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| Rubrik | Feuerwehrtechnik | zurück | ||
| Thema | Sprühstrahl vs. Vollstrahl | 39 Beiträge | ||
| Autor | Hans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / | 340826 | ||
| Datum | 28.05.2006 17:43 MSG-Nr: [ 340826 ] | 13190 x gelesen | ||
Hallo, :-))) Geschrieben von Bernhard Deimann Ist es in der Praxis wirklich so relevant, um wieviel Zehntel das Mischungsverhältnis ist, um den Zweck (u.a. Herabsetzung der Oberflächenspannung des Wassers) zu erreichen ? Also irgendwann sprachen die Götter zu den Physikern: "So geht das nicht, ihr könnt nicht machen was ihr wollt!" und legte die Grenzflächenspannung des "natürlichen" Wassers auf etwa 0,072 N/m fest. Mit MBS kann man diese etwa halbieren, das wird bei ca. 1 % ereicht. Mehr ist dann Verschwendung. Von da bis 0 % läuft die Kurve der G.-Spannung aber exponentiell, weshalb die Wirkung erst ab einem bestimmten Maß fördernd in Kraft tritt, welches bei normalen MBS > 0,25 % liegt. Das ergibt so ein gutes Mittel bei 0,5 %. Die Verringerung dient nicht nur der besseren Benetzbarkeit, es bildet auch kleinere Tröpfchen und erhöht so die Verweilzeit im Raum. Natürlichj gibt es Mittel (Konzentrate) die anderen Bedingungen unterliegen. mkg hwk | ||||
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