Geschrieben von Christian F.z.B. ob man einfach - wie in der Wirtschaft auch - über Bedarf ausbildet und dann eben von den 30 Azubis eines Jahrgangs selbst die 20 (aus eigener Sicht) besten behält (falls die wollen). Und der Rest geht wie in der Industrie auch auf den Markt. Aus dem Angebot könnten dann kleiner Wehren die nicht selbst ausbilden Bewerber schöpfen. Dann kann man während der Ausbildungszeit sehr viel "nebenher" testen und schafft endlich auch ein Angebot an Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt, während das heute ein künstlich verknapptes Angebot ist.
hört sich echt saugut an Christian, aber versuche mal in einer Kommune 20 Planstellen mit 30 Personen zu besetzen ,beamtenrechtlich mein ich, dazu müsste die ganze Laufbahnverordnung und das Beamtenrecht angepasst werden, auch solche die praktisch denken bei uns sind da mit Sicherheit bei dir, aber Bismarck lässt grüssen.Das würde nicht mal gehen, wenn schon von vornherein klar wäre das man die restlichen 10 auch gegen Rückzahlung der Ausbildungskosten vermitteln könnte. Sicherlich wäre es möglich für die Zeit in den TVöd einzustufen, aber lass mal während der Ausbildung was passieren das eine Berufsunfähigkeit oder ähnliches eintritt.Ich kenne eine BF im wilden Süden die das zweigleisig gemacht hat , aber nur für einen Lehrgang,zur Laufbahnprüfung guckten ein paar ganz Böse mit dem Ofenrohr ins Gebirge.
Gruß Klaus
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