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RubrikUnfallverhütung zurück
ThemaErhöhtes Krebsrisiko bei der Feuerwehr?    # 15 Beiträge
AutorKlau8s B8., Isernhagen / Niedersachsen802584
Datum21.01.2015 10:39      MSG-Nr: [ 802584 ]9545 x gelesen
Infos:
  • 19.09.15 03. November 2015 in Sankt Augustin: DGUV-Fachgespräch "Krebsrisiken bei Feuerwehreinsatzkräften

  • fragt die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) in ihrem Lokalteil des heutigen Tages,

    Laut HAZ warnt der Berufsverband Feuerwehr e.V. " (der niederen Sachsen) vor einem erhöhtem CA-Risiko, hervorgerufen bei der Brandbekämpfung.

    Axel Traichel vom Verband:
    Mehrere Studien belegen, dass es durch die Schadstoffe im Brandrauch zu einer erhöhten Gefahr der Krebserkrankung kommt.

    So sei bei Lungen-, Schilddrüsen-, Blut-,Prostata- und Hodenkrebs ein unmittelbarer Zusammenhang
    (welche Studio, wo zu finden?)
    mit der Tätigkeit im Einsatzdienst nachgewiesen.

    Weiter: es würden bei weiteren VIERZEHN CA-Arten ein erhöhtes Erkrankungsrisiko vermutet.

    Der Verbandsprecher argumentiert, dass trotz des Atemschutzes gefährliche Partikel durch die PSA in die Gerätehäuser verschleppt würden-

    persönliche Anmerkung
    DEM folge ich ohne wenn und aber, nicht aber seinem Vorschlag, die PSA nach Gebrauch in staubdichte Verpackung zu stecken.
    Ich halte eine luftige Aufbewahrung nach vorheriger grober Reinigung (abspritzen!) für weitaus wichtiger.
    Seine weitere Forderung, dass die PSA nichts in Aufenthaltsräumen zu suchen habe ist selbsterklärend.
    Ende des Kommentares

    Der Verbandssprecher fordert eine Anerkennung auf Berufserkrankung, angeblich sei das in Kanada und Dänemark schon der Fall..
    Allerdings, so die HAZ: konkrete Zahlen konnten nicht beigebracht werden

    Anmerkung
    Und hier sind wir bei einem Kernproblem, das pathologische Risiko bzw, der Ursprung ist kaum mal nachweisbar.
    Die damals neue Feuerwache VIER der BF Hannover wurde - man wusste es einfach nicht besser - ,mit Asbest-Deckenplatten gebaut
    Ein Kollege (Sportler und Nichtraucher) erkrankte und verstarb an Lungenkrebs und damals, Asbest war inzwischen als ursächlich für Krebs erkannt, stand der Verdacht, dass er in seinem Ruheraum geschädigt wäre.
    Ein Verdacht aber reicht nicht und die Klage auf Berufserkrankung wurde folgerichtig abgewiesen.
    Ende des Kommentares

    Der Berufsverband plant, dieses Thema auf der kommenden INTERSCHUTZ zu thematisieren.

    Die BF Hannover wollte sich nicht zu dem Thema äußern.
    Unsere Einsatzkräfte sind im Umgang mit Schadstoffen und Kontaminationen ausgebildet", so der
    Pressesprecher Michael HINTZ.

    Auch das Innenministerium lehnte einen Kommentar dazu ab.
    Angeblich sei das aber in anderen Ländern in dem MdI schon anders, wäre mal interessant, DEREN Erkenntnisse zu lesen.

    In Hamburg und in Schleswig- Holstein sollen Vorsorgeuntersuchungen für Einsatzkräfte obligatorisch sein..
    Traichel beklagt, dass die Zusammenhänge zwischen dem (beruflichem) FW-Dienst und Schlafstörungen und Herz-Kreislauf-Problemen erforscht würden/sein, aber an das Thema Krebs traue sich keiner ran.

    ich verursache keine Rechtschreibfehler, ich habe ein individuelles Sprachgefühl!

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     21.01.2015 10:39 ., Isernhagen  
     21.01.2015 10:54 Seba7sti7an 7K., Grafschaft
     21.01.2015 11:20 ., Isernhagen
     21.01.2015 11:31 Hans7 Ch7ris7tia7n S7., Herten
     21.01.2015 11:12 Uwe 7S., Bürstadt
     21.01.2015 11:21 ., Isernhagen
     21.01.2015 18:00 Luka7s R7., Karlsruhe
     22.01.2015 07:22 ., Isernhagen
     22.01.2015 14:22 Hans7 Ch7ris7tia7n S7., Herten
     22.01.2015 17:36 Mich7ael7 Z.7, Erlenbach
     22.01.2015 20:07 Andr7eas7 K.7, Magdeburg
     26.01.2015 16:48 Mich7ael7 Z.7, Erlenbach
     21.01.2015 19:36 Björ7n P7., Markt Schwaben
     22.01.2015 07:20 ., Isernhagen
     14.09.2016 11:25 Jürg7en 7M., Weinstadt

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