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RubrikFreiw. Feuerwehr zurück
ThemaFeuerwehr steht auf dem Schlauch59 Beiträge
AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW360941
Datum15.09.2006 10:06      MSG-Nr: [ 360941 ]23436 x gelesen
Infos:
  • 14.09.06 Zahlen und Fakten
  • 14.09.06 Feuerwehr steht auf dem Schlauch

  • Geschrieben von Volker LeisteWenn man konsequent die Kommune in die Pflicht nimmt, dann muß sie sich zukünftig gewaltig anstrengen, um Ihrer Pflichtaufgabe "Feuerwehr" nachzukommen. Wenn die Aktiven ausbleiben, dann muß die Kommune den fehlenden nachwuchs herbei bringen. Eine Zwangsmaßnahme ist die Pflichtfeuerwehr. Oder die Kommune muß das Thema kommerziell lösen. Das kostet. Entweder müssen gemeindebedienstete als nebenberufliche Feuerwehrleute gegen bezahlung arbeiten, Hauptamtliche Eingestellt werden oder ein Privatdienstleister (der auch Geld verdienen will) beauftragt werden. Vermutlich sind diese Lösungen alle teuerer, als ein System der Aufwertung des "ehrenamtlichen" Feuerwehrdienstes.

    Eine Möglichkeit wäre auch, es zur vorrausetzung für eine anstellung bei der Gemeinde/ Stadt/ dem Kreis zu machen, sofern die Person tauglich ist, in diesem zuge dürfen dann keine kranken oder behinderten beachteiligt werden, das man Mitglied der Frewilligen Feuerwehr ist, oder der Freiwilligen Feuerwehr wird. Der KI könnte dann als ebenfalls angestellter des Kreises darüber wachen und ebenfalls dafür sorgen, das von den Angestellten (müssen ja nicht aller in der gleichen FF sein!) Tagsüber eine Einsatzbereitschaft gestellt wird, so dass z.B. das LF mit 0/1/5 bis 0/1/8 und u.U. noch die DLK oder der RW mit 0/1/2 besetzt werden können um somit auch eine gewisse Tagesalarmsicherheit zu gewährleisten und die anderen Arbeitgeber zu schonen, bei Einsätzen, die von den entsprechenden Personen und Fahrzeugen selbst bewältigt werden können.

    Das wäre ebenfalls eine Möglichkeit - eine Quasi-Pflichtefeuerwehr.

    Wenn ich mir aber die Realität in einigen Städten und Gemeinden angucke, da darf der städtische Angestellte des stäödtischen Museuums nicht zum Feuerwehreinsatz, da darf der Schreiner des Stadttheaters, der ebenfalls städtischer Angestellter, bzw. sogar Beamter ist nicht zum FF Einsatz und wird auch nicht für Übungen und Lehrgänge freigestellt, bzw. nur wiederwillig. Da adrf der Mitarbeiter des Grünflächenamtes nicht zu spät zur arbeit wenn vorher ein Einstaz war und auch so ist die Tätigkeit bei der FF nicht gerne gesehen, obwohl ebenfalls städtischer Angestellter oder der Sachbearbeiter beim Jugendamt, kommunaler Beamter und bei der selben Stadt beschäftig, bei der er auch in der FF ist,m darf auch nicht seinen Arbeitsplatz bei alarm verlkassen und freistellen für LKehrgänge ist ein sehr großes Problem. Also wenn man sich diese Realität anguckt, kann einem nur schlecht werden.

    Auf der anderen Seite gibt es den Schreinereibesitzer der ohne zu zögern seine Angestellten und FF Mitglieder zum Einsatz eghen lässt und das sogar mehrmals im Monat, weil es es so begründet, das wenn sein Sägewerk oder seine Schreinerei brennt wünscht er sich auch das alle anderen FF-Mitglieder zum Einsatz dürfen und er lässte seine Mitarbeiter nur deswegen gehen, weil er dadurch einen eigenen Nutzen für sich sieht. (Da wird einem warm ums Herz und man freut sich das es solche Arbeitgeber gibt!)

    Na ich schweige jetzt besser.

    MFG
    Thobias



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