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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Austritt aus einer FFW | 113 Beiträge | ||
| Autor | Pete8r S8., Aholming / BY | 376359 | ||
| Datum | 21.12.2006 00:14 MSG-Nr: [ 376359 ] | 96908 x gelesen | ||
Geschrieben von Christian Fischer Das weiß aber jeder vorher. Richtig, und genau deshalb hätte, würde ich in BaWü wohnen, die Allgemeinheit auf meinen Dienst verzichten müssen. Wenn ich eine Verpflichtung aus freien Stücken eingehe, muss ich genauso frei die Entscheidung treffen können, mich wieder zu lösen. Geschrieben von Christian Fischer hintergrund ist, eine gewisse Verläßlichkeit bei der Personalstärke zu garantieren (und damit auch den FM ein gewisses Drohpotential zu nehmen). Komisch, in 15 weiteren Bundesländern werden die FA nicht versklavt und diese Länder sind auch noch nicht in Schutt und Asche versunken. Geschrieben von Christian Fischer Wir sind eben nun mal eine öffentliche Einrichtung und kein Sportverein. Und wir leisten einen Dienst und gehen keinem Hobby nach. Richtig, es ist ein Dienst, für mich aber auch ein Stück Hobby, denn wenn es mir keinen Spaß machen würde, würde ich es nicht schon seit 27 Jahren machen. Geschrieben von Christian Fischer Und da ist es m:E. vollkommen egal, ob freiwillig oder nicht. Nein, ist es nicht. Wenn ich freiwillig etwas auf mich nehme, will auch ICH entscheiden, wann ich das wieder aufgebe. Geschrieben von Christian Fischer Nur sollte man m.E. bei den 50? mal um eine Korrektur nach oben nachdenken. Mindestens um eine Null. Denn die ehem. 100DM wurden eben rein geschrieben, als dieser Betrag noch weh getan hat. Wenn das der Dank für jemanden ist, der vielleicht 20 Jahre lang für andere den Arsch ins Feuer gehalten hat, dann seid ihr wirklich arm dran in eurem Ländle. Gruß Peter | ||||
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