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ThemaFallback Tetra war: Ausfall des Digitalfunks von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst:33 Beträge
RubrikKommunikationstechnik
Infos:
  • DFV-Forderungen: Störungsstatus- und Betriebsmonitor für das BOS-Digitalfunknetz und Nutzung von geeigneten Rückfallebenen
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    AutorHolg8er 8S., Adelsdorf / Bayern892564
    Datum11.02.2026 10:041691 x gelesen
    Hallo,

    kann mir jemand zu den Punkt 2 Infos für Bayern geben, wie sich MRT und HRT im Fallback Verhalten.

    1. Suchen sie sich die nächste funktionierende Zelle oder bleiben sie auf der Fallbackzelle?
    2. Wenn ich das Gerät einschalte und eine Fallbackzelle die stärkste ist nimmt das MRT diese oder nicht?
    3. Kann ich bewusst auf die Fallbackzelle wechseln?

    Wir haben die gute bzw schlechte Lage das wir 4 Basisstationen empfangen können. Wenn natürlich das eine Fahrzeug in der Fallbackzelle hängt und das andere in einer Funktionierenden Zelle ist ja keine Kommunikation möglich.


    Gruß Holger

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    AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg892566
    Datum11.02.2026 11:12856 x gelesen
    Geschrieben von Holger S.Wenn natürlich das eine Fahrzeug in der Fallbackzelle hängt und das andere in einer Funktionierenden Zelle ist ja keine Kommunikation möglich.


    Genau das scheint das Problem zu sein. Der Fallbackmodus ist ja durchaus brauchbar weil die BS meist gute Standorte haben und etwas "Fläche" können. Erforderlich ist aber, dass bei den Endgeräten das Voting aus ist und der Nutzer eine Zelle, wie früher den Funkkanal, vorwählen kann. Das sowas in den Geräten vorprogrammiert ist habe ich bisher noch nicht gehört. Sinnvoll wäre ja ein Menü in dem die gewünschte BS frei gewählt werden kann. Vielleicht weiß da jemand mehr dazu.....

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    AutorHein8ric8h B8., Osnabrück / Niedersachsen892568
    Datum11.02.2026 12:09786 x gelesen
    Geschrieben von Dirk B. Geschrieben von Holger S.
    Wenn natürlich das eine Fahrzeug in der Fallbackzelle hängt und das andere in einer Funktionierenden Zelle ist ja keine Kommunikation möglich.


    Genau das scheint das Problem zu sein. Der Fallbackmodus ist ja durchaus brauchbar weil die BS meist gute Standorte haben und etwas "Fläche" können. Erforderlich ist aber, dass bei den Endgeräten das Voting aus ist und der Nutzer eine Zelle, wie früher den Funkkanal, vorwählen kann. Das sowas in den Geräten vorprogrammiert ist habe ich bisher noch nicht gehört. Sinnvoll wäre ja ein Menü in dem die gewünschte BS frei gewählt werden kann. Vielleicht weiß da jemand mehr dazu.....


    Wäre es nicht einfacher, wenn man die nicht funktionierende Zelle irgendwie abschalten könnte? Dann würden doch die Funkgeräte erst gar nicht versuchen, sich dort einzubuchen. Es könnte jetzt zwar passieren, das es Versorgungslücken gibt, es das wäre ja auch nicht schlimmer als der Ist-Zustand.

    Heinrich

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    AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg892569
    Datum11.02.2026 13:11745 x gelesen
    Geschrieben von Heinrich B.Wäre es nicht einfacher, wenn man die nicht funktionierende Zelle irgendwie abschalten könnte?

    Ob und zu sind es auch Störungen an zentralen Komponenten, dann wäre Deine Lösung einfach alles, also auch die an sich funktionierenden aber nicht angebundenen BS abzuschalten ???? In B-W ist der DMO bei FRT nicht freigegeben. Man macht also alles um bei der gerinsgten Störung im Netz gleich alles unbrauchbar zu machen.

    Geschrieben von Heinrich B.Es könnte jetzt zwar passieren, das es Versorgungslücken gibt, es das wäre ja auch nicht schlimmer als der Ist-Zustand. Also lieber garnicht funken als eingeschränkt? Ob das sinnvoll ist......

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    AutorThom8as 8E., Nettetal / NRW892570
    Datum11.02.2026 14:44663 x gelesen
    Geschrieben von Dirk B.Genau das scheint das Problem zu sein. Der Fallbackmodus ist ja durchaus brauchbar weil die BS meist gute Standorte haben und etwas "Fläche" können. Erforderlich ist aber, dass bei den Endgeräten das Voting aus ist und der Nutzer eine Zelle, wie früher den Funkkanal, vorwählen kann. Das sowas in den Geräten vorprogrammiert ist habe ich bisher noch nicht gehört. Sinnvoll wäre ja ein Menü in dem die gewünschte BS frei gewählt werden kann. Vielleicht weiß da jemand mehr dazu...

    Im Ahrtal soll es vorgekommen sein, dass Fahrzeuge in Sichtweite nicht miteinander funken konnten, weil ein Fahrzeug in der einen und das andere Fahrzeuge in der anderen Funkzelle eingebucht war und die Verbindung der Funkzellen down war.

    Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
    Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion

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    AutorNeum8ann8 T.8, Bayreuth / Bayern / Franken892572
    Datum11.02.2026 14:55689 x gelesen
    Oder das die defekte und auch die Fallbackzelle einen Status senden, der dem Funkgerät sagt 'Ich kann Dir zwar lokal helfen, aber aktuell nicht mit anderen Zellen kommuniziert, such Dir bitte, wenn möglich, eine andere Zelle'.
    Dann vielleicht auch noch eine Info wie 'bei mir sind bereits X Teilnehmer eingebucht', um den Gerät zu ermöglichen, die Fallbackzelle auszuwählen, in der die meisten Geräte eingebucht sind.

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    AutorGerh8ard8 B.8, Pfungstadt / Hessen892573
    Datum11.02.2026 16:40717 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Dirk B.Ob und zu sind es auch Störungen an zentralen Komponenten, dann wäre Deine Lösung einfach alles, also auch die an sich funktionierenden aber nicht angebundenen BS abzuschalten ????

    ... wenn man das sinnvoll macht, wird das wieder ein funktionierendes Konzept draus. Rückfallbetrieb durch in Fallback fallendene Zellen ohne (große) überlappungen und GAN0 (also Fahrzeugfunk) Versorgung. Alle anderen Zellen ohne Netz auf "aus".

    Geschrieben von Dirk B.Also lieber garnicht funken als eingeschränkt? Ob das sinnvoll ist......
    ... nö, lieber in 90% der Fläche noch einsatztaktisch nutzbar funken, als in 90% der Fläche gar nicht sinnvoll nutzbar (GAN >=3 mit >5 mal mehr Zellen im Fallback)!

    Gruß
    Gerhard

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    AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz892576
    Datum11.02.2026 18:43704 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Holger S.kann mir jemand zu den Punkt 2 Infos für Bayern geben, wie sich MRT und HRT im Fallback Verhalten.


    Ich kann's nur für RLP sagen, ist aber meines Wissens bundesweit einheitlich.

    Geschrieben von Holger S.1. Suchen sie sich die nächste funktionierende Zelle oder bleiben sie auf der Fallbackzelle?

    Es wird, sobald eine Zelle mit Netzanbindung verfügbar ist, automatisch in diese gewechselt.

    Geschrieben von Holger S.2. Wenn ich das Gerät einschalte und eine Fallbackzelle die stärkste ist nimmt das MRT diese oder nicht?

    Sobald eine Zelle mit Netzanbindung verfügbar ist, wechselt das Gerät automatisch in diese.

    Geschrieben von Holger S.3. Kann ich bewusst auf die Fallbackzelle wechseln?

    Nein.

    Geschrieben von Holger S.Wir haben die gute bzw schlechte Lage das wir 4 Basisstationen empfangen können. Wenn natürlich das eine Fahrzeug in der Fallbackzelle hängt und das andere in einer Funktionierenden Zelle ist ja keine Kommunikation möglich.

    Richtig, genau das ist das Problem. Man müsste, sobald eine Fallback-Zelle verfügbar ist, dies angezeigt bekommen und dann manuell in diese bewusst wechseln können.

    Gruß,
    Michael

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg892578
    Datum11.02.2026 19:40708 x gelesen
    hallo,

    Geschrieben von Dirk B.Sinnvoll wäre ja ein Menü in dem die gewünschte BS frei gewählt werden kann. Vielleicht weiß da jemand mehr dazu.....
    dazu müssen dann aber die Standort und der Einzugsbereich der Basisstationen den Nutzern bekannt sein.

    Als ich mal danach dienstlich gefragt habe ...

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW892580
    Datum12.02.2026 00:19804 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M.Geschrieben von Dirk B.Sinnvoll wäre ja ein Menü in dem die gewünschte BS frei gewählt werden kann. Vielleicht weiß da jemand mehr dazu.....
    dazu müssen dann aber die Standort und der Einzugsbereich der Basisstationen den Nutzern bekannt sein.

    Als ich mal danach dienstlich gefragt habe ...


    Mal realistisch:

    Das ist ausbildungstechnisch einfach nicht beherrschbar.

    Parallel noch analoge Geräte bedienen zu können die man sonst seit >>5 Jahren nicht mehr angefasst hat ist heikel genug.

    Mit den im Alltag genutzten digitalen Geräten auf ein "Redundanz-Netz" umzuschalten macht auch für die Ausbildung den geringsten Aufwand. Weil man sowas ja schon für den Objektfunk (TMO-A) können muss...

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    AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg892586
    Datum12.02.2026 13:33658 x gelesen
    Geschrieben von Henning K.Parallel noch analoge Geräte bedienen zu können die man sonst seit >>5 Jahren nicht mehr angefasst hat ist heikel genug.

    Wie ist denn das zu verstehen? Einfach Sprechtaste drücken und reden ist zu einfach oder unterkomplex wie es neuerdings ja heißt?
    Wenn es keinen Touchscreen oder fünf Menüebenen hat versteht ein Feuerwehrman das (nicht) mehr?

    Geschrieben von Henning K.Das ist ausbildungstechnisch einfach nicht beherrschbar.

    Wow, das Feuerwehrpersonal soll komplizierteste Schadenslagen beherrschen und man kann denen den einfachsten Funk nicht mehr beibringen? Die sollen das Zeugs ja nur nutzen nicht reparieren.

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    AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg892587
    Datum12.02.2026 13:42608 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M.dazu müssen dann aber die Standort und der Einzugsbereich der Basisstationen den Nutzern bekannt sein.

    Hat man Dir diese Auskunft bei einer einzelnen 4m Relaisstelle gegeben? Ich denke nicht. Durch Übungen und Einsätze weis der FWler genau wo etwas ggf. nicht geht. Die Handynutzer kennen ihre Funklöcher doch auch, meist auf einen Meter genau, ganz automatisch ohne jemand zu fragen. Warum soll es bei Tetra anders sein?

    Jürgen, Du bist Jetzt natürlich ein besonderer Fall, wenn man Dir Standort, Antennenhöhe und Leistung sagt wirst wahrscheinlich zumindest in Deiner Heimat eine sehr grobe Einschätzung abgeben können. Im Endeffekt ist es aber egal, ändern kannst es eh nicht. Es langt die Erkentnis dass es da wo es benötigt wird geht oder eben nicht.

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    AutorThom8as 8E., Nettetal / NRW892590
    Datum12.02.2026 14:14642 x gelesen
    Geschrieben von Dirk B.Wie ist denn das zu verstehen? Einfach Sprechtaste drücken und reden ist zu einfach oder unterkomplex wie es neuerdings ja heißt?
    Wenn es keinen Touchscreen oder fünf Menüebenen hat versteht ein Feuerwehrman das (nicht) mehr?


    Beim FUG 8b gerne genommen, roter Taster zum Ausschalten. Es geht hier nicht um eine Sprechtaste drücken, sondern Kanalwahl und Betriebsart richtig wählen. Das war früher schon schwierig. So war bei unseren FUG 7b z. B. die Möglichkeit eine die BA RS1 einzustellen deaktiviert, weil es da zu viele Spielkinder gab.

    Bye the way, vor ein paar Jahren haben wir mit Kindern einen Geocache gemacht. Da gab es ein gutes altes Wählscheibentelefon. Das war für die Kinder ein Mysterium wie man da wählen soll.

    Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
    Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion

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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW892593
    Datum12.02.2026 20:27613 x gelesen
    Geschrieben von Dirk B.Geschrieben von Henning K.Parallel noch analoge Geräte bedienen zu können die man sonst seit >>5 Jahren nicht mehr angefasst hat ist heikel genug.

    Wie ist denn das zu verstehen? Einfach Sprechtaste drücken und reden ist zu einfach oder unterkomplex wie es neuerdings ja heißt?


    Wenn deine Vorstellung von analogem Funk ein Gerät mit nur einem Kanal ist, dass auch noch ständig eingeschaltet ist: dann ist es natürlich kein Problem.

    Die Realität entspricht allerdings nicht so ganz deiner Vorstellung.....

    Geschrieben von Dirk B.Wow, das Feuerwehrpersonal soll komplizierteste Schadenslagen beherrschen und man kann denen den einfachsten Funk nicht mehr beibringen? Die sollen das Zeugs ja nur nutzen nicht reparieren.

    Es ging bei meiner Aussage um die Idee, im Fallback-Fall sollte man aus einer tabelle die taktisch vorteilhafteste BS auswählen und die (bzw. deren aus der Tabelle abgelesene Kennung) dann im entsprechenden Menü im Funkgerät einstellen.

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    AutorHolg8er 8S., Adelsdorf / Bayern892594
    Datum12.02.2026 21:44624 x gelesen
    Folgendes ist mir zugesendet worden.

    Ein Auszug aus der Handreichung "Rückfallmöglichkeit bei Ausfall TMO Netz" der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried:

    - In Situationen mit einzelnen oder mehreren TBSen in der Betriebsart Fallback werden
    durch das Endgerät netzangebundene TBSen bevorzugt.

    - Eine Fallback-TBS erst dann, wenn keine netzangebundene TBS mehr erreichbar ist.

    die Handreichnung ist vom 11.2025


    Gruß

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    AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg892599
    Datum13.02.2026 00:54682 x gelesen
    Geschrieben von Holger S.- In Situationen mit einzelnen oder mehreren TBSen in der Betriebsart Fallback werden
    durch das Endgerät netzangebundene TBSen bevorzugt.


    Das ist ja erstmal sinnvoll, dann bleiben möglichst viele Geräte im Netzbetrieb.

    Geschrieben von Holger S.- Eine Fallback-TBS erst dann, wenn keine netzangebundene TBS mehr erreichbar ist.


    Jetzt wird die Sache beliebig komplex. Ein Fahrzeug welches durch die Gegend fährt und plötzlich keine TMO BS mehr erreicht wandert ab. Wie und wann kommt es wieder zurück? Merkt die Leitstelle dass Teilnehmer fehlen, ich denke eher nicht. Die Leitstelle kann diesen Teilnehmern auch nicht in die Fallbackzelle mit einem zusätzlichen Funkgerät folgen. In diesem Fall nützt der Fallbackmodus quasi nichts. Er gewinnt erst dann wieder an Relevanz wenn das FW Gerätehaus lokal die Leitstellenfunktion übernimmt weil es geografisch in der gleichen Region wie seine Fahrzeuge ist. Es müsste sich dazu aber in die gleiche Fallbackzelle einbuchen. Das kann es aber nur selten weil es meist aufgrund Ihrer besseren Antenne eine TMO Zelle findet. Der Fall wird also auch nicht gehen. Wenn es schließlich nur noch Fallbackzellen gibt könnte es klappen, dazu muss das Endgerät aber eine Fallbackzelle gezielt auswählen können, was wie vorstehend geschildert nicht möglich ist.

    Ich sehe also erst mal überhaupt keine sinnvolle und verlässliche Nutzung dieser Betriebsart.

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    AutorTobi8as 8H., Ludwigsburg / Baden Württenberg892600
    Datum13.02.2026 07:13578 x gelesen
    Naja es können alle Fahrzeuge/Gruppen Trupps innerhalb der Zelle weiter miteinander kommunizieren.

    Das ist doch im Einsatz schon mal sehr entscheidend.

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    AutorTobi8as 8H., Ludwigsburg / Baden Württenberg892601
    Datum13.02.2026 07:13566 x gelesen
    Naja es können alle Fahrzeuge/Gruppen Trupps innerhalb der Zelle weiter miteinander kommunizieren.

    Das ist doch im Einsatz schon mal sehr entscheidend.

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    AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz892602
    Datum13.02.2026 08:20594 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Dirk B.Er gewinnt erst dann wieder an Relevanz wenn das FW Gerätehaus lokal die Leitstellenfunktion übernimmt weil es geografisch in der gleichen Region wie seine Fahrzeuge ist. Es müsste sich dazu aber in die gleiche Fallbackzelle einbuchen. Das kann es aber nur selten weil es meist aufgrund Ihrer besseren Antenne eine TMO Zelle findet. Der Fall wird also auch nicht gehen. Wenn es schließlich nur noch Fallbackzellen gibt könnte es klappen, dazu muss das Endgerät aber eine Fallbackzelle gezielt auswählen können, was wie vorstehend geschildert nicht möglich ist.

    Ich sehe also erst mal überhaupt keine sinnvolle und verlässliche Nutzung dieser Betriebsart.


    Richtig, genau das ist eines der Probleme.

    Fall 1: Teilweise laufen noch Basisstationen, eine oder mehrere sind im Fallback
    (1) Es ist nun mehr oder weniger reiner Zufall, ob ich kommunizieren kann oder nicht. Sobald mein Gerät eine BS im Netzmodus findet, kann ich nur im Netz funken und nicht mehr mit anderen in der Nähe, die in der Fallback-Zelle sind, weil deren Gerät kein Netz "sieht".
    (2) Sehen die Geräte von mehreren Teilnehmern kein Netz, buchen sich deren Geräte jeweils in die stärkste Fallbackzelle ein, das kann mal Zelle A oder auch mal Zelle B (oder auch C) sein. Also auch wieder Zufall, ob man kommunizieren kann.

    Fall2: Alle Zellen im Fallback
    (1) Hier tritt der Punkt (2) aus Fall 1 immer noch auf.

    --> Der Fallback-Modus ist derzeit kaum nutzbar. Es fehlt die Möglichkeit, eine bestimmte Fallback-Zelle auszuwählen und die Möglichkeit, auch bei Netzempfang die Fallback-Zelle(n) explizit auszuwählen. Dann wäre das ganze sinnvoll nutzbar, so wie aktuell implementiert funktioniert das in der Praxis leider nicht bzw. nur in sehr wenigen Fällen.

    Könnte man eine Fallback-Zelle gezielt auswählen, hätte man quasi das Pendant zu einem einzelnen RS1-Relais im Analogfunk.

    Man könnte auch netzseitig sowas implementieren. Im Falle des Verlusts der Netzanbindung schaltet die BS auf einen anderen Mode um, in dem sie einfach nur bestimmte Gruppen (nicht überlappend mit benachbarten Zellen), ähnlich einer Gebäudefunkanlage, bereitstellt. Dann müsste ich halt nur wissen, welche BS in meinem Gebiet mit welchen Gruppen sind, das müsste ja noch nicht mal komplett standortgenau angegeben werden. Habe ich also keinen Netzempfang, schalte ich manuell auf die jeweilige Gruppe und kann in der BS autark funken.

    Gruß,
    Michael

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    AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz892604
    Datum13.02.2026 08:24599 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Tobias H.Naja es können alle Fahrzeuge/Gruppen Trupps innerhalb der Zelle weiter miteinander kommunizieren.

    Eben nicht oder nur sehr unzuverlässig, siehe meine Antwort zu Dirks Beitrag, das sind Erfahrungen aus der Praxis. Meist hat z.B. noch irgendeiner derer, mit denen ich kommunizieren will, Netzverbindung zu irgendeiner anderen, weiter entfernten BS oder ist in einer ebenfalls im Fallback befindlichen Nachbarzelle eingebucht. Solange man nicht eine Fallbackzelle gezielt auswählen kann, funktioniert das in der Praxis recht selten zuverlässig.

    Gruß,
    Michael

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    AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg892606
    Datum13.02.2026 10:43620 x gelesen
    Geschrieben von Michael W.--> Der Fallback-Modus ist derzeit kaum nutzbar. Es fehlt die Möglichkeit, eine bestimmte Fallback-Zelle auszuwählen und die Möglichkeit, auch bei Netzempfang die Fallback-Zelle(n) explizit auszuwählen. Dann wäre das ganze sinnvoll nutzbar, so wie aktuell implementiert funktioniert das in der Praxis leider nicht bzw. nur in sehr wenigen Fällen.

    Könnte man eine Fallback-Zelle gezielt auswählen, hätte man quasi das Pendant zu einem einzelnen RS1-Relais im Analogfunk.


    Genau so, sehr treffend formuliert. Im Moment regiert der Zufall und das ist keine Basis für einen sinnvollen Betrieb, vor allem nicht mit eigenen Fahrzeugen. Die noch sinnvolle Alternative, eine Verbindung vom FW Haus zu eigenen Fahrzeugen im DMO, wurde zumindest in B-W aus der Programmierung genommen damit final fast alles nicht mehr nutzbar wird.

    Eine wählbare BS wäre wegen der höheren Flächenversorgung meist eine viel bessere Lösung als DMO.

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    AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg892612
    Datum14.02.2026 01:15589 x gelesen
    Auch eine Lösung.... Man baut einfach ein zweites Tetra Netz, so aktuell in Dortmund geplant.

    Ausschreibung Tetra Gleichwelle Dortmund

    Wusste garnicht dass es Tetra Gleichwellen gibt. Kennt da jemand einen Hersteller? Geben muss es wohl einen, immerhin scheinen die ganzen technischen Forderungen irgendwo abgeschrieben worden zu sein.

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    AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz892614
    Datum14.02.2026 08:14580 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Dirk B.Auch eine Lösung.... Man baut einfach ein zweites Tetra Netz, so aktuell in Dortmund geplant.

    Kann man machen, ist halt wieder nur eine lokale Insellösung, die Falle überörtlicher Einsatzlagen zum scheitern verurteilt ist, denn sicher wird man dafür die Endgeräte speziell programmieren müssen. Diese Möglichkeit hat nicht jeder, schon gar nicht vor Ort im Einsatz. Andernorts hängt man sich an bereits bestehende Tetra-Netze von Energieversorgern bzw. städtischen Eigenbetrieben ("Stadtwerke"), die selbst Netze aufgebaut haben und die teils auch für Notlagen (Stromausfall) ertüchtigt haben. Leider auch wieder alles nur Insellösungen. Schlimmer als dass diese Netze lokal begrenzt sind finde ich aber, dass hier jedesmal spezielle Endgeräteprogrammierungen benötigt werden. Sinn würde das nur machen, wenn man da bundesweit Standardgruppen, wie man sie ja auch für die Gebäudefunkanlagen eingerichtet hat, nutzen könnte und diese Gruppen auf allen Endgeräten verfügbar wären. Das gleiche dann auch nutzbar bei Basisstationen des regulären Netzes im Rückfallbetrieb. Es könnte so einfach sein...

    Gruß,
    Michael

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    AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg892616
    Datum14.02.2026 12:25543 x gelesen
    Da habe ich jede Menge Anmerkungen:

    Wenn man sich mal an das Verwaltungsdenken angepasst hat, kommt man zur Ansicht dass die Stadt Dortmund für das Stadtgebiet zuständig ist und nicht um die Republik zu retten. Richtig ist, dass eine Insellösung rauskommt die vermutlich nur gewählt wurde um die Endgeräte weiter verwenden zu können. Dies ist eindeutig ein enormer Vorteil der Lösung. Trortdem würde ich es nicht machen, dazu später mehr. Die Dortmunder handeln vermutlich weil die Ebenen drüber maximal untätig sind um eine wenigstens auf Länderebene einheitliche Lösung zu definieren.

    Es gibt einen Wildwuchs an Redudanzlösungen die in den letzten Jahren umgesetzt wurden. Jede hat irgendwelche Vor- aber auch Nachteile. Egal was als Redundanz aufgezogen wird, solange es keine übergeordnete Führung gibt werden diese nie durchgängig nutzbar sein. Die übergeordneten Eben erkennen nicht mal den Bedarf, geschweige denn sind sie in der Lage eine fachliche Entscheidung zu treffen. Und wenn ein Ministerium doch mal tätig wird, kommt leider ein sauteuerer und unbrauchbarer Murks raus nur weil es einem agilen Verkäufer aufgesessen ist. Ich hoffe dass sie dadurch nicht aufgeben und zukünftig besser und überlegter handeln.

    Selbstredend ist mein Lösungsansatz natürlich der Beste :-) Was bei allen Lösungen immer wieder auffällt ist, dass sie nur für den inneren Dienst der Behörden beschafft werden und keinen direkten Vorteil für die Bevölkerung haben. Dabei wäre beides einfach und viel günstiger möglich. Zudem sind sie extrem teuer, die aktuelle Ausschreibung Do schätze ich mal auf eine Million Euro, nur dafür lokal etwas zu haben was schon mal vorhanden ist und im Kern nur ein bisschen Sprache ermöglicht.

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    AutorGerh8ard8 B.8, Pfungstadt / Hessen892617
    Datum14.02.2026 16:18537 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Dirk B.Wusste garnicht dass es Tetra Gleichwellen gibt. Kennt da jemand einen Hersteller? Geben muss es wohl einen, immerhin scheinen die ganzen technischen Forderungen irgendwo abgeschrieben worden zu sein.

    Die Fa. Kaitec macht sowas für Objektfunk in DMO1B oder auch TMOa.

    Ist halt dann eine BS mit großem Versorgungsbereich, d.h. als DMO-1B ein Gespräch gleichzeitig pro Gesamtsystem, als TMOa 3 Gespräche.

    Gruß
    Gerhard.

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    AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg892618
    Datum14.02.2026 16:47527 x gelesen
    Ja dass scheint es zu sein, die Anforderungen/Beschreibungen ähneln sich doch ziemlich. Allerdings ist bei der RX Empfindlichkeit ein besserer Wert gefordert, da wird dann vermutlich großzügig darüber hinweg geschaut. Dann bleibt noch die Sendeleistung. Die +36dBm sind für eine Freifeldanwendung ziemlich wenig. Da kommen nach Weiche und Kabel vermutlich nur noch unter 1W an der Antenne an. Deshalb vermutlich auch sechs BS für das kleine Stadtgebiet.

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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW892619
    Datum14.02.2026 18:10581 x gelesen
    Geschrieben von Dirk B.Was bei allen Lösungen immer wieder auffällt ist, dass sie nur für den inneren Dienst der Behörden beschafft werden und keinen direkten Vorteil für die Bevölkerung haben.

    Den Satz verstehe ich nicht.

    Die Systeme sind ja für die Abwicklung von Einsätzen, und Einsätze sind gerade nicht Selbstzweck, sondern eben für die Bevölkerung?!

    Geschrieben von Dirk B.nur dafür lokal etwas zu haben was schon mal vorhanden ist und im Kern nur ein bisschen Sprache ermöglicht.

    Sprache (Einzel- und Gruppenruf), Notruf und SDS. Also das, was der Bundes-Digitalfunk auch macht (bzw. was davon in der Praxis genutzt wird). Siehe Nummer 01 des LV; Seite 26 in der .pdf.

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    AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg892621
    Datum15.02.2026 14:11554 x gelesen
    Geschrieben von Henning K.Den Satz verstehe ich nicht.

    Nur kurz:
    Denke mal an den Stromausfall in Berlin Anfang Januar zurück. Annahme: 80% der Betroffenen waren weder verletzt noch hoch pflegebedürftig und könnten sich eigentlich selber helfen.
    Die würden versuchen ein Hotel zu finden, mit Verwandten dazu zu sprechen, die generelle Lage zu erkunden usw. Denen nützt ein redundantes Tetra Netz genau nichts. Wenn in einer Halle, die als Leuchtturm arbeitet, 500 Leute und ein Tetra HRT sind, können weder die Einsatzkräfte noch die Betroffenen selbst damit die nötigen Klärungen durchführen.

    Was die brauchen ist ein Telefon und noch besser einen Internetzugang. Das geht am einfachsten wenn sich ein mitgebrachtes Handy über WLAN im Leuchtturm verbindet und schon können alle ihren Bedarf selbst organisieren. Und genau dieses BOS eigene gehärtete IP Netz ist dann auch das redundante oder ergänzende Netz für die BOS. Und das beste: Es ist erheblich leistungsfähiger (für BOS und Bevölkerung) und kostet nur einen Bruchteil im Vergleich zu der Tetra Ausschreibung.

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg892655
    Datum19.02.2026 10:13571 x gelesen
    hallo,

    "Wir" - d.h. Feuerwehrs - können uns schon Gedanken über Fallback-Strategien im digitalen BOS-Netz machen.

    Wir sind aber nicht der Betreiber. Uns gehört das Netz nicht. Wir stellen nur ein Teil der Nutzer.

    Ich kann mir vorstellen das Fallback-Konzepte z.B. für die Polizei anders aussehen (müssen) als für Feuerwehrs.

    Wer gibt dann jetzt die Richtung vor in der man ein solches Konzept (weiter) entwickelt?

    Welche Anforderungen von welchen Bedarfsträgern werden berücksichtigt.

    Was passiert wenn sich Anforderungen von verschiedenen Bedarfsträger "widerspechen"?


    Ich kann mir gut vorstellen wer da den Takt angibt ...

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorIngo8 z.8, Salzhausen / Niedersachsen892656
    Datum19.02.2026 14:07516 x gelesen
    Geschrieben von Gerhard B.... wenn man das sinnvoll macht, wird das wieder ein funktionierendes Konzept draus. Rückfallbetrieb durch in Fallback fallendene Zellen ohne (große) überlappungen und GAN0 (also Fahrzeugfunk) Versorgung. Alle anderen Zellen ohne Netz auf "aus".

    Das setzt voraus, das die Teilnehmer an der Zelle angemeldet sind. D.h. alle Fahrzeugfunkgeräte sind an.
    Das setzt auch voraus, das sich der Einsatzbereich innerhalb dieser Zelle befindet. Das könnte für viele Feuerwehren zutreffen. Das wird für Rettungsdienst und Polizei typisch eher nicht zutreffen.

    Heißt aber nicht das ich eine bessere Idee habe.

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