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Berufsfeuerwehr
RubrikBerufsfeuerwehr zurück
ThemaNachwuchsgewinnung bei der Berufsfeuerwehr Hannover15 Beiträge
AutorJose8f M8., Gütersloh / NRW393450
Datum28.03.2007 08:20      MSG-Nr: [ 393450 ]6602 x gelesen
Infos:
  • 20.09.06 Nachwuchsgewinnung bei der Berufsfeuerwehr Hannover

  • Geschrieben von Klaus BethgeZu dem Thema gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, (Damals noch von der OeTV in Zusammenarbeit mit der Uni Köln und der BF München), die besagen, dass die Belastungen der Einsatzkräfte so hoch seien, dass der Schnitt der Feuerwehrleute etwa fünf Jahr früher versterben, als der Rest der Bevölkerung.

    Wie Du schon sagtest: Damals. Und AFAIK ging man schon damals von mehr Noxen als die übrige Bevölkerung durch Atem- und Kontaktgifte im ebenfalls damals noch wesentlich öfter zu verzeichnenden Brandeinsatz aus. Die neuere Studie sieht da doch etwas anders aus, siehe hier:

    Lebenserwartungsstudie FW Hamburg

    Geschrieben von Klaus BethgeDas menschliche allgemeine Wissen verdoppelt sich alle sieben Jahre, das technische Wissen etwa alle zwei Jahre.
    Und dem MÜSSEN sich Feuerwehrleute, die diesen Beruf gestellt haben eben stellen.


    Toller Ansatz. Wie heißt es bei Faust: Habe nun, ach! Philosophie,
    Juristerei und Medizin,
    Und leider auch Theologie!
    Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
    Da steh ich nun, ich armer Tor!
    Und bin so klug als wie zuvor;
    Heiße Magister, heiße Doktor gar,

    Da ist jemand 30 und hat 4 Doktortitel...Weil es eben damals noch möglich war. Heute ist es möglich, ein Leben lang sinnvoll und aktiv im Feuerwehrbereich zu lernen und trotzdem nicht alles zu Wissen. Wen suche ich denn da mit den genannten Beispielfragen aus? Einen Feuerwehrgewerkschaftler? Den Endverbraucher, der eingeklemmt im Auto sitzt interessiert auch nicht, ob der zu Hilfe kommende FA weiß, wer 18hundertundhaumichblau vergessen hat, im Keller das Licht auszumachen. Er möchte das es aufhört weh zu tun und aus dem Austo raus...


    Geschrieben von Klaus BethgeIch meine hier nicht nur den Verlust des sozialen Lebens, Dienst an Sonn- und Feiertagen, Weihnachten und Ostern
    und zu Familienfeiern.


    Warum erwähnst Du es dann? Das Problem haben nämlich zig Krankenschwestern ;-), Nachtwächter, Produktionsarbeiter im Dreischichtbetrieb auch.

    Geschrieben von Klaus BethgeAnruf auf der Wache, oib da was passiert sei??

    Wieviele Tote Feuerwehrleute haben wir im Jahr?
    Wieviele Verkehrstote haben wir im Jahr?

    So gefährlich ist der Job in D nicht.



    Geschrieben von Klaus BethgeGut, ein wenig vom Hunderten in das Tausende, aber mir war danach!


    Es sei Dir vergönnt, aber ich frage mich trotzdem, ob Du in einer anderen Art Forum besser aufgehoben wärst (mir war danach).


    mit freundlichen Grüßen

    Jo(sef) Mäschle




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