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| Rubrik | Unfallverhütung | zurück | ||
| Thema | Überprüfung elektrischer Anlagen | 5 Beiträge | ||
| Autor | Thor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen | 404246 | ||
| Datum | 22.05.2007 16:12 MSG-Nr: [ 404246 ] | 5207 x gelesen | ||
Geschrieben von Stefan Hanne Die Antwort gibt die Gefährdungsanalyse, die die Gemeinde erstellen muss. Weil? Und im ganzen GH das gleiche Ergebnis? Die Steckdose für's Faxgerät dürfte anderen Belastungen ausgesetzt sein als der Schalter in der Fahzeughalle... Geschrieben von Stefan Hanne Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel (soweit benutzt) Ob Baustellen soviel schlimmer sind als Einsatzstellen? Nagut, die Benutzungshäufigkeit ist geringer. Anderseits bleibt am DIN-Moppel ein erster Fehler lange unentdeckt, macht aber ggf. die ganze Sicherheit der Schutztrennung zunichte. Wenn man da schon ans Maximum gehen will, muss aber vernünftig begründet und dokumentiert werden. "Hat XY/BG/FUK als Beispiel so genannt" ist da seeehr wackelig. - Soilang ekein Unfall passiert, braucht man das ganze Prüfungskrams eigentlich nicht, wenn aber einer Eintritt, wird man hinterfragen, ob das durch intensivere Prüfung zu vermeiden gewesen wäre. Und da muss dann stichhaltig begründet sein, warum die festgelegten Prüffristen für angemessen erachtet hat und das man überhaupt zu eienr solchen Festlegung qualifiziert ist (Stichwort VEFK etc), sonst hat man ein kleeeeines Problem. Btw gibt's dazu zwei nette Bücher in der VDE-Schriftenreihe von einem Herrn Neumann. Gruß, Thorben | ||||
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