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Herstellungs- und Prüfbeschreibung für eine allgemeine Feuerwehr-Schutzkleidung
Herstellungs- und Prüfbeschreibung für eine allgemeine Feuerwehr-Schutzkleidung
Rubrikpers. Ausrüstung zurück
ThemaSchutzausrüstung bei Brandsicherheitswachen72 Beiträge
AutorStef8an 8H., Essen / NRW434952
Datum24.10.2007 12:53      MSG-Nr: [ 434952 ]26632 x gelesen

Geschrieben von Christian FischerWo steht in unserer Tradition was vom Umzügen?

Dass Umzüge Tradition bei der Feuerwehr haben, ist völlig unstrittig. Das ist schließlich keine Modeerscheinung der letzten 5 Jahre.

Natürlich gibt es einen "Zeitgeist", in dem nicht alle Traditionen gepflegt oder wertgeschätzt werden. Aber was sich letztlich durchsetzt, ist völlig offen.

Feuerwehr ist mehr als nur Alarmdienst. Und eine Gemeinschaft definiert sich auch (!) über tradierte Werte und Gebräuche. Meine Erfahrung zeigt, dass das Auftreten in einer Ausgehuniform zu weniger "Ausreißern" hinsichtlich Kleiderpflege und Zusammensetzung der Bekleidungsteile führt als bei Verwendung von HuPF 2+3 o.ä. Mit einer Ausgehuniform ist sichergestellt, dass eine saubere/ordentliche Bekleidung existiert. Das geht mit der doppelt genutzten HuPF 2+3 für Einsatzdienst und "Repräsentation" leider nicht.

Meiner Meinung liegt die von Jüngeren geäußerte geringe Akzeptanz der Ausgehuniform überwiegend (ausschließlich?) am Schnitt und der Optik. Eine ordentliche Dienstkleidung für nach Außen gezeigte Zusammengehörigkeit stellt kaum jemand in Frage.



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