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DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
RubrikFeuerwehrtechnik zurück
ThemaDruckverlust-Untersuchungen10 Beiträge
AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / 337270
Datum28.04.2006 18:09      MSG-Nr: [ 337270 ]4236 x gelesen

Hallo,

Geschrieben von Markus Groß

Für C-42 bei 200 l/min 0,2 bar pro C-Länge, bei 400 l/min 0,7 bar pro C-Länge. Die Zahlen stehen als Faustwerte in den Standing Orders.

Hm,

die DIN 14811 läßt an 15 m C42 bei 600 l/min einen Druckabfall von 2,5 bar zu. Dabei ist wie schon erwähnt, die Probe geradlinig.



Das umgerechnet, ergäbe auf einen C42-15-K:

400 l/min: v = 4,81 m/s; Re = 189000; pv = 1,11 bar

200 l/min: v = 2,41 m/s; Re = 94500; pv = 0,28 bar



weshalb ich für 400 l/min: 1,2 bar und für 200 l/min: 0,3 bar ansetze.

Nein ich hab das nie nachgemessen, weil ich mit den Schläuchen keine "Experimente" vorhabe.

(Unsere C48-20-K Polyamidschläuche scheinen ein unendliches Leben zu haben, wenn nicht gerade ein Waldbrand zum Grillen aufgelegt ist)



Ich hab mir mal die Mühe gemacht einen Bogen 45° mit R = 10d zu rechnen (wellige Innnekontur, aber praktisch glatt). Auf Grund der hohen Fließgeschwindigkeit (4,81 m/s) ergibt das ca. 0,012 bar Verlust. Das ist nicht viel, aber wenn man 8 Bögen/Schlauch annimmt...



Insgesamt glaub ich mit der Rechnung nie eine böse Überraschung zu erleben, aber vielleicht ergibt sich mal ein Grund es genau zu untersuchen, ob der C42 nicht viel besser als sein (DIN-)Ruf ist. Leider geht der Drang aber zu noch kleineren Dm.

mkg hwk

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