| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | jetzt im TV: Abenteuer Wissen auf ZDF zum Thema Waldbrände | 32 Beiträge | ||
| Autor | Hans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen | 419907 | ||
| Datum | 09.08.2007 18:11 MSG-Nr: [ 419907 ] | 8266 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Willem Baaij Jetzt ist sie zu Ende und ich denke sie war recht interessant. Dem kann ich so zustimmen, ist doch das ZDF kein "Fachfernsehen" sondern ein Informations- und Unterhaltungsprogramm. Geschrieben von Willem Baaij dass es beim globalen Thema Waldbrand auf wesentlich mehr als nur das Löschen durch die Feuerwehr ankommt. Das ist aber eine seltsame Ansicht. Warum erkundet man Waldbrände, um sie dann gar nicht zu löschen gedenkt? Gut das die Fw keine Hubschrauber haben, liegt aber nicht in der Fw selber (ob das jetzt gut oder schlecht, machbar oder Unsinn ist, mal dahingestellt). Wie hab ichs nun gesehen: Elektronische Waldüberwachung wird seit 1992 in BB versucht und aufgebaut. Man hat vieles probiert, lang- wie kurzwellige IR,Dynamik der Strahlung und optische Verfahren. Bisher haben sich die optischen Verfahren in der Detektion sowohl als schneller und treffsicherer herausgestellt. (übrigens ist die "Sichtreichweite" etwa 8km) Das ist sicher ein sehr innovativer und guter Weg - aber gelöscht wird damit nicht ;-) Hubschrauber für die Außenlast leichter fliegbar zu machen, war in der Form für mich neu. Bekannt ist, das die Tragseillänge auch bestimmt, wie viel "Last" (also Wasser) wirklich geflogen werden kann (wegen des Pendelns). Und das die Lastgröße möglichst genau für die Trimmung gebraucht wird. Wenn man Niedersachsen anspricht, hätte man sich gern mehr Lehren daraus gewünscht. Wenn Herr Lux über die BB'schen Wälder spricht ist das zwar seltsam, aber irgendwie auch erklärbar - so ist das eben (und Dr. König ist nicht so bekannt am Rhein oder m.M. auch schon 76?). Das Laubwald Feuersperren bildet ist so bekannt, wie die Löschwikung von Wasser, nur ist er eben auch eine Störung der intensiven Holzerzeugung, steht gegen den Profit. Munitionsverseuchte Gebiete gibt es nicht nur auf ehem. russ. Liegenschaften, sondern überall dort, wo intensive Schlachten im 2.WK stattgefunden haben. Man hatte mal den Einfall, was Waffen verbrechen, sollen Waffen auch wieder richten und baute entmilitarisierte Panzer zu Löschgeräten um. Aber es braucht sie wohl keiner und so hat wieder einer was aufs neue zu bedauern, ohne darauf hinzuweisen, das die Idee schon da war. (So eine Karusselfahrt ist doch lu(i)stig?) Das kontrollierte Abbrennen halte ich für eine vage und noch viel kühnere Idee. Ich weiß noch, wie im Frühjahr Wiesenränder u.a. abgebrannt wurden, um das Unkraut nicht auf die "Nutzflächen" überwuchern zu lassen. Die Gefährlichkeit und beginnender Umweltverstand haben es dann verboten (dafür kamen die unsichtbaren Pestizite). Und das soll jetzt wieder losgehen? Wo es keine Dampfloks mehr gibt, nur weil Bremsen festgehen können? Da soll sich mal der Mehdorn mal um sein Equipment kümmern und nicht nur geldgierige Anleger berfriedigen wollen. Das war überhaupt mein Hauptproblem der Sendung: Die Ursachen sind "Globale..." nicht beeinflußbare, eben so ganz normal, das der Wald brennt... Hier wurde früher jedem eingeschärft, die Augen offenzuhalten, aufzupassen, Leute auf Fehlverhalten hinzuweisen. Wir haben als FF sogar "Waldbrandstreifen" gefahren, ab einer bestimmten Warnstufe. Nicht das kranker Zündler damit wirklich abgehalten werden konnte, aber der Durchschnittsbürger, hat so die besondere Situation begriffen. Aber wer begreift heute schon noch was... Ach so, und Gel. Ja ich glaube es ist gut. Wir werdens noch versuchen, aber es ist eben auch von seinen Eigenschaften her, nicht besonders einfach es wirksam einzusetzen. Hab ich was vergessen? mkg hwk | ||||
| << [Master] | antworten | >> | ||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|