| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Taktik | zurück | ||
| Thema | Einsatzbeispiel | 56 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sto8ph 8P., Kiel / Schleswig Holstein | 377014 | ||
| Datum | 25.12.2006 19:09 MSG-Nr: [ 377014 ] | 13122 x gelesen | ||
Hallo Auf der Anfahrt--Lage aus Sicht: Brennt Wohnwagen volle Ausdehung an einem Haus, DL und weiteres LF zur Einsatzstelle. Fahrzeugaufstellung gemäß DL Einsatz! Parallel zur Erkundung im Haus, die sofortige Brandbekämpfung des Wohnwagens durch einen Trupp mit formstabilen Druckschlauch, da von hier die Hauptgefahr, nämlich die weitere Zuführung von Rauch und Feuer ausgeht, also auch eine Potenzierung der Gefahr für die Personen im Haus und das Ablöschen der brennenden Fassadenteile. Der Entstehungsbrand im Wohnhaus wird in seiner Ausbreitungsgeschwindigkeit erheblich verlangsamt, wenn die zusätzliche Energiezufuhr gestoppt wird. Zweiter Trupp unter PA zur Menschenrettung und eventuellen Brandbekämpfung ins Wohnhaus vor. Klassisch, mit Verteiler vor die Eingangstür und Tragekörben. Nach der Erkundung präziesere Rückmeldung. Maschinist baut selbsttätig Wasserversorgung auf oder bereitet sie soweit wie möglich vor. Sollte der Trupp im Innenangriff Probleme mit der Menschenrettung bekommen, wird der Aussenangriff unterbrochen und entsprechend alle Kräfte auf die Menschenrettung konzentriert. Bei normalen, also regelgerechten Umgang mit Wasser, sollten mehr als 10 Minuten überbrückt werden können, bis die Verstärkung kommt. Der Wohnwagen muss nicht gleich bis auf das letzte Glutnest gelöscht werden. MkG Christoph Pries | ||||
| << [Master] | antworten | >> | ||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|