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| Rubrik | Ausbildung | zurück | ||
| Thema | Ausbildung für die Gefahrenabwehr | 14 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 368130 | ||
| Datum | 28.10.2006 22:32 MSG-Nr: [ 368130 ] | 6327 x gelesen | ||
Geschrieben von Peter Buchner 1. Insofern ist der exemplarische Kfz-Meister natürlich eine Bereicherung für die Ausbildung. Es darf dabei nur nicht aus dem Auge verloren werden, was der Maschiniste später tatsächlich tun muss. Im Einsatz hat er keinen Diagnose-PC dabei, so dass sich die Ausbildung lernzielmäßig auf die Inst mit Bordmitteln beschränken kann. Das Drehmoment für die Befestigung des Zylinderkopfes des Motors ist nicht nur langweilig, sondern auch überflüssig. Bei einem Kfz.-Meister, kann vorrausgesetzt werden: - Ausbildereignung als Bestandteil der Berufsausbildung - Fachwissen zur Fahrzeug-/Motoren-/Aggregate - ggfs. Fähigkeit zum Improvisieren ? Nachdem schon richtig festgestellt wurde, sind Details, ggfs. Herstellerspezifisch für die "falsche Marke" nicht gefragt. Aber wer kann besser die Fehlersuche an einem Motor erklären & zeigen, ein Kfz.-Meister oder ein Gerätewart/-Schirrmeister mit ein paar "Schulstunden" & ein bißle Praxis ? Geschrieben von Peter Buchner 2. Wenn hier dir Durchführuhng von Weiterbildung so scharf kritisiert wird und die div. Anfragen zu Ausbildungsunterlagen lassen die Vermutung aufkommen, dass dies nur eingeschränkt der Fall sein kann. Wobei die Quellenvielzahl www. bedingt zunimmt, jedoch die Qualität insgesammt nicht zu steigen scheint. Ferner scheinen einige FüKr auch noch immer nach der Methode "Wissen ist Macht" führen zu wollen. Geschrieben von Peter Buchner Er muss nur Ziele formulieren und darf nicht nur Themen nachkauen. " Haste mal ne ppt." ist doch einfach, Email eigenes Logo drüber und schon glauben einige der perfekte Ausbilder zu sein. Geschrieben von Peter Buchner Fahrzeugkunde für TM 1 ist irrelevant, weil der TM 1 bei seinem geringen AusbStand wohl immer nur - meistens am Händchen des TF - zu seinem eigenen Fzg zurückgeht und nicht über Führungsorganisation philosophiert. Eben weil er räumlich getrennt (TF-TM-Geräteverteilung auf klass. Norm LF führen dazu) Geräteentnehmen muß sollte er schon wissen wo er etwas findet ;-) Geschrieben von Peter Buchner über Führungsorganisation philosophiert. Nei er philophiert über Helmkennzeichnungen, Sonderrechte mit PKW, welcher FME/DME ist der lauteste usw. Geschrieben von Peter Buchner Und dann noch ein Thema der TFAusb: ABC-Gefahrstoffe. Es reicht aus, wenn der TF die Gefahrgut/-stoffkennzeichnung als solche sicher erkennt und daraus die Entscheidung ableitet, sich zurückzuziehen Das sollte schon der TM erkenne können, und nicht erst der TF bemerken, wenn sein TM an ihm vorbeifliegt. Geschrieben von Peter Buchner sich alle Stoffe mit Gefahren und Gegenmaßnahmen merken können Braucht auch keiner, aberdie Gefahrenzetel und deren bEdeutung sollte man schon wissen, gehört MHO zum selbstschutzmäßigen Verhalten an der ES. Geschrieben von Peter Buchner "er eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können!" (Neuberger) Dann falten die Zitronenfalter auch keine Zitronen ? *fg* Geschrieben von Peter Buchner Die Qualifikation von Führungskräften beruht nicht auf Wissen und Können, sondern auf Analyse & Reflexion der Tätigkeiten und des Verhaltens. Ohne Fachwissen wird keine Führungskräfte Entscheidungen treffen können. Aber es ist sicherlich richtig, das mit steigender Führungsebene das Detailwissen weniger wichtig wird, da die eigentliche Arbeit einige Ebenen drunter ausgeführt wird. Aber wenn z.B: ein LF mit einem 5KVA eine Maschine mit einem Anlaufstrom von 9 KVA speisen soll, hat das eine Einsatzrelevanz. Die FüKR. die ohne Details diese Entscheidung trifft, erfährt das dann erst durch die Rückmeldung von unten. Eine Qualifizierte FüKR. wird dierekt eine andere Lösung wählen. NEA 50 KVA ect. ;-) Geschrieben von Peter Buchner Der ZF muss dafür den Einsatz nur didaktisch reflektieren und - eigentlich sowieso - Fehler ansprechen, um draus zu lernen. Dies erfordert neben einer entsprechenden "des positiven Kritisierens", auch eine Kritikfähigkeit der beteiligten. Wie sieht es damit ehrlich betrachtet aus ? Geschrieben von Peter Buchner Und die FKr sehen anhand der Unterstützung, die sie von ihren Helfershelfern erhalten, ob die wissen, was sie tun und z.B. die Lage ordentlich zeichnen und die Meldungen korrekt bearbeiten. Da haben je nach Organisation und ORt selbst FüKr manchmal so ihre Schwierigkeiten. positiv fallen mir da meist THWler auf ;-) Geschrieben von Peter Buchner Ausbildung scheint nach den Bezügen zu urteilen ein ungeliebtes Kind. Sie müsste aber eigentlich die andere Hauptaufgabe sein. Jepp, deshalb mache ich das auch überwiegend ;-) Geschrieben von Peter Buchner Denn der GF erkennt im Einsatz, wo Mängel bestehen und muss sie dann abstellen. Das ist Ausbildung. Das ist Lernen bei: "Try and Error" Gute Ausbildung versucht die Mängel im Einsatz durch Ausbildung zu vermeiden. Wobei aber richtiger Weise auch aus Fehlern zu lernen ist, aber einge schaffen selbst das nicht..... Geschrieben von Peter Buchner Die Qualifikation als Ausbilder wächst mit der Übung. Auch, am besten aber auch mit dem notwendigen Rüstzeug, einer Ausbildung zum Ausbilder. Für Experimente sind mir "unsere" Einsatzkräfte zu schade. Geschrieben von Peter Buchner Ich habs jedoch seit 1981 im ZS und HiOrgs noch nicht erlebt, dass - außer von mir - ein übernder Ausbilder didaktisch verbessert wurde, es reichte immer der Inhalt allein. Dasmag örtlich und zeitlich unterschiedlich sein, aber mir ist aus dem Bereich der HIOs nur bekannt, das dort sehr wohl auf die didaktik geachtet wird. Einige HIOs haben zur Ausbilderausbildung einen Praxisanleiter/Mentor o.Ä. eingeführt, der als besonders geschulter und erfahrener Ausbilder an der Ausbildugn der Asubidler mitwirkt. Geschrieben von Peter Buchner Viele FüKräfte können ..........nicht unterscheiden Unterschied Qualifikations-/Funktiionskennzeichnung Was ist ein 4-fach-Vordruck ? Manchmal frage ich mich da auch, wie einige zu ihrer Position/Funktion gekommen sind......... Geschrieben von Peter Buchner Auf die Ausbilderqualifikation bei Führungskräften zu verzichten bewirkt einen Fehlermultiplikator. Wenn FüKr nicht mehr in ihrer Einheit als Ausbilder eingesetzt werden können, wer dann ? IMHO ist der Ausbildungsanteil in den meisten FÜ-Lehrgängen aller Fachdienste zu klein. Ferner erscheint mir eine Zentralisierung der Ausbildung zuminedst auf LKR-Eben für sinnvoll, um eine Einheitlichkeit der Ausbildung und damit ein gewisses QM sicherstellen zu können. Ferner ist es einfacher ein Ausbildungsteam auf dieser Ebene zusammen zu stellen, das die notwendigen Komptetenz in der Ausbildung besitzt, da der Personalpool größer ist. Geschrieben von Peter Buchner ist es lohnenswert, das Thema Ausbildung mit Blick auf die vielfältigen Herausforderungen, die sowieso vor uns liegen, anzugehen Wobei die Fortbildung und damit die Teilnahme an Fortbildungen auch/insbesondere für FüKr und Ausbilder notwendig ist. mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | ||||
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