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| Rubrik | pers. Ausrüstung | zurück | ||
| Thema | PSA teilen - wie weit darf die Kommune sparen? | 41 Beiträge | ||
| Autor | Anto8n K8., Mühlhausen / BY | 766442 | ||
| Datum | 03.07.2013 11:16 MSG-Nr: [ 766442 ] | 9069 x gelesen | ||
Servus, Geschrieben von Jürgen M. Und während des Wehrdienstes hat jeder "seine" PSA gehabt und die nicht jeden Tag mit einem Kameraden getauscht ;-) eher weniger. Aber das Problem mit dem Teilen der PSA gibt´s bei uns durchaus auch. Bei der Bezuschussung durch den Freistaat Bayern wurden einst die Schutzanzüge mit der Anzahl der Fahrzeuge und der Atemschutzgeräte gefördert. D.h., dass pro Fahreug die dreifache Anzahl der Schutzanzüge gefördert wird. So erhielt man mit TLF 16/25 und LF 16 45 Schutzanzüge. Bei einer TSA- und TSF-Wehr waren´s sogar nur der 2-fache Wert, also 18. Nun gibt´s aber viele, vor allem kleine Wehren, die ein Vielfaches an sktiven Mitgliedern haben. Hier wurden vorerst nur die geörderte Menge an Schutzanzügen beschafft und die im Gerätehaus zur "allgemeinen Benutzung" aufgehängt. Mittlerweile wurden für fast alle Aktiven in der Gemeinde wirfklich persönliche Kleidung beschafft. Aber das kostet halt eine "Schweinegeld" für fast 100 Aktive und einem TSF. ;-) Irgendwie muß man die Gemeinde da auch verstehen. Ich weiß, jetzt kommt gleich der Aufschrei, warum das so ist. Ist halt Bayern. ;-) Mit kameradschaftlichen Grüßen Anton Kastner | ||||
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