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ThemaPommes-Frites-Öl statt Diesel im Tank5 Beträge
RubrikFahrzeugtechnik
 
AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg893066
Datum24.04.2026 20:101154 x gelesen
Pommes-Frites-Öl statt Diesel im Tank - oe3.ORF.at

oe3.ORF.at

hallo,

auch bei Feuerwehrs:

Auch die Feuerwehr profitiert

Die Feuerwehrautos und auch die Aggregate der Freiwilligen Feuerwehr werden ebenfalls mit HVO-100 Treibstoff betankt, Feuerwehrchef Thomas Schreder beschreibt positive Erfahrungen:

Die Motoren lassen sich leichter starten, es gibt keinen Verlust bei der Leistung, sie laufen ruhiger und sie sind sicher sauberer. Der HVO-100 Treibstoff lässt sich auch leichter lagern. Wir haben auch Reservekanister befüllt.


Die Firma Magirus liefert ihre Fahrzeuge auch mit HVO-100 im Kraftstofftank aus ...

MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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AutorUdo 8B., Schiltach / Baden-Württemberg893068
Datum25.04.2026 10:03750 x gelesen
Sicherlich eine gute Idee,
dummerweise haben aber bei weitem nicht alle Hersteller ihre Dieselmotoren für die Verwendung mit XTL freigegeben.
Auf herstellerunabhänige "Freigabelisten" Dritter ist, wie ich feststellen musste, leider auch kein Verlass.
(Unsere privaten Fahrzeuge dürfen lt. Hersteller kein XTL tanken, laut Dritten-Liste aber schon, etwas merkwürden ... )

Und dann gibt es ja noch Stromaggregate, Ölheizgeräte ... auch hier gibt es von Herstellerseite Einschränkungen ... interessanterweise auch bei baugleichen Geräten.

Grüße
Udo

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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg893069
Datum25.04.2026 11:06635 x gelesen
hallo,

und wie sieht es mit Mischbetrieb aus?

Wenn bei grösseren länger andauernden Lagen dann halt nur "normaler" Diesel zur Verfügung steht?

MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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AutorUdo 8B., Schiltach / Baden-Württemberg893070
Datum25.04.2026 11:41697 x gelesen
Laut TFZ (Technologie und Förderzentrum Bayern) soll eine Mischung bis 26% kein Problem sein - darüber kann (vielleicht) die geringere Dichte von XTL gegenüber B7 oder B10 Auswirkungen haben.

Grüße
Udo

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AutorPete8r M8., Wien / Wien893079
Datum27.04.2026 17:15546 x gelesen
HVO ist rein parafinischer "synthetischer" Dieselkraftstoff - Dichte etwas geringer, Cetanzahl deutlich besser, eigentlich sollte jedes Mischungsverhältnis ok sein.

Ganz theoretisch kann der kürzere Zündverzug alte Vorkammermotoren thermisch höher belasten, eine Autozeitung hat einen alten Citroen XUD 21 (Citroen XM) über zigtausend km mit HVO betrieben, um genau das herauszufinden: Bei 20.000 km war nichts, die späteren Berichte sind hinter einer Bezahlschranke, aber Leser haben glaubwürdig berichtet, dass es auch bei 80.000 km keine Probleme gab. Sollte irgendwann irgendeine Dichtung aufgeben.. es gibt bei selten angeworfenen Dieselmotoren 100 andere Gründe für Standschäden, dann tausche ich die eben. Der Zeitpunkt liegt jedenfalls laaange nach allen Garantiefristen (an die idR kürzere Gewährleistung will ich gar nicht denken)

Mir wäre bei jedem Direkteinspritzer HVO recht, ohne den "klassischen" Biodiesel nicht hygroskopisch, ergo langzeitstabil, und D-100 bekommt man noch schwieriger. Und ein niedrig belastetes Stationäraggregat kann die älteste Vorkammermaschine haben.. was gibt es denn noch? OM 314, 623..?

Grüsse
Peter

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 24.04.2026 20:10 Jürg7en 7M., Weinstadt
 25.04.2026 10:03 Udo 7B., Schiltach
 25.04.2026 11:06 Jürg7en 7M., Weinstadt
 25.04.2026 11:41 Udo 7B., Schiltach
 27.04.2026 17:15 Pete7r M7., Wien
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