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| Rubrik | Feuerwehrtechnik | zurück | ||
| Thema | Argumente gegen Sonderfahrzeuge im Erstangriff | 25 Beiträge | ||
| Autor | Jens8 R.8, Bremervörde / Niedersachsen | 356032 | ||
| Datum | 18.08.2006 00:01 MSG-Nr: [ 356032 ] | 8643 x gelesen | ||
Wir sind auch viele Jahre mit dem Rüstwagen zu erst zu Verkehrsunfällen gefahren. Das kam noch aus den Zeiten als das LF noch ein LF8s war und der Hilfeleistungssatz des Rüstwagens höherwertig. Mittlerweile (1998) haben wir ein LF16/12 mit vollständigem Hilfeleistungssatz, und ich glaube seit 2, vielleicht auch 3 Jahren fährt das LF zuerst, und es hat sich bewährt. Entscheidenster Vorteil: Ausreichend Löschmittel und ausreichend Personal. Zu alten Zeiten gab es Verkehrsunfälle zu denen Teilweise das TLF zuerst ausgerücken musste, weil das Stichwort" VU, person klemmt, pkw brennt" war. All das schlägt man automatisch tot wenn man mit dem LF16/12 fährt. Selbst wenn man nicht alle plätze besetzt hat, ist das LF16/12 doch der größte Trumpf den man in soeiner Situation hat. Im Grunde könnte man mit einer vollständigen Gruppe mit dem LF16/12 einen Verkehrsunfall mit nur einem beteiligten gut alleine abarbeiten, wenn die Polizei die Sprerrung übernimmt und der Rettungsdient vor Ort ist und man eine erfahrene Gruppe an Bord hat. Ein Trupp übernimmt den Brandschutz, ein Trupp arbeitet, der dritte Trupp assistiert. Melder und Maschinist bauen Licht auf und legen alle Geräte bereit. Ich sage "JA" zu deutschem Wasser! | ||||
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