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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Feuerwehr steht auf dem Schlauch | 59 Beiträge | ||
| Autor | Thob8ias8 S.8, Dortmund / NRW | 360936 | ||
| Datum | 15.09.2006 09:34 MSG-Nr: [ 360936 ] | 23598 x gelesen | ||
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Geschrieben von Johannes Peter Stimmt, das Geschrei nach der letzten Prüfung des Landesrechnungshofes in RLP war groß. Sicherlich wurden dort m.E. nicht die richtigen bzw. sinnvollen Einsparpotenziale aufgezeigt. Meine Meinung, ich ich mir dazu gebildet habe, ohne ganz genau die Strukturen jedes einzelnen Kreises und jeder einzelnen Gemeinde zu kennen, ist folgende. Die größten Geldvernichtungsmaschinenen stehen bei den Kreisen, bzw. den Kreisangehörigen Gemeinden, obwohl die realistisch betrachtet die wenigsten Gelder zur Verfügung haben. Eine Stadt plant in der Regel für das gesamte Stadtgebiet mit allen dazu gehörigen Feuerwehren, also der Berufsfeuerwehr und der FGreiwilligen Feuerwehr in einigen Städten auch noch die zur BF gehörende Flughafenfeuerwehr. Es werden stimmige Konzepte für mehr oder weniger große Gebiete mit i.d.R. mehr als 100.000 Einwohner erstellt und entsprechend beschafft. Der Bedarf wird für das gesamte Stadtgebiet angenommen. Bei vielen Kreisen, so scheint es zumindest zu sein, wenn man das annimt und glaubt was oft erzählt/ geschrieben und gedruckt wird, sind die Gemeinden für ihr Gebiet selbst zu ständig. Häufig sogar nur für Gebiete mit ca. 10.000 Einwohner oder noch weniger. Es werden Fahrzeuge beschafft und bejubelt und in Fachzeitschriften vorgestellt, die so nicht unbedingt nötig wären, würde der Bedarf für den Gesamten Kreis festgelegt! Warum muss sich jede Kreisangehörige Stadt und Gemeinde slebst in Sachen Feuerwehr verwalten, warum kann dass nicht vom kreisgesteuert sein? Dort sehe ich die meisten Einsparpotentiale. Wenn ich mir so einige Kreise und deren Fahrzeuge ansehe - da werden in vier Städten jeweils ein eigener GW-A oder AB-A mit WLF vorgehalten um die Atemschutzlogistik zu bewerkstelligen. Gesamt hat der Kreis um die 400.000 Einwohner und vier GW-A, die regelmäßig durch neue ersetzt werden. Nachbarstädte, bzw. Städte in der Nähe mit durchaus gleichvielen Einwohnern oder mehr Einwohner reicht aber ein GW-A und ein GW-A in reserve für Paralleleinsätze um für ein u.U. größeres Stadtgebiet die Atemschutzlogistik sicherzustellen. Meine Meinung sollte klar sein. Die Kreise sollten ihre Feuerwehren organisieren und nicht die unzähligen Kreisangehörigen Stäödte, Gemeinden, Samtgemeinden, Dörfer und was es sonst noch für Bezteichnungen gibt. Vielleicht würde es dann auch aufhören, das zuviele Fahrzeuge beschafft werden oder unnsinnige Fahrzeuge (TSF mit HDL und mehr Kosten als ein TSF-W, DLK-Staffel, RW-LF-TM-Kombi, ELW/VRW/RTW, etc.) ausserdem wären u.U. weniger kommunale Angestellte nötig um dieses Amt bei der Kreisverwaltung zu bekleiden. Weitere HA Funktionen wären der Kreisbrandinspektor und entsprechende Stadtbrandinspektoren als stellvertreter für den KI, dazu noch eine Pool-Lösung und es könnte ein EFD aufgestellt werden der entweder für den Gesamten Kreis oder je nach Fläche eine rfür Nord und einer für Süd zuständig sind. MFG Thobias | ||||
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