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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Innenminister plant verpflichtenden Zivilschutzunterricht an deutschen Schulen | 6 Beiträge | ||
| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 892875 | ||
| Datum | 22.03.2026 13:10 MSG-Nr: [ 892875 ] | 948 x gelesen | ||
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hallo, guten Morgen, auch schon wach? Innenminister plant verpflichtenden Zivilschutzunterricht an deutschen Schulen Innenminister plant verpflichtenden Zivilschutzunterricht an deutschen Schulen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) plant, das Thema Zivilschutz fest im deutschen Schulalltag zu verankern. Hintergrund sind mögliche Bedrohungslagen wie Blackouts, Hochwasser, Terror oder Krieg. Dobrindt betont, dass Deutschland auf solche Szenarien nicht ausreichend vorbereitet sei und die Vorsorge bereits im Klassenzimmer beginnen müsse. Ziel und Umsetzung Zivilschutz soll als fester Bestandteil des Unterrichts eingeführt werden. Schülerinnen und Schüler sollen gezielt auf den Ernstfall vorbereitet werden, um so das Wissen auch in ihre Familien zu tragen. Dobrindt erklärt: Zivile Verteidigung gehört in die Schulen. Vorsorge schafft Sicherheit. Konkrete Maßnahmen Geplant ist eine verpflichtende Doppelstunde pro Halbjahr. In dieser Zeit sollen die Schülerinnen und Schüler praxisnahes Wissen erwerben, etwa zum richtigen Verhalten bei Stromausfällen und Naturkatastrophen, zum Erkennen von Warnsignalen, zu wichtigen Notfallkontakten und zur Vorsorge zu Hause. Das Thema soll auf der nächsten Innenministerkonferenz im Juni 2026 konkret beraten werden. MkG Jürgen Mayer, Weinstadt | ||||
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