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| Rubrik | ABC-Gefahren | zurück | ||
| Thema | Atomare Strahlung der Gefahrengruppe I im Einsatzfall | 24 Beiträge | ||
| Autor | Mark8us 8H., Auerbach / Bayern | 401817 | ||
| Datum | 06.05.2007 21:52 MSG-Nr: [ 401817 ] | 10674 x gelesen | ||
Geschrieben von Florian Lautenschlager Also du solltest im Rahmen des Verantwortungsbewußtseins feststellen, ob eine signifikante Dosisleistung an der Einsatzstelle bestimmbar ist Wir sind eine Stützpunktwehr mit Gefahrgutausrüstung für den B- und C-Einsatz, wir haben jedoch nichts, um radioaktive Strahlung oder Kontamination zu messen bzw. feststellen zu können. Da wir im Ausrückbereich keine Betriebe mit radioaktiven Materialien haben, bezog sich meine Frage auf den Gütertransport (per Straße und Schiene). Es gibt also zwei Möglichkeiten: 1. Wenn die radioaktiven Pakete unbeschädigt sind, brauche ich keine Spezialkräfte, bei Unsicherheit auch bei niedrigster Stufe Spezialkräfte anfordern 2. Immer Spezialkräfte anfordern, da ich keinerlei Möglichkeit zur Bestimmung der Dosisleistung habe Für welche würdet ihr euch entscheiden? Die von uns aus gesehen nächste Strahlenschutzeinheit hat 15km Anfahrtsweg. Was wäre die minimale Ausrüstung, um die Dosisleistung bestimmen und über den Bedarf von Spezialkräften entscheiden zu können? | ||||
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