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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Austritt aus einer FFW | 113 Beiträge | ||
| Autor | Flor8ian8 B.8, Völklingen / Saar | 376569 | ||
| Datum | 22.12.2006 08:40 MSG-Nr: [ 376569 ] | 96682 x gelesen | ||
Guten Morgen Forum Geschrieben von werner neudecker Also aus meiner Sicht ein Thema, das man maximal auf halber Flamme kochen sollte. Das Szenario "Unsere Abteilung bekommt kein 15t TSW W mit Ladebordwand und deshalb schmeißen wir den Bettel hin" vernachlässige ich mal denn der Standartfall ist doch: OFM Pimpelhuber kann und will aus welchen Gründen auch immer am Feuerwehrdienst nicht mehr teilnehmen Deshalb stellt er einen Antrag an die Gemeinde, dem in der Regel stattgegeben wird Jetzt aber sollte auf Gemeinde Ebene ein Retention Prozess einsetzen d.h. Vertrauensmann (sofern vorhanden ) und Führungskraft reden mit PH und versuchen im günstigesten Fall eine Lösung zu finden die PH für die Feuerwehr erhält Dies können sein -Beurlaubung -Versetzung in eine andere Einheit -oder aber auch das Zustimmen um ihm so die Option offen zu halten wieder in die Feuerwehr zuück zu kommen (Hatten wir auch schon sehr erfolgreich) Oder aber, wie in wohl 99% der Fälle den Kameraden gehen lassen. den wie an anderer Stelle festgestellt, jeder ist ersetzbar. Den ein demotivierter Kamerad reißt unter Umständen die ganze Stimmung um @ Christian F die 100 Mark sind sicher ein auf den ersten Blick sehr reizvolles Druckmittel. 1.) Es gibt soviele Kniffe das zu umgehen (Alkohol, Schmerzen etc) 2.) Der Image Verlust einer Führungkraft die sich sonst net anders zu helfen weiß (und wenn die Alternative der Rausschmiß wäre) ist imho immens Mit vorweihnachtlichem Gruß Florian | ||||
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