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| Rubrik | pers. Ausrüstung | zurück | ||
| Thema | Anzahl Schnittschutzkleidung, war: HuPF | 24 Beiträge | ||
| Autor | Mark8us 8W., Schwäbisch Gmünd / Baden - Württemberg | 356552 | ||
| Datum | 20.08.2006 22:22 MSG-Nr: [ 356552 ] | 10316 x gelesen | ||
Geschrieben von Sebastian Krupp Letztendlich hat man einen Schein gekriegt, mit dem man jetzt offiziell am liegenden Holz arbeiten darf. Für Motorsägen braucht es erstmal keinen Führerschein wie für einen PKW. Jedermann darf zum Baumarkt seines Vertrauens marschieren, eine MS kaufen und damit in seinem Garten ein Kettensägenmassaker an Omis Zwetschgenbaum ausüben. Man braucht dazu auch keine PSA und keine Kurse. Problematisch wird es, wenn du dieselbe MS beruflich einsetzten willst, oder bei Feuerwehrs sägen möchtest. Da fordert dann die BG (Landwirtschaft/Forstwirtschaft) bzw. deine UK (Feuerwehrs), dass der Bediener über eine ausreichende Sachkunde verfügt. Im luf-Bereich weiß ich es genau, im fw-Bereich bin ich mir ziemlich sicher, dass diese Sachkunde nachgewiesen wird indem man an einem Motorsägenführerlehrgang teilnimmt (Spassveranstaltung wie von dir beschrieben). Dass da irgendjemand scheinbar zwischen stehendem und liegendem Holz unterscheidet höre ich zum Ersten mal. Ich hab mit meinem Chraskurs schon in BaWü, BY, Thüringen, Hessen und Sachsen-Anhalt beruflich gearbeitet - auch an stehendem Holz. Nirgendwo gab es eine derartige Unterscheidung. Dieser "man-darf-nur-liegendes-Holz-sägen"-Kurs interessiert mich sehr, kannst du mir da mal nähere Infos -gerne auch PM- zukommen lassen? Ahoi, MaWe Ich kapituliere vielleicht vor einer Schweinshaxe, aber nicht vor den Grünen. | ||||
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