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RubrikBerufsfeuerwehr zurück
ThemaStudim 'RESCUE ENGINEERING'59 Beiträge
AutorPhil8ipp8 M.8, Weißenhorn / Bayern345354
Datum26.06.2006 20:41      MSG-Nr: [ 345354 ]22349 x gelesen

Hallo Stefan,

richtig, an Fachberatern kommt auch der Ingenieur nicht vorbei. Allerdings hat der Absolvent der herkömmlichen Ingeniuerswissenschaften doch ein breiter angelegtes technisches Verständnis, welches ich als unabdingbar befinde.

Sicher, die Rescue-Engineering-Leute haben durchaus den Vorteil von rechtlichen Kenntnissen, aber wozu brauche ich dann eigentlich die Laufbahnvorbereitung?

Was die "BRAVO" angeht: Ich bemängle nicht den Artikle, ich finde diese pauschalisierende Aussage einfach unmöglich, weil sie schlicht erfunden und nicht haltbar ist (Den Namen des Herrn weiß ich jetzt nicht und ich bin zu faul nach der Zeitung zu springen) (Wenn ich mir bei der BRAVO doch sicher auch mehr Tiefgang wünschen würde....).


Geschrieben von Stefan

Siehe meine posts von vorher, und leider oder zum Glück wie ihr wollt sind Recht usw. Grundlagen aller BOS!
Meines Erachtens wird keiner von ner UNI, FH... gehen und sofort voll in den Beruf einsteigen, oder?


Sicher ist Recht die Grundlage. Aber ich ziehe ja auch keinen Fachberater "Juristerei" hinzu oder? Im Vordergrund steht doch immer noch die Technik.

Leider ist dein Erachten falsch. Es gibt genügend die Glauben nach dem Abitur die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Auf die Idee nach 3 Jahren mal schnell Zugführer bei der BF XY zu werden kommen die ganz von selber.



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