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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Abgrenzung Feuerwehrdienst / Ehrenamt - war: Motivation oder Demotivation
| 48 Beiträge | ||
| Autor | Seba8sti8an 8B., Waiblingen / BW | 778501 | ||
| Datum | 06.12.2013 12:13 MSG-Nr: [ 778501 ] | 7512 x gelesen | ||
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Hallo, ich bin da etwas anderer Meinung, in manchen Dingen: Bei dem Mittelfeldstürmer muss man etwas in differenzieren, er tut folgendes auch: - Er spendet z.B. seine Zeit und seine Leistung für die komplette Mannschaft, nicht nur für sich. Man stelle sich eine Mannschaft vor, die nur aus einem Spieler besteht - Sprotvereine sind in der Gesellschaft etabliert und beliebt. Durch die aktive Mitarbeit fördert er den Verein und die Jugend. Somit trägt er dazu bei, die "Kinder von der Straße zu holen" - Von einem guten Sportverein hat auch immer die Stadt/Bevölkerung einen Nutzen Jeder Teil, sei es der Trainer, Vorstand oder der Spieler trägt somit zum Gemeinwohl bei. Sicherlich nicht in gleichem Maße wie die Feuerwehr, die ja bekanntlich jedem hilft, so aber für eine Gruppe von sportlich interessierten. Selbst der Funkamateur, der nur in seiner eigenen Bude sitzt, in keinem Verein ist und auch sonst nichts macht, trägt zumindest mal zur Völkerverständigung bei. Selbstverständlich ist die Arbeit bei einer Hilfsorganisation bzw. Feuerwehr, THW etc. etwas anderes, allerdings, meiner Meinung nach, nur im Sinne von "Wir helfen jedem in Not" und nicht "nur" einer kleinen Gruppe gleichgesinnter. Ich bin der Meinung "erhenamtlich tätig" trifft für alle hier genannten Beispiele zu. Die Freiwillige Feuerwehr wird unter anderem (!), meiner Meinung nach, in der Bevölkerung mit den Sportvereinen in einen Topf geworfen, weil viele immernoch der Meinung sind, dass die Mitglieder "kommen können und löschen - oder auch nicht, wenn sie keine Lust haben", da es "freiwillig" ist. Oder: "Ja, wenn das Feuer zu groß ist, dann kannst du ja sagen, dass dir das zu gefährlich ist und nicht ins brennende Haus gehen und löschen" Auf die Frage meinerseits: "Ja dann sollen die das Dorf halt abbrennen lassen, oder was?" Sagten viele Personen "Ja ne, irgendwann kommt ja dann die richtige Feuerwehr". Meiner Meinung nach ist das Wort "Freiwillig" viel mehr ein Problem als "ehrenamtlich tätig". Nehmen wir z.B.(!) mal "Ehrenamtliche Feuerwehr" als Beschreibung für die ständige Bereitschaft sein Leben zu riskieren um anderen zu helfen - das klingt so, als würden die das gleiche machen wie die Berufsfeuerwehr. Nur eben ehrenamtlich/in der Freizeit/nebenher. Mal zum darüber nachdenken. Im Umkehrschluss heißt das, um wieder auf das Thema zurückzukommen, die Feuerwehren sollten vielleicht hier ansetzen um der BEvölkerung klar zu machen, dass sie komplett anders tätig werden, als ein Mittelfeldspieler im Fußballverein, als sich darüber Gedanken zu machen, ob sie jetzt "ehrenamtlich tätig" genannt werden wollen oder irgendwie anders, damit die nicht in einen Topf mit anderen geworfen werden. Es geht mir hier primär nicht nur um eine Umbenennung. Hoffe nicht gelüncht zu werden ;-) Grüße, Sebastian | ||||
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