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| Rubrik | pers. Ausrüstung | zurück | ||
| Thema | Helm-Masken-Kombination wo im Einsatz? | 82 Beiträge | ||
| Autor | Jens8 R.8, Bremervörde / Niedersachsen | 355151 | ||
| Datum | 14.08.2006 02:26 MSG-Nr: [ 355151 ] | 29254 x gelesen | ||
Ich kenne sie aus der Firma (NBWF) MSA/Gallet Helm mit Dräger Panorama Nova Im Helm ist ein Hollandtuch, das alle offenen hautstellen abdecken soll. es hängt nicht nur wie ein Hollandtuch beim DIN-Helm hinten dran sondern geht auch über die Stirn. Unsere Hauptberuflichen haben dazu noch ein Schädeldeckenmikrofon für 2m. Für einen Chemiebetrieb sind sie eine gute Sache. Durch das integriert kleine Visier spart man sich eine zusätzliche Chemieschutzbrille um die Anlagenbereiche zu begehen. Praktisch ist auch das man sich die Maske schnell einhaken kann. Dadurch verringern sich natürlich die Ausrüstungszeiten. Im Innenangriff/Brandcontainer konnte ich ihn noch nicht testen. Ich persönlich ziehe meinen FFW-Helm (DIN-Blechschale mit Flammschutzhaube und Hollandtuch) vor. Zum einen ist man in der Wahrnehmung nicht so eingeschränkt und zum anderen finde ich ihn angenehmer zu tragen. Unter dem MSA/Gallet wirds doch manchmal etwas warm (auch ohne Einsatzstress). Den DIN-Helm hingegen trage ich dagegen schon fast gerne. Ich persönlich finde es auch gut das die Maske völlig unabhängig vom Helm hält. Durch Flammschutzhaube und Hollandtuch ist man auch mit DIN-Helm gut geschützt. Ich würde behaupten für den normalen Feuerwehralltag ist es besser auf HMK zu verzichten. | ||||
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