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Thema: Wichtiger Hinweis zum Thema Schutzstecker im Fw.-Einsatz
Autor: Hans8wer8ner8 K.8
Datum: 13.05.2014 13:55

Hallo,
Geschrieben von Uwe S.
Wie willst Du mit dem Werkzeugkasten die korrekte Funktion des Fehlerstromschutzschalters nachweisen? Er funktioniert nur dann korrekt, wenn er bei Erreichen des halben Nennfehlerstroms nicht auslöst, aber bei Erreichen des vollen Nennfehlerstromes auslöst. Da ich jetzt mal davon ausgehe, dass in dem Feuerwehr-Elektro-Satz "nur" ein zweipoliger Spannungsprüfer enthalten ist, kann weder der effektive Auslösestrom noch die Auslösezeit gemessen werden. Die Prüfung "Duspol haut den FI raus." ist in meinen Augen nicht ausreichend.
Ich will ja nicht wissen, wie viele Hausbesitzer solche Haaspaltereien treiben...
Also ich prüfe mit dem D... (Werbung...) ob L nicht am PE liegt (eindeutig). Und ob PE Potential gegen Erde führt (auch e.).
Eine "Lastprüfung" (ca. 200mA) zeigt ob es sich nur um Einstreuung handelt.
Ich kann auch guggen, ob ein RCD überhaupt in dem Stromkreis ist. Wenn ja und wenn ich mit PRCD geize finde ich den ja auch im Zählerschrank/Verteilung. Und der hat auch eine Prüftaste...
Ja ich weiß: wie gut...wie böse. Aber die 30mA und die 100ms haben nicht der Liebe Gott erfunden...
Und wenn es weniger sind, was ist daran so schlimm? Es gibt PRCD ja auch mit 10mA... (für die ganz sensiblen).

Daher bin ich für das Mitführen und Benutzen des PRCD.
Da hast Du was in die falsche Kehle bekommen, ich sagte: die Fw braucht keine PRCD-S

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