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| Rubrik | Ausbildung | zurück | ||
| Thema | Rotes Heft Nr. 26 | 36 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 686358 | ||
| Datum | 26.06.2011 13:49 MSG-Nr: [ 686358 ] | 13816 x gelesen | ||
Geschrieben von Thorben Gruhl Gerade die Vergleiche wären mal auf hetigem Stand neu beschrieben interessant und inwiefern die Riegel-Anpflanzung umgesetzt wurde und wie sich das nun mit den verwildernden Wegen und drastisch kleinerem Forstpersonal unterm Strich in der Bekämpfbarkeit darstellt. m.E. in weiten Teilen forstwirtschaftlich eher schlechter als besser.... (dazu kommt das herumliegende Totholz - ab und an habe ich den Eindruck, dass noch Windwürfe aus den 1990ern in den Wäldern liegen) Geschrieben von Thorben Gruhl Nicht zu vergessen die "Abrechnung" mit dem teils kontraproduktiven Panzereinsatz. Man muss halt wissen was man damit tun kann bzw. tut... Für den Wegebau bzw. die Unterstützung dabei und für den Materialtransport auf schwerem Boden o.k., zum Schneisenschlagen eher ungeeignet... Dafür gibts heute in Gebieten intensiver Forstwirtschaft Holzvollernter die man z.B. auch anfordern/nutzen kann, um z.B. eine Schneise an einem Weg zu verbreitern - und das auch mit wenig Personal und ziemlich schnell.. ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | ||||
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