Tonnerre 892238
    Datum06.01.2026 13:36768 x gelesen
    Hallo!

    Geschrieben von Kai H.laut dem Kreis Herford bei instagram, sind aus NRW fünf Energiemodule

    Auf der einen Seite finde ich es sehr gut das die Hilfe aus dem gesamten Bundesgebiet so gut funktioniert und organisiert ist. Aber währe es nicht schlauer in den öffentlichen Medien sich beim posten solcher Nachrichten etwas zurückzuhalten? Man kann das j auch dann posten wenn der Einsatz beendet ist und alle wieder zu Hause sind.

    Ich meine, mit etwas Geschick und Geduld kann doch jemand herausfinden welche Gebiete jetzt etwas "knapp" an Energiemodulen usw. sind und sich so evtl. neue Ziele aussuchen. Denn wo, was und wie viel stationiert ist lässt sich ja heute leicht mit etwas Recherche herausfinden.

    Gruß vom Berg

    Jakob

    "Die Verwendung der verschiedenen Löschmittel hat den Zweck, den Verbrennungsvorgang zu unterbrechen."
    >> Suche Ärmeladler Feuerwehr Bischheim bzw. Feuerwehr Bischheim Saar-Pfalz

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg892239
    Datum06.01.2026 19:59848 x gelesen
    Experte Broemme: ?Gendern und die Breite von Radwegen waren wichtiger als der Katastrophenschutz?

    Der bekannte Katastrophenschützer Albrecht Broemme befürchtet, dass gebrechliche Menschen wegen des Stromausfalls verdursten. Gesundheitssenatorin: Wir wissen nicht, wo diese Personen sind.

    Berliner Zeitung

    Guten Abend

    Experte Broemme in der BZ: Gendern und die Breite von Radwegen waren wichtiger als der Katastrophenschutz:


    [...]
    Broemme meint, dass sich der Bezirk Steglitz-Zehlendorf nie sonderlich für das Thema Katastrophenschutz interessiert und die Prioritäten falsch gesetzt habe. Gendern und die Breite von Radwegen waren dort wichtiger als der Katastrophenschutz. Das fällt ihm jetzt auf die Füße, sagt Broemme im Gespräch mit der Berliner Zeitung.
    Er fragt sich zum Beispiel, warum die Feuerwehr dafür eingesetzt werde, um die Anwohner zu informieren. Warum macht das nicht der Ordnungsdienst des Bezirks? Die Feuerwehr hat tagsüber rund 600 Leute im Dienst. Allein in Steglitz-Zehlendorf sind 300 Kräfte eingesetzt auf fünf Prozent der Stadtfläche, kritisiert er.
    [...]



    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorPete8r M8., Wien / Wien892240
    Datum06.01.2026 23:00741 x gelesen
    Nach dem Chef der Netz Berlin ist alles in Ordnung, sind alternative Einspeisungen offenbar vorhanden.. Da gibt es zwei Lösungen: diese finden und nutzen oder - für den unwahrscheinlichen Fall, dass er nicht weiß, wovon er spricht - den Schönredner fristlos entlassen

    Darf ich fassungslos sein?

    Grüsse
    Peter

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    AutorTobi8as 8H., Ludwigsburg / Baden Württenberg892241
    Datum07.01.2026 02:33778 x gelesen
    Ach man hat den Experten der immer zu allem was zu sagen hat wieder ausgegraben.

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    AutorVolk8er 8C., Garbsen / NDS892242
    Datum07.01.2026 06:37688 x gelesen
    Geschrieben von Bernhard D.er Bezirk Steglitz-Zehlendorf nie sonderlich für das Thema Katastrophenschutz interessiert und die Prioritäten falsch gesetzt habe.
    Ist das denn Aufgabe der Bezirke? Ich halte das für sinnlos das dezentral zu organisieren.

    Dies ist meine Meinung.

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    AutorThom8as 8E., Nettetal / NRW892243
    Datum07.01.2026 08:03637 x gelesen
    Geschrieben von Volker C.Ist das denn Aufgabe der Bezirke? Ich halte das für sinnlos das dezentral zu organisieren.



    Nun der Oberbürgermeister einer Stadt mit 310T Einwohner ist doch sonst auch verantwortlich für den Katastrophenschutz. Warum soll es in Berlin anders sein?

    Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
    Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg892245
    Datum07.01.2026 08:37555 x gelesen
    Guten Morgen

    Geschrieben von Udo B.

    Was genau willst du von dem Material einsetzen bzw. welche Module / Submodule willst du nutzen?


    War mal so ein Gedanke von mir; evtl. in Richtung Verpflegung/Küchen ?

    Das DRK beklagt akuell den Geldmangel für mobile Notfallzeltlager angesichts der Lage in der Hauptstadt.


    Was mir persönlich mehr Sorgen macht, ist die Kälte, die sich natürlich auch auf die ungeheizten Wohneinheiten auswirkt.

    Die Innung SHK Berlin gibt aktuell dafür " Hinweise zum Stromausfall in Berlin " heraus und bat im TV sinngemäß, dass nicht alle Betroffenen nach Entspannung der Lage gleichzeitig ihre Mitgliedsbetriebe zwecks Wartungs- oder Reperaturaufträge anrufen sollen.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorVolk8er 8C., Garbsen / NDS892246
    Datum07.01.2026 09:56607 x gelesen
    Ich habe mal ein bisschen auf deren Seiten geguckt.
    Es ist in Berlin wohl eine Frage der Begrifflichkeit.
    Während es in anderen Bundesländer ein "Amt für Katastrophenschutz" gibt meist auf der ebene der Landkreise bzw. Kreisfreien Städte (hier gerne in Einheit mit den Berufsfeuerwehren) Also die Ämter die das Steuern und leiten
    In Berlin versteht man unter Katastrophenschutzbehörden wohl aber die Behörden/Ämter welche alle beteiligt sind
    Also z.b. die Polizei, die Feuerwehr, Stadtentwässerung, Tiefbauamt, Ordnungsamt, Wohnungsamt usw.
    Und die liegen da auf Bezirksebene.
    Während das was wir in Nicht.Berlin als KATs-Amt kennen da auch zentral über die Berliner Feuerwehr läuft.

    Dies ist meine Meinung.

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    AutorUdo 8B., Schiltach / Baden-Württemberg892248
    Datum07.01.2026 10:32562 x gelesen
    Geschrieben von Bernhard D.War mal so ein Gedanke von mir; evtl. in Richtung Verpflegung/Küchen ?
    Die Küchen im MBM 5000, je Satz (insg. 4 Sätze) 6 Container + Zubehör, sind auf eine längerfristige (zentrale) Versorgung von je 1250 Personen ausgelegt.
    (Container: Vorbereitung, Küche, Kühlung, Tiefkühlung, Spülen, Lager)

    Die Frage ist, wird diese Kapazität tatsächlich gebraucht oder kann der aktuelle Bedarf mit den klassischen Feldkochherden, Modulküchen und Imbisswagen und ohne Logistikprobleme (wie kommt das Essen zu den Leuten?) eher befriedigt werden?

    Grüße
    Udo

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg892249
    Datum07.01.2026 13:00513 x gelesen
    Guten Tag

    Geschrieben von Udo B.
    Die Frage ist, wird diese Kapazität tatsächlich gebraucht oder kann der aktuelle Bedarf mit den klassischen Feldkochherden, Modulküchen und Imbisswagen und ohne Logistikprobleme (wie kommt das Essen zu den Leuten?) eher befriedigt werden?

    Da ja nur ein Teil von Berlin vom Stromausfall betroffen ist/war und in Resr-Berlin die Infrasruktur intakt blieb, wäre es ja auch eine Möglichkeit bei längerfristiger Verpflegung von Betroffenen auf andere Großküchen wie in Mensen, Werkskantinen, Kliniken, Cateringfirmen etc. auszuweichen ?


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorUlri8ch 8V., Northeim / Niedersachsen892250
    Datum07.01.2026 15:08487 x gelesen
    Es wurden wohl 15 Schulen geschlossen.
    Da hatten der oder die Caterer genug Lebensmittel und Personal, hier die notleidende Bevölkerung zu versorgen.
    Große Teile von Zehlendorf werden in tausenden von Einfamilienhäusern von durchaus betuchten Menschen bewohnt,
    die es sich leisten könnten, in normale Restaurants zu gehen.
    Heute am 7.Jan. bietet die Bundeswehr an gut 10 Ausgabestellen wohl eine Eintopfmahlzeit ab 17 Uhr an.
    Allerdings werden seit der Mittagszeit immer mehr Gebiete nun mit Strom versorgt. Die Rückkehr in dier Wohnungen steht wohl an.
    Also einen Tag früher als ursprünglich angekündigt Ist die Reparatur erfolgt
    Für diese Arbeit gab es keine Blaupause !
    Zur Zeit gibt es noch ein Problem mit den ausgekühlten Häusern und Wohnungen. Trotzdem werden wohl sehr viele
    Menschen in die Wohnungen zurück kehren .Nicht zuletzt um sich um die Wasserleitungen zu kümmern.

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    AutorUlri8ch 8C., Pfarrkirchen / Bayern892251
    Datum07.01.2026 15:49643 x gelesen
    Geschrieben von Udo B.Es fehlen Einspeisemöglichkeiten in Wohngebäude, und, der private Strombedarf ist auch mit Großaggregaten nicht zu bewältigen.

    Man speist da doch keine einzelnen Gebäude ein, sondern geht über die Mittelspannungsebene der Trafo-Stationen, vgl. auch die diversen Berichte.. Je nachdem, was da alles mit dran hängt (in einem Fall wurde wohl eine S-Bahnstation versorgt, haben die dann auch Strom)

    -----

    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorDirk8 S.8, Urmitz / RLP892253
    Datum07.01.2026 18:35528 x gelesen
    Eingespeist wird zwar oft an den Trafostationen, dann aber auf der Niederspannungsseite.

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP892254
    Datum07.01.2026 19:40549 x gelesen
    Der Berliner Rechnungshof schreibt dazu in seinem letzten Jahresbericht:

    Im Jahr 2021 ist das Katastrophenschutzgesetz vom 11. Februar 1999 vor dem Hintergrund verschiedener Ereignisse wie dem Anschlag vom Breitscheidplatz, dem Stromausfall im Bezirk Treptow-Köpenick und der COVID-19-Pandemie neu gefasst worden.
    ...
    Katastrophenschutzbehörden sind die Senatskanzlei, die übrigen Senatsverwaltungen, die ihnen nachgeordneten Behörden, soweit diese Ordnungsaufgaben wahrnehmen, sowie die Bezirksämter. Die Katastrophenschutzbehörden betreiben die Katastrophenvorsorge gemäß dem Ressortprinzip grundsätzlich dezentral. Sie sind jedoch ressortübergreifend verpflichtet, sich gegenseitig zu unterstützen, bedarfsweise zusammenzuarbeiten und sich abzustimmen. Die Katastrophenschutzbehörden benennen jeweils eine Katastrophenschutzbeauftragte/einen Katastrophenschutzbeauftragten samt Stellvertretung. Deren Aufgabe ist es, Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge behördenintern zu koordinieren und mit anderen Katastrophenschutzbehörden abzustimmen. Eine herausgehobene Rolle hat die für Inneres zuständige Senatsverwaltung. Ihr obliegt die übergreifende Koordinierung der Maßnahmen der Katastrophenvorsorge. Sie hat im gesamtstädtischen Katastrophenschutzinteresse gegenüber den zuständigen Katastrophenschutzbehörden darauf hinzuwirken, dass notwendige Maßnahmen der Katastrophenvorsorge umgesetzt werden.
    ...
    Nach der Festlegung in § 3 KatSG gibt es in Berlin mit der Senatskanzlei, den übrigen Senatsverwaltungen und deren nachgeordneten Behörden mit Ordnungsaufgaben sowie den Bezirksämtern derzeit insgesamt 37 Katastrophenschutzbehörden. Davon sind 14 nachgeordnete Behörden von Senatsverwaltungen. Der Rechnungshof befragte alle Katastrophenschutzbehörden nach dem Umsetzungsstand der Bestimmungen nach dem KatSG und zu den zur Verfügung stehenden Ressourcen. Vier nachgeordnete Behörden antworteten dem Rechnungshof nicht. Fünf nachgeordnete Behörden gaben gegenüber dem Rechnungshof an, keine Katastrophenschutzbehörden im Sinne des KatSG zu sein, obwohl ihnen Ordnungsaufgaben übertragen sind. Für drei dieser Behörden bestehen aufgrund von Staatsverträgen gemeinsame Zuständigkeiten für die Länder Berlin und Brandenburg. In zwei Fällen gilt für die gemeinsame Wahrnehmung der im Rahmen des Staatsvertrages festgelegten Aufgaben das Recht des Landes Brandenburg, in einem Fall das Recht des Landes Berlin. Dies hatte zur Folge, dass sich diese Behörden nicht als Berliner Katastrophenschutzbehörden sahen und damit unklar blieb, ob und inwieweit sie die Vorgaben des KatSG zu erfüllen haben, oder ob und inwieweit die fachlich zuständigen Senatsverwaltungen an deren Stelle treten. Bei der Neufassung des KatSG sollte gemäß der Gesetzesbegründung der Kreis der Katastrophenschutzbehörden unverändert bleiben. Alle drei vorgenannten Behörden wurden in der Begründung ausdrücklich aufgezählt, unabhängig von dem nach den Staatsverträgen unterschiedlich geltenden Landesrecht. Im Ergebnis bleibt zu klären, wie diese Behörden in die Berliner- bzw. Brandenburger Katastrophenschutzstrukturen einzubinden sind.
    Die fünf Behörden, die sich als unzuständig für den Katastrophenschutz sahen, nahmen zwischen 2021 und 2023 an keiner der insgesamt zwölf Sitzungen der Katastrophenschutzbeauftragten teil. Gleiches galt für eine Katastrophenschutz-behörde, die sich aufgrund eines erklärten Zeitmangels nicht an der Abfrage des Rechnungshofs beteiligte.

    Aus den Erhebungen ging nicht hervor, inwieweit sich die für Inneres zuständige Senatsverwaltung bewusst war, dass 5 von 14 nachgeordneten Behörden eine Zuständigkeit für den Katastrophenschutz explizit zurückweisen. Sie hatte die Katastrophenschutzbehörden zwar regelmäßig zu Sitzungen eingeladen, eine Nichtteilnahme jedoch zu keinem Zeitpunkt als Anlass für Klärungen genommen. Der Rechnungshof hat beanstandet, dass die für Inneres zuständige Senatsverwaltung es bisher versäumt hat, durch eine rechtliche Klarstellung dafür zu sorgen, dass alle Katastrophenschutzbehörden die ihnen zugewiesenen Aufgaben in der Katastrophenvorsorge erfüllen.
    ...
    Jede Katastrophenschutzbehörde trifft die notwendigen Maßnahmen für die Katastrophenvorsorge (§ 5 KatSG). Dies sind z. B.
    die Benennung von Katastrophenschutzbeauftragten und deren Stellvertretungen (§ 9 KatSG),
    das Vorhalten von Krisenstäben (§ 12 KatSG),
    die Aufstellung von Katastrophenschutzplänen. Grundlage hierfür sollen ressortbezogene Gefährdungsabschätzungen sein (§ 6 KatSG).

    Neben den ressortbezogenen Gefährdungsabschätzungen soll die für Inneres zuständige Senatsverwaltung eine ressortübergreifende Gefährdungsabschätzung erstellen und fortschreiben. Die Katastrophenschutzbehörden sind hierbei zur Mitwirkung verpflichtet (§ 6 Abs. 2 KatSG).

    Der Rechnungshof hat bei den Katastrophenschutzbehörden mittels Umfrage erhoben, ob und inwieweit sie diese Maßnahmen umgesetzt haben. Er wollte auch wissen, welche finanziellen Ressourcen den einzelnen Behörden explizit für den Katastrophenschutz zur Verfügung stehen. Geantwortet haben die Senatskanzlei und alle Senatsverwaltungen, 10 von 14 nachgeordneten Behörden sowie 11 von 12 Bezirksverwaltungen.

    Deutlich wurde, dass die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel zwischen den Behörden stark variieren. Eine Bezirksverwaltung, sieben Senatsverwaltungen und sieben nachgeordnete Behörden hatten für das Jahr 2024 keinerlei Mittel vorgesehen. Ähnlich war die Situation in den zwei Jahren davor. Der ganz überwiegende Teil der Haushaltsmittel entfiel auf die Berliner Feuerwehr.


    Auch die Ausführungen zu z.B. den "Katastrophenschutz-Leuchttürmen (Kat-L)" bzw. "Katastrophenschutz-Informationspunkten" in dem Bericht, ab Seite 116, sind sehr aufschlussreich. Geplante stationäre Kat-L 34, einsatzbereit 8 (in zwei Bezirken). Mobile Kat-L geplant 16, einsatzbereit 4. Geplante Informationspunkte: 98 - einsatzbereit 25 (in zwei Bezirken).

    Insgesamt zeigen sich große Unterschiede hinsichtlich Einsatzbereitschaft und technischer Ausstattung von Kat-L und Kat-I. Vom Ziel der für Inneres zuständigen Senatsverwaltung, eine landesweite Umsetzung mit gleichartigen Mitteln und Strukturen sicher(zu)stellen, ist man in Berlin noch weit entfernt. Völlig ungeklärt ist die Frage der weiteren Finanzierung: Nicht alle Bezirke haben ausreichend Mittel eingestellt, um die von der für Inneres zuständigen Senatsverwaltung finanzierte Technik zu warten, instand zu halten und ggf. zu erneuern. Die Konzepte der für Inneres zuständigen Senatsverwaltung lassen das Thema Finanzierung völlig offen trotz der Ankündigung aus den Richtlinien zur Regierungspolitik, die Ausstattung der Kat-L fördern zu wollen.

    Oder kurz zusammengefasst das Fazit:
    Der Rechnungshof beanstandet zusammenfassend die unzureichende Umsetzung des KatSG hinsichtlich der Katastrophenvorsorge. Er sieht als eine wesentliche Ursache dafür die ungenügende Wahrnehmung der übergreifenden Koordinierung durch die für Inneres zuständige Senatsverwaltung.

    Tja, und kurz danach muss Sarah Connor eine Stirnlampe tragen, Broemme wird hier als "Experten der immer zu allem was zu sagen" bezeichnet und der Regierende Bürgermeister dankt schließlich dem Bund dafür, dass die Behebung der ursächlichen Schäden nur deshalb schneller ging, weil der Bund Treibstoff zu den Notstromaggregaten transportiert hat, was nicht nur beim Bund für interessiertes Stirnrunzeln gesorgt haben dürfte. Dit is Berlin, wa?

    "Experten sind Leute, die 99 Liebesstellungen kennen, aber kein einziges Mädchen"
    (Didi Hallervorden)

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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW892255
    Datum08.01.2026 00:09503 x gelesen
    Geschrieben von Dirk S.Eingespeist wird zwar oft an den Trafostationen, dann aber auf der Niederspannungsseite.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, sind die Niederspannungsseiten der verschiedenen Ortsnetzstationen im Normalbetrieb nicht miteinander verbunden?

    Es wird also der Versorgungsbereich einer Ortsnetzstation mit einem Aggregat im Inselbetrieb betrieben. Das Erspart den Aufwand und die Nachteile (die ich im Detail wieder vergessen habe) der Synchronisation mehrerer Aggregate. Dabei wird eine leicht erhöhte Frequenz gefahren, damit sich die PV-Anlagen nicht zuschalten

    Vor Weihnachten hatte man ja hier in Westfalen einen kompletten Ort tagelang über Aggregate versorgt, nachdem beide zuführende Kabel mit mehrfachen Fehlern ausgefallen waren. Das lief eigentlich recht unaufgeregt und wohl auch ohne überregionales Medienecho. Und alleine mit Mitteln des Energieversorgers, ohne Beteiligung des KatS. (abgesehen natürlich von der ersten Phase in der es keinen Strom gab, da hat man die für solche Fälle geplanten Maßnahmen gezogen).

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg892258
    Datum08.01.2026 08:13513 x gelesen
    Ohne Strom und Heizung: Wie gut ist RLP auf einen Blackout vorbereitet?

    Ein Stromausfall wie in Berlin: Könnte Rheinland-Pfalz damit umgehen? Eine Kommune im Kreis Neuwied sieht sich mit einem detaillierten Notfallplan gut gerüstet ? während manche Privatpersonen merken, wie wenig sie für so ein Szenario vorbereitet wären.

    SWR Aktuell

    Guten Morgen

    Geschrieben von Jürgen M.

    Vollständiger Schutz ist da einfach nicht möglich

    Interessant in diesem Zusammenhang eine Aussage des RLP-Innenminister Michael Ebling beim SWR:

    [...]
    Nach dem Stromausfall in Berlin: Schutz durch Zurückhaltung

    Ebling warnt davor, allzu offen über kritische Infrastruktur zu sprechen. "Wir sollten nicht auf dem Silbertablett servieren, wie Leitungen oder technische Infrastruktur verlaufen." Solche Informationen könnten mögliche Täter nur ermutigen, gezielt Schwachstellen zu suchen. Je besser sensible Daten geschützt blieben, desto schwerer sei es, die Versorgungssysteme überhaupt anzugreifen.
    [...]



    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorMart8in 8D., Dinslaken / 892259
    Datum08.01.2026 08:17   580 x gelesen
    Moin,
    jo. Und viele, viele andere die einen Blanken ScheiXXX von sich gegeben haben oder mit Sabber vorm Mund rumpalavert haben.

    Interessant auch, wenn in den Medien von großen Teilen Berlins gesprochen wurde. Soso... also es waren knapp 1,5 % der Bevölkerung im ersten Moment und auf Dauer 1 % betroffen. Ärgerlich, ja, aber eben nicht große Teile Berlins. Insgesamt hat mir in der Berichterstattung zu oft eine sachliche und faktische Einordnung gefehlt.

    Was mich zum Beispiel viel mehr beschäftigt: Nicht erst seit dem Ukrainekrieg weist das BBK darauf hin, dass es zu solchen Lagen kommen könnte. Und fordert dazu auf, sich auf solche Lagen vorzubereiten. Nun hat es in dieser Lage auch einen Teil Berlins getroffen, in denen Menschen leben, die deutlich mehr finanzielle Möglichkeiten haben, als weite Teile der Bevölkerung. Warum kommen die Empfehlungen des BBK nicht an und warum ist unser erster Reflex IMMER einen Schuldigen in der Politik zu suchen und sich nicht selbst zu hinterfragen.

    Für uns war das jetzt der Auslöser im Rahmen unserer Möglichkeiten noch etwas mehr zu tun. Weil es diese Lage eben doch geben kann. Und wir als Familie dann zumindest ein wenig über die Runden kommen wollen ohne auf andere angewiesen zu sein.

    Gruß

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    AutorMart8in 8D., Dinslaken / 892262
    Datum08.01.2026 08:21485 x gelesen
    Moin,
    am Ende ein weiterer Punkt auf der Liste: Gut gemeint, aber nicht zu Ende gedacht.

    Ob die Nicht-Veröffentlichungen der Netze solche Taten verhindern würden? Habe meine Zweifel. Sie würden zumindest die Planung erschweren.

    In meiner Ausbildung 2002 hat uns unser Ausbilder schon erklärt, wo (damals) die kritischen Punkte im Netz des Ruhrgebietes liegen und wie einfach man hier ein Chaos schaffen könnte. Und da gab es die Pläne noch nicht im Netz.

    Gruß

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    AutorUdo 8B., Schiltach / Baden-Württemberg892263
    Datum08.01.2026 09:27522 x gelesen
    Es ist immer wieder schön, wenn Politiker von solchen Sachen reden ...

    Beim Thema Leitungsnetze sind (fast) alle Daten frei im Netz (i.d.R. bei den Betreibern) zu finden. Selbst topografische Karten enthalten die Leitungswege. Unterirdische Leitungstrassen sind auch in der Natur gekennzeichnet. Wenn jemand mit ausreichend krimineller Energie die Augen offen hält, findet er schnell lohnende Ziele ...

    Vielleicht sollten Politiker vor solchen Äußerungen mal das "Manual do Guerrilheiro Urbano" lesen, gibt es sogar in Deutsch und hat eine ISBN-Nummer ...

    Grüße
    Udo

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg892264
    Datum08.01.2026 09:52530 x gelesen
    Stromausfall in Berlin: ?Die Krisenkommunikation war am Anfang katastrophal?

    Manuel Atug, Sprecher der AG KRITIS, sieht im Gespräch mit heise online ein Versagen der Berliner Stadtregierung. Eine ?Lage" hätte es gar nicht geben müssen.

    heise online

    hallo,

    ob es andere Länder, Kreise bzw. Städte besser gemacht hätten?

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorAndr8eas8 H.8, Berlin / Berlin892271
    Datum08.01.2026 12:43539 x gelesen
    Es ist alles viel einfacher zugänglich: https://openinframap.org/

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg892274
    Datum08.01.2026 19:42432 x gelesen
    Guten Abend

    Expertenrunde bei der Phönix-Runde zum Thema:


    " Blackout in Berlin - Wie verwundbar ist Deutschland? "

    Anke Plättner diskutiert mit Felor Badenberg (CDU, Senatorin für Justiz und Verbraucherschutz), Johannes Rundfeldt (AG KRITIS), Michael Bröcker (Table.Media) und Sebastian Gold (THW Berlin).


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP892281
    Datum09.01.2026 09:40   578 x gelesen
    Geschrieben von Tobias H.Ach man hat den Experten der immer zu allem was zu sagen hat wieder ausgegraben.
    Geschrieben von Martin D.jo. Und viele, viele andere die einen Blanken ScheiXXX von sich gegeben haben oder mit Sabber vorm Mund rumpalavert haben.
    Über die Formulierungen speziell hier zu Albrecht Broemme bin ich doch etwas erstaunt. Anscheinend geht es bei dem Label "Experte" auch in Fachforen nicht mehr darum, was jemand bisher so an Tätigkeiten, Kenntnissen, Netzwerken und Erfahrungen in seinem Lebenslauf angesammelt hat, sondern eher darum, was derjenige sagt, und (v.a.?) in welchen Quellen er damit zitiert wird.
    Nennt mich altbacken, aber ich fand die alte Definition von "Experte" irgendwie schon cooler.

    "Experten sind Leute, die 99 Liebesstellungen kennen, aber kein einziges Mädchen"
    (Didi Hallervorden)

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg892299
    Datum11.01.2026 19:33341 x gelesen
    hallo,

    kopfschüttel :-(

    wenn die Politik bei solchen "Kleinigkeiten" Bockmist baut was richtet die dann bei den grossen Problemen in solchen Situationen an?


    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW892301
    Datum11.01.2026 20:50289 x gelesen
    Da es außerhalb der betroffenen Gebieten keine Einschränkungen gab hätte man die Vorräte aber auch problemlos wieder auffüllen können.

    Man hätte also die Gelegenheit nutzen können, die vorhandenen Vorräte mal durchzurotieren und gleichzeitig ein positives Zeichen für die Bevölkerung zu setzen.

    Aber diese Sichtweise wäre natürlich keinen Aufreger wert...

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg892303
    Datum12.01.2026 08:35265 x gelesen
    Faktencheck: Notstrom in Berlin: Fake News um fehlende Stromgeneratoren

    Das THW hält in Deutschland Tausende eigene Notstromgeräte vor. Der Ukraine lieferten die Helfer nur extra angeschaffte Stromgeneratoren - kein eigenes Material, was angeblich in Berlin fehlen soll.

    Guten Tag

    Bemerkenswert mit was für Nebenkriegsschauplätzen man sich im Zusammenhang "Stromausfall und Stromerzeuger in Berlin" man sich lt. Tagesspiegelbefassen muss:


    [...]
    Während nach dem großflächigen Stromausfall in Berlin Zehntausende Haushalte wieder Strom bekommen, wird in sozialen Netzwerken weiter spekuliert. Dort heißt es, die Technik zur Überbrückung der Stromausfälle hätte der Hauptstadt nicht zur Verfügung gestanden, weil sie im Ausland im Einsatz gewesen sei.
    [...]




    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg892310
    Datum12.01.2026 17:00187 x gelesen
    hallo,

    jetzt geht das Hauen und Stechen los:

    Nach Stromausfall: Spranger schießt gegen Wegner zurück

    Innensenatorin Iris Spranger (64, SPD) legt dort detailliert dar, wie die über 100 Krisenstunden abliefen. Stunden, die in einer historisch einmaligen Großschadenslage mündeten. Und schnell wird klar: In der Krise hakte es zu Beginn bereits bei der Kommunikation zwischen Spranger und dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (53, CDU).

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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     03.01.2026 15:22 Jürg7en 7M., Weinstadt
     03.01.2026 17:22 Fabi7an 7B., Machern
     03.01.2026 19:39 Paul7 B.7, Hungen
     03.01.2026 20:44 Dirk7 B.7, Karlsbad
     04.01.2026 09:28 Mich7ael7 W.7, Herchweiler
     04.01.2026 18:36 Paul7 B.7, Hungen
     04.01.2026 07:55 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     04.01.2026 11:57 Jürg7en 7M., Weinstadt
     04.01.2026 15:49 Dirk7 S.7, Lindau
     04.01.2026 18:15 Neum7ann7 T.7, Bayreuth
     05.01.2026 17:02 Ulri7ch 7V., Northeim
     06.01.2026 08:42 Ulri7ch 7C., Pfarrkirchen
     05.01.2026 17:22 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     06.01.2026 09:57 Udo 7B., Schiltach
     07.01.2026 08:37 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     07.01.2026 10:32 Udo 7B., Schiltach
     07.01.2026 13:00 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     07.01.2026 15:08 Ulri7ch 7V., Northeim
     07.01.2026 15:49 Ulri7ch 7C., Pfarrkirchen
     07.01.2026 18:35 Dirk7 S.7, Urmitz
     08.01.2026 00:09 Henn7ing7 K.7, Dortmund
     04.01.2026 19:49 Jürg7en 7M., Weinstadt
     05.01.2026 11:00 Andr7é P7., Magdeburg
     05.01.2026 12:54 Jürg7en 7M., Weinstadt
     05.01.2026 14:39 Seba7sti7an 7K., Grafschaft
     05.01.2026 15:24 Ingo7 z.7, Salzhausen
     05.01.2026 17:14 Ulri7ch 7V., Northeim
     05.01.2026 21:43 Kai 7H., Köln
     06.01.2026 12:30 Kai 7H., Köln
     06.01.2026 13:36 Jako7b T7., Bischheim
     06.01.2026 19:59 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     06.01.2026 23:00 Pete7r M7., Wien
     07.01.2026 02:33 Tobi7as 7H., Ludwigsburg
     08.01.2026 08:17 Mart7in 7D., Dinslaken
     09.01.2026 09:40 Seba7sti7an 7K., Grafschaft
     08.01.2026 19:42 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     07.01.2026 06:37 Volk7er 7C., Garbsen
     07.01.2026 08:03 Thom7as 7E., Nettetal
     07.01.2026 09:56 Volk7er 7C., Garbsen
     07.01.2026 19:40 Seba7sti7an 7K., Grafschaft
     08.01.2026 08:13 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     08.01.2026 08:21 Mart7in 7D., Dinslaken
     08.01.2026 09:27 Udo 7B., Schiltach
     08.01.2026 12:43 Andr7eas7 H.7, Berlin
     08.01.2026 09:52 Jürg7en 7M., Weinstadt
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     11.01.2026 20:50 Henn7ing7 K.7, Dortmund
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