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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Kleine Frage zum Thema: Feuerwehr statt Bundeswehr | 11 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 361470 | ||
| Datum | 18.09.2006 21:12 MSG-Nr: [ 361470 ] | 5862 x gelesen | ||
Geschrieben von Kevin Schubert Das heißt dann im Klartext, wenn ich mich verpflichten lasse und nach 3 Jahren wegziehen muss und dort keinen Platz bekomme darf ich doch noch 9 Monate zum Grundwehrdienst? Ja. Das siehst Du richtig. Geschrieben von Kevin Schubert Weiß von meinem Bruder (der selber für damals noch 7 Jahre verpflichtet war), das er mehrmals in verschiedene Landkreise gezogen ist und nie Probleme hatte, wird das nicht so ernst gesehen? Das wird i.d.R. so ernst gesehen. Nur ist es durchaus möglich, daß im zukünftigen Landkreis noch Plätze frei sind bzw. daß die abgebende Stelle einen Platz ihres Kontingents "mitgibt". Aber darum muß sich i.d.R. der Freigestellte selbst kümmern. Alternative. Eben die 9 Monate beim Bund mit nehmen und dann Ruhe haben. So habe ich das (damals noch mit 12 Monaten) gemacht (ok, ok, ein gehöriger Schuß patriotische Überzeugung war auch noch dabei). Denn auch ich wußte damals noch nicht, wo es zum Studium hin geht bzw. wo es danach hin geht. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de | ||||
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