| Rubrik | Feuerwehrtechnik |
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| Thema | Leitungslänge Stromerzeuger | 69 Beiträge |
| Autor | Adri8an 8R., Utting / Bayern | 893465 |
| Datum | 23.07.2026 12:03 MSG-Nr: [ 893465 ] | 160 x gelesen |
Geschrieben von Henning K. das ist doch in vielen Fällen so: man rechnet was über ein Modell und hofft, dass es genug Reserven hat um auch die abweichende Realität sicher zu machen
Ja, das ist in der Elektrotechnik absolut üblich. Fehler werden als Kurzschluss angenommen. Wenn Fehler einen deutlich höheren Wiederstand haben, was ja in der Praxis durchaus üblich ist, funktionieren viele Schutzmaßnahmen nicht wie vorgesehen. In der Praxis reicht es trotzdem meistens aus.
Auch im Aggregatbetrieb ist das eine Milchmädchenrechnung, die Kurzschlussstromlieferfähigkeit des Aggregates und den tatsächlichen Fehlerwiderstand außer Acht lässt. In der Praxis sind halt keine wirklichen Probleme bekannt.
Das Thema bekommt mit den aufkommenden Powerstations von Anker und co. gerade Schwung, früher ein BOS/Baustellenthema trifft nun jeden Besitzer einer solchen Anlage. Zwar haben viele nur eine Steckdose, so ein Mehrfachstecker ist aber gleich angesteckt. Isowächter: Fehlanzeige.
Wer sich noch einmal die Komplexität von Aggregatbetrieb vor Augen führen will dem empfehle ich meinen Beitrag Link
Mein Fazit als Fachkraft die sich schon länger damit beschäftigt:
1. Wenn es so ein Problem wäre hätten wir mehr Unfälle, gerade mit Powerstations
2. Der beste Schutz ist geprüftes Material, und das kann die Feuerwehr gut
Viele Grüße
Adrian
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