| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Berufsfeuerwehr | zurück | ||
| Thema | Besoldung A7 | 69 Beiträge | ||
| Autor | Diet8mar8 R.8, Essen / NRW | 369187 | ||
| Datum | 05.11.2006 22:16 MSG-Nr: [ 369187 ] | 42163 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Ulrich Cimolino also am liebsten alles so lassen wie es ist... ...rät die Direktion, anders gesagt die Arbeitgebervertretung... Damit sei nicht gesagt, dass die "Arbeitnehmervertreter" sprich Personalräte anders sprechen, viel zu oft sitzen die mit in dem selben Boot... Wobei sich die Frage stellt, auf welchem Stand wir alles so lassen, wie es ist: Vor der Streichung des Urlaubsgeldes, Kürzung des Weihnachtsgeldes, der Einführung der Kostendämpfungspauschale und mehrfacher Erhöhung der selben- sprich direkter Einkommenskürzung, dem Wegfall der AZV Tage oder beim status quo? In den letzten Jahren gab es doch nur Verschlechterungen. Wen soll die Androhung weiterer Verschärfungen denn schocken? Geschrieben von Ulrich Cimolino der öffentliche Dienst ist mal wieder dabei, sich in einem Teilbereich selbst abzuschaffen.... Diese Perspektive kann man nur von sehr weit oben haben, wobei der einzelne Mitarbeiter um seinen Arbeitsplatz keine Sorge hat, also um sich um das Gesamtsystem zu sorgen, mußt die diesem schon einen Anreiz bieten... Von weiter unten stellt sich die Situation so dar, dass es in den letzten Jahren nur Tritte vors Schienbein gab, die Arbeit mehr wurde, die Motivation zur Leistung immer mehr sank, warum also sollte der einzelne Mitarbeiter bemüht sein, das kranke System zu stützen? Manchem wäre wohler, er könnte seine Leistung auf einem freien Markt der kommunalen Gefahrenabwehr anbieten, vielleicht trägt der Kostendruck der Haushaltssicherung in der Zukunft dazu bei... Mit freundlichen Grüßen Dietmar Reimer | ||||
| << [Master] | antworten | >> | ||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|