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| Thema | Schiebleiter - war: Sprungrettungsgerät aufs (H)LF, d.h. Erstangriffsfahrzeug | 28 Beiträge |
| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 892410 |
| Datum | 23.01.2026 23:43 MSG-Nr: [ 892410 ] | 796 x gelesen |
Die Gesetze der Physik und Geometrie kann man aber nicht einfach so außer Kraft setzen.
Auch nicht, wenn man es noch so sehr will, und auch nicht wenn man noch so gute Absichten hat!
Die Transportlänge ist durch den Platz auf dem Fahrzeugdach mehr oder weniger fest vorgegeben, und damit wird eine dort verlastete zweiteilige Leiter immer irgendwie für das 2. OG sein und für das 3. OG wird man immer eine dreiteilige Leiter brauchen. Und wenn man dann den Anspruch stellt, da auch noch dreihundert Kilogramm Last ohne Risiko draufstellen zu können, dann wird diese Leiter auch nicht viel leichter werden als das, was wir heute in der LM-Ausführung kennen. Vielleicht findet man noch einen Hersteller, der die Leiter für den vierfachen Preis aus Faserverbundwerkstoffen baut und damit ein paar Kilos spart.
Natürlich bekommt man auch für den gewerblichen Bedarf (Normgerecht und mit GS-Prüfzeichen) dreiteilige Schiebleitern, die nur einen Bruchteil unserer Feuerwehrleiter kosten und die auch nur einen Bruchteil davon wiegen. Die haben dann ausgezogen eine Länge von 7 bis 9 Metern, passen zusammengeschoben auf einen VW Caddy und dürfen mit 100 bis 150 kg belastet werden.
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| | 08.12.2010 23:27 |
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Ulri7ch 7C., Düsseldorf Sprungrettungsgerät aufs (H)LF, d.h. Erstangriffsfahrzeug |
| | 23.01.2026 14:43 |
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Ulri7ch 7C., Pfarrkirchen |
| | 23.01.2026 16:43 |
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Bern7d O7., Filderstadt |
| | 23.01.2026 17:03 |
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Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü) |
| | 23.01.2026 23:43 |
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Henn7ing7 K.7, Dortmund | |