Knappe 6000 Einwohner, seit Jahren stetig abnehmend, spielen amtsfreie Gemeinde, d.h. grundsätzlich macht man nehezu alle kommunalen Pflichtaufgaben erstmal selber. Kann man machen, aber dann kommen eben solche Probleme zwangsläufig auf. Oder solche. Lt. Artikel Ende 2013 hatten die 50 Mitglieder, lt. Gemeindehomepage 12. Eine Einwohnerzahl des Ortes der so dringend ein wasserführendes Feuerwehrfahrzeug braucht konnte ich nicht finden, es ist zumindest kein eigenständiger Ort sondern ein Ortseil eines Ortes, der aus insgesamt 5 Teilen besteht. Als einzige Einwohnerzahl findet man 600 Einwohner, und ich hoffe noch dass ist die Zahl des Hauptortes, nicht die gesamte. In 3 weiteren Ortsteilen gibts auch noch ne Feuerwehr. Der Rest ist einfach Rechnen.
Geschrieben von Jürgen M.Die älteren Fahrzeuge werden nicht jünger. Da stehen dann mittelfristig Ersatzbeschaffungen an. Die alten LF8 (u.a.) wurden schon gebraucht geholt, oder, wie es oft gerne gemacht wurde, vom Westen rübergeschafft. Diverse Fahrzeuge hatten in den alten Bundesländern ihre 15-20 Jahre, wurden ersatzbeschafft, und da man ganz plötzlich ne Partnergemeinde drüben hatte wurden die Fahrzeug feierlich verschenkt. So ließ sich mitunter auch die Ersatzbeschaffung im Westen besser begründen, denn so konnte man dem armen Osten noch was gutes tun. Ich weiß nicht, ob das langfristig so gute Gedanken waren. Wenn diese Geschenke jetzt ersatzbeschafft werden, sollte man schon so ehrlich sein, den Bedarf (und das irgendwie noch machbare) realistisch zu sehen. Da wird ein Ü40-LF8 nicht, nur weil es ein LF8 ist, sinnvoll durch ein LF10/6 ersetzt.
Bei den Fahrzeugen hier wird ein "C65C" genannt, hat einer ne Idee was das ist? Die Ideen von Google sind zum einen ein Siemens Handy, zum anderen ein Still-BH.
"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)
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