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| Rubrik | Taktik | zurück | ||
| Thema | 'Blowtorch Effect' - Bericht in der New York Times ( Englisch ) | 23 Beiträge | ||
| Autor | Denn8is 8E., Menden / NW | 474905 | ||
| Datum | 03.04.2008 18:08 MSG-Nr: [ 474905 ] | 8536 x gelesen | ||
Geschrieben von Frank Sewing Ein ganzes Haus mit Überdruck zu belegen halte ich, gerade bei Hochhäusern für unmöglich. Jedenfalls mit den Mitteln die der Feuerwehr zur Verfügung stehen und wenn das Gebäude nicht dafür ausgelegt ist. Wir hatten letztes Semester einen Interessanten Vortrag, wo es um ein System ging, mit dem Gebäude (schon im Vorfeld geplant) ausgerüstet werden, bei dem dann mit festeingebauten Lüftern und einer Klappe auf dem Dach erst durch Öffnen dieser Klappe das Haus entraucht wird und dann durch teilweises Schliessen dieser auf eine vorher gemessene/geplante Öffnungsgrösse ein Überdruck im Gebäude erzeugt wird, um den Rauch im Brandraum zu halten. Wie gesagt ist das ein System was bei der Planung/Bau des Gebäudes realisiert wird, also vorher vorhanden ist und ob man damit so viel Leistung erreichen kann, dass dem Wind von draussen entgegenwirkt, müsste man auch klären. Allerdings müsste dann die Feuerwehr im Einsatz an die Steuerung dieser Anlage herankommen (war so nicht vorgesehen, sondern lief alles automatisch bei Auslösung der BMA ab) um die Leistung zu erhöhen. mit kameradschaftlichen Grüssen Das ist nur meine persönliche Meinung und nichts anderes! | ||||
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