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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Tagesalarmsicherheit, CE-Führerscheine und deren Förderung #
| 22 Beiträge | ||
| Autor | Stef8fen8 W.8, Elmstein / Rheinland-Pfalz | 791175 | ||
| Datum | 30.06.2014 15:04 MSG-Nr: [ 791175 ] | 3432 x gelesen | ||
Geschrieben von Thomas B. Besagte Feuerwehrbedarfspläne gehen ebenfalls davon aus, wie schon oben gesagt, dass ein Faktor 3 für die einsatztaktisch notwendigen Funktionen ausreichend ist. Für euch also 6 Maschinisten. Wie bildest du "Doppelbelegungen" ab? Der ehemalige Maschinist, der jetzt eine Führungsposition inne hat kann nur entweder "rechts vorne" oder "links vorne" sitzen. Der Wechsel an der Einsatzstelle führt dann im Zweifelsfall dazu, daß bei adhoc nötiger Bewegung des Fahrzeugs der Fahrer mit passendem Führerschein irgendwo ist nur nicht in der Nähe des Fahrzeugs. Genauso PA-Träger, diese können entweder auf dem Angriffstruppplatz sitzen und auf der Anfahrt das Atemschutzgerät anlegen oder den LKW fahren aber nicht beides. Im Endeffekt führt das dazu, daß man wesentlich mehr als nur den Faktor 3 ansetzen sollte bezüglich der LKW-Führerscheine bezogen auf die Anzahl der Fahrzeuge. Mir ist auch unverständlich, warum ausgerechnet diese Ausbildung so sehr in der "Kritik" steht. Wenn man eine Mannschaft hätte, die zu 90% den Atemschutzlehrgang absolviert haben würde jeder applaudieren. Bei der gleichen Quote an Klasse C - Führerscheinen wäre das Geschrei um Geldverschwendung groß. Kann eigentlich nur daran liegen, daß man ja angeblich mit dem Führerschein einen persönlichen Nutzen hat welcher durch einen Atemschutzlehrgang nicht gegeben ist, also die klassiche "Neiddebatte"; keinesfalls einen Vorteil haben durch die Mitgliedschaft in einer Freiwilligen Feuerwehr! | ||||
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