Geschrieben von Michael S.Ich denke, das Ganze kann man so durchgehen lassen ;-)
Der Mann ist ein Journalist, der heute über so einen Einsatz berichtet. Der Herr Wanner wird von seinem Sender dort hin geschickt und muss auf einmal über so einen Einsatz berichten. Sicher ist das nicht sein Thema in dem er sich gut auskennt. Der Sender verlangt sofort Nachrichten. Da der Mann da mal einen Fehler macht ist m.M. nach nur zu verständlich.
Sich dann vor der Weltöffentlichkeit hin zu stellen und seinen Fehler zu zu geben zeugt von absoluter menschlicher Größe.
Das "angebliche" Feuerwehrleute da einen Shitstorm starten die an Dummheit, Arroganz, Überheblichkeit, Beleidigungen und Dämlichkeiten kaum zu überbieten ist, das ist der eigentliche Skandal.
Da muss man sich als Feuerwehrmann ernsthaft schämen. Wir sollen eigentlich die Probleme unsere Bürger lösen. Aber wir sind ja nicht mal in der Lage unsere eigenen Probleme zu lösen.
Wenn Wiebke Thönißen und Christian Pannier einem "Feuerwehrmann", Kameraden will ich ihn nicht nennen, sagen er möchte doch bitte mal seine Ausdrucksweise überprüfen. Darauf die Antwort bekommen sie sollen doch erst mal in einen Innenangriff gehen, dann ja dann läuft in Feuerwehrdeutschland grundsätzlich was schief.
Dar Großteil der Feuerwehren in Deutschland wäre mehr als gut bedient wenn sie auch nur annähernd so eine Fehlerkultur hätten wie der Journalist Herr Wanner.
Ich bin enttäuscht das es so was immer noch gibt.
Gruß Ralf
Graustein 1988 - Ein besonderer Waldbrand - Blog
Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. Joseph Joubert
Wenn ihr etwas nicht versteht, dann muss es doch nicht auch gleich falsch sein. (Rosenstolz, Willkommen)
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