Hallo und danke schonmal für die zahlreichen Tipps,
da ist evtl. wirklich schon das ein oder andere dabei. Ich habe zunächst bewußt mal nicht den genauen Typ des Fahrzeugs angegeben, um Raum für freie Gedanken zu lassen.
In unserem speziellen Fall geht es jetzt um ein TLF und mein Ziel ist es, möglichst viel Wasser zu verlasten. Ich habe mit euren Vorschlägen schonmal gespielt und gleichzeitig mal eigene Ideen eingebracht. Wir hatten teilweise mit Beladung kalkuliert, die zusätzlich zur Normbeladung vorgesehen war:
Reduktion Schaummittel auf Normvorgaben ( 100 l = 100 kg ), LKW-Schleppstange ( 20 kg ), 4x Saugschläuche ( 50 kg ), Dachkasten ( 50 kg ), Schlauchbrücken ( 35 kg ), Hitzeschutzausrüstung ( 22 kg ), PA-Ersatzflaschen ( 15 kg ), Fahrzeugunterlegkeil ( 5 kg ).
Das sind in Summe schonmal ca. 300 kg. Auch kleine Summen machen da was aus.
Mich würde jetzt noch interessieren, ob jemand Erfahrung hat, ob ein elektrisch aufwickelbarer Schnellangriff zu einer Gewichtsersparnis führen würde?
Gleiches gilt für Beleuchtung ( Geräteraum, Dach, etc. ) in LED-Ausführung. Die sind doch mit Sicherheits leichter als Leuchtstoffröhren?
Und weiter noch eine Frage zum Fahrgestell: Würdet ihr für die hintere Federung Blattfederung oder Luftfederung nehmen? Wo sind da eigentlich die Gewichtsunterschiede? Und welche Federung ist für Dauerbelastung im Stand besser geeignet?
Also wenn ihr noch Ideen habt, dann einfach anbringen. Ist ja vielleicht auch für alle Feuerwehren interessant.
Gruß
Christian
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