| Rubrik | Kommunikationstechnik |
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| Thema | Nach Super-GAU der Notfallkommunikation: Ein Netzausfall wie im Juli 2021 könnte sich auch ein Jahr später wiederholen | 46 Beiträge |
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 877722 |
| Datum | 20.07.2022 07:29 MSG-Nr: [ 877722 ] | 716 x gelesen |
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Hallo,
Geschrieben von Simon S.Allerdings ist z.B. die Anbindevariante (Richtfunk und/oder (Miet-)Leitungen im Boden) auch eine politische Entscheidung. Besonders wenn es um den Switch bzw. die Erweiterung um eine entsprechende Anbindung handelt (da viel Invest notwendig ist).
Natürlich ist das eine politische Entscheidung. Eine derer, die dem Land RLP jetzt auf die Füße fällt. Es war absehbar, dass eine Pseudo-Ringanbindung per Draht nicht wirklich sicher ist. Dass es wohl nur eine Pseudo-Ringanbindung ist, war mir schon vor Jahren aufgefallen, als bei uns in der Nähe ein Bagger ein Telekomkabel erwischte und eine Basisstation einige km weiter damit ausgefallen war. Bei einem echten Ring hätte das nicht passieren dürfen.
Dass eine echte Redundanz Geld kostet, dürfte von vornherein klar gewesen sein. Klar ist aber auch, dass man ein Netz, welches ALLEN BOS als Hauptkommunikation dient, etwas mehr an Redundanzmaßnahmen investieren muss als in ein Mobilfunknetz, dass Oma Erna nutzt um mit ihren Enkeln zu telefonieren...
Gruß,
Michael
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