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| Rubrik | Berufsfeuerwehr | zurück | ||
| Thema | Einstellungstest Feuerwehr Herzogenrath | 18 Beiträge | ||
| Autor | Manu8el 8S., Westerwald / Rheinland-Pfalz | 415662 | ||
| Datum | 17.07.2007 14:09 MSG-Nr: [ 415662 ] | 6922 x gelesen | ||
Geschrieben von Arne Bänsch Lässt man Spielraum zu, müssen sich die Menschen auf mehrere Bereiche einstellen.. Was natürlich wieder etwas unfair sein kann... Die Leute, die das JAhr vorher schonmal dort beim Test waren oder die kontakte zu dieser Feuerwehr haben (z.B. in der FF der gleichen Gemeinde) sind da eindeutig im Vorteil. Letztendlich will man ja, dass die Bewerber zum Einstellungszeitpunkt eine bestimmte Leistung erbringen können. Wo ist der Unterschied dabei, ob sie es vorher schon konnten, durch zufall trainiert haben oder extra für den Einstellungstest trainiert haben? Von daher verstehe ich das nicht so ganz. Wenn man sehen möchte, wie sich die Bewerber in eine neue unbekannte Situation einfinden, ist das etwas anderes. Aber ob es dazu geeignet ist Anforderungen wie "über eine 2m hohe Mauer klettern" oder "mit FSK und PA auf dem Rücken durch einen Teil der Atemschutzübungsstrecke und dabei einen Dummy mitnehmen" im Vorfeld geheim zu halten? Wenn man dies bewerten möchte, wären Dinge wo der Lösungsweg nicht offensichtlich ist (wie hier in beiden Fällen eigentlich "rohe Gewalt und durchbeißen") und es ggf. mehrere davon gibt IMO wesentlich besser für geeignet. BTW: Gab es nicht mal bestrebungen die sportlichen Einstellungstests der BFs in NRW zu vereinheitlichen? Z.B. durch eine Empfehlung der AGBF-NRW dazu o.ä.? Grüße Manuel | ||||
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