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| Rubrik | Feuerwehrtechnik | zurück | ||
| Thema | ... und dann eine halbe Drehung zurück | 12 Beiträge | ||
| Autor | Lüde8r P8., Kelkheim / | 338688 | ||
| Datum | 10.05.2006 21:33 MSG-Nr: [ 338688 ] | 5944 x gelesen | ||
Geschrieben von Thomas Rödel Atemluftflaschen werden grundsätzlich ganz, bis zum Ende, aufgedreht. Das ist seit längerem schon so. Dadurch soll ein selbsttätiges zudrehen der Flaschenventile, z.B. beim Vorbeirutschen an Wänden, vermieden werden. Na, ob das auch in der Praxis so stimmt? Die Gefahr des unbeabsichtigten Zudrehen hängt von der Reibung des jeweiligen Ventils, von der Drehrichtung und von den Bewegungen des AGT ab. Wenn es passt - dann paßt es halt. Wenn das Ventil "fest" ist und damit angeblich sicher gg unbeabsichtigtes Zudrehen, dann ist es mit Kraft in den Anschlag gewürgt worden, also Ventilsitz/teller verformen sich oder die Übertragungselement verbiegen sich. Und wenn man jetzt noch dem Feuerwehrmann beibringt "immer schön an den Anschlag- so daß es gut fest ist" - oweiowei! Wer das Ventil sichern will, muß das mechanisch von außen machen, Bügel oder so... Wirklich nötig ist die Zurückdreherei bei Ventilen mit steilen Gewinden, weil die durch fließende Medien und/oder Erschütterungen im System sich fester in den Anschlasg pressen. Oder bei Ventilen, die lange Zeit unverändert und damit empfindlich gegen Ablagerungen und Inkrustierung sind. Gruß LP | ||||
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