| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Feuerwehrtechnik | zurück | ||
| Thema | FAQ tragbare Stromerzeuger, war: welche Ausführung eines kleines S | 25 Beiträge | ||
| Autor | Thor8ben8 G.8, Leese OS / Niedersachsen | 779311 | ||
| Datum | 22.12.2013 20:13 MSG-Nr: [ 779311 ] | 7950 x gelesen | ||
Moin, Geschrieben von Hanswerner K. So nun: ist der Lima elektrisch leitend mit dem Fahrzeugaufbau verbunden, wird dieser über den PE sicher in den P. einbezogen. Ist dieser aber infolger einer High-tec - GFK-Kohlefaser-Struktur oder Gummiaufhängung vom Aufbau elektrisch getrennt ist das "Aufbaupotential in der Luft". Aber das durchführende Kabel kann durch Scheuerstellen Nunja. Der Norm-Logik folgend ist die Leitung als doppelt/verstärkt isoliert zu betrachten, ein Versagen somit nicht in der planmäßigen Auslegung zu erwarten. Nach GMV komme ich hingegen zu anderer Ansicht, da sind Leitungen bei mir bestenfalls "1,5"fach isoliert. Letztlich geht's hier um die Frage, ist Moppel auf Auszug jetzt eine Energiequelle im Sinne der 0100-717 i.V. mit 0100-551? Bei einem LF8 von 1981 mit Lichtstativ kann man das vielleicht noch verneinen und es lediglich als Transport-Verlastung ansehen. Bei heutigen Fahrzeugen mit i.d.R. angeschlossenem LiMa, ggf. einspeisung in die Ladeerhaltung, eventuell mehr oder minder feste Verbidnung zum Hdraulikaggregat oder gar einem "Schnellangriff Strom" wird man um die 0100-717 nicht drumherum kommen. und das bedeutet in meinen Augen zumindest eine vorgesehene Verbindung des PE-Systems mit dem Kfz. Ob das nun eine separate Verbindung sein muss der auch durch den LiMa-Stecker mit erfolgen kann (dort in der LiMa-Leitung dann den PE mit Fahrzeug verbinden) kann man nochmal drüber verhandeln. Gruß, Thorben | ||||
| << [Master] | antworten | >> | ||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|