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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Feuerwehr steht auf dem Schlauch | 59 Beiträge | ||
| Autor | Bern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg | 360933 | ||
| Datum | 15.09.2006 09:10 MSG-Nr: [ 360933 ] | 23728 x gelesen | ||
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Hi, Geschrieben von Volker Leiste Ein von uns beeinflußbarer Ansatz ist hier nur die Parallelmitgliedschaft in einer zweiten Wehr am Ort des Arbeitsplatzes. ==> z.B. Änderung des Bay. FW Gesetzes Das ist in BaWü schon länger möglich und wird auch zunehmend praktiziert. Ein erster Schritt ist die Wiedereinführung einer bundes - resp. landesweiten Feuerschutzabgabe für Personen, die nicht aktiv im Bereich des Zivilschutzes, Feuerwehr, Rettungsdienst, THW o.ä. sich engagieren. Nachdem die "Feuerwehrabgabe" vor Jahren aufgrund eines Urteils (EU?) in BaWü, Bayern und sachsen (?) abgeschafft wurde, glaube ich kaum, dass sich dies wieder einführen lässt. Arbeitgeberkonflikt : [ ] Hier sind sogar die öffentlichen Arbeitgeber schlechte Vorbilder. 5) Heilige Kuh schlachten : Zulassung von qualifizierten Privatanbietern, die als komm. Unternehmen den Brandschutz im Auftrag der Kommunen übernehmen. Beispiel Falck in Dänemark. Ob diese Privatanbieter im Endeffekt billiger wären ? Gerade im Bereich der Privatisierung öffentlicher Aufgaben gibts aus jüngster Zeit viele Beispiele, wo diese wieder z.B. von den Kommunen rückgenommen wurden. Eine grundsätzliche Diskussion über die Organisation des Feuerwehrwesens sollt aber nicht von vorn herein ("Heilige Kuh") von allen Verantwortlichen/Aufsichtsbehörden/FW-Funktionären/Verbänden abgeblockt werde. MkG Bernhard " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !" (Heinrich Heine) | ||||
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